Finanzierung

Sperrkonto eröffnen Schweiz 2026: Anleitung Schritt für Schritt für GmbH und AG

25. Mai 20268 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Sperrkonto (auch Kapitaleinzahlungskonto) wird vor dem Notartermin bei einer Schweizer Bank eröffnet und nimmt das Stammkapital (CHF 20'000 GmbH, CHF 50'000 AG-Teil-Einzahlung) auf.
  • Die Eröffnung dauert je nach Bank zwei Tage (Neobanken) bis vier Wochen (Universalbanken mit Filialprozess); ohne Sperrkonto kein Notartermin, ohne Notar kein Handelsregistereintrag.
  • Pflichtunterlagen sind Statutenentwurf, Ausweise aller Gesellschafter, Form A nach VSB 20 und ein Herkunftsnachweis der Mittel.
  • Kosten reichen von CHF 0 (neon Business Spezialaktion) bis CHF 400 (Universalbanken mit klassischem Filialprozess); typisch CHF 100 bis 300 Einmalgebühr.
  • Nach SHAB-Publikation gibt die Bank das Konto frei; das Sperrkonto wird entweder in ein reguläres Geschäftskonto umgewandelt oder das Kapital auf eine andere Bank transferiert.
  • Reihenfolge: Bank wählen, Sperrkonto online beantragen, Identifikation, Statutenentwurf einreichen, Geldeinzahlung, Bestätigung erhalten, dann Notartermin.

Das Sperrkonto, in Schweizer Bankunterlagen oft als «Kapitaleinzahlungskonto» bezeichnet, ist die erste praktische Hürde jeder GmbH- oder AG-Gründung. Ohne Sperrkonto-Bestätigung der Bank beurkundet kein Schweizer Notar die Gesellschaft; ohne Beurkundung kein Handelsregistereintrag. Wer den Gründungsprozess beschleunigen will, beginnt mit der Bank, nicht mit dem Notar.

Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie das Sperrkonto in der Schweiz 2026 eröffnet wird, welche Banken die schnellsten Prozesse haben, welche Unterlagen vorbereitet sein müssen und welche Stolperfallen häufig auftreten.

Rechtlicher Hinweis

Die Schweizer Banken interpretieren die Vorschriften zur Geldwäschereiprävention (VSB 20, GwG) unterschiedlich streng. Konkrete Dokumentanforderungen und Bearbeitungszeiten variieren. Diese Anleitung stellt typische Marktpraxis dar, kein verbindliches Verfahren der einzelnen Bank.

Was ist ein Sperrkonto?

Das Sperrkonto ist ein zweckgebundenes Bankkonto für die Einlage des Stammkapitals einer GmbH (mindestens CHF 20'000) oder der zwingenden Teil-Einzahlung des Aktienkapitals einer AG (mindestens CHF 50'000 von CHF 100'000 Mindestkapital). Die einbezahlten Mittel sind während der Sperrphase blockiert: keine Auszahlungen, keine Belastungen, keine Überträge.

Funktionen

  • Nachweis der Kapitaleinlage für den Notar bei der öffentlichen Beurkundung (Art. 777c OR für GmbH, Art. 633 OR für AG)
  • Schutz vor missbräuchlicher Kapitalrückzahlung vor dem Handelsregistereintrag
  • Compliance-Schleuse im Sinn der Geldwäschereiprävention: die Bank prüft Identität und Mittelherkunft

Sperrphase

Die Sperrphase endet mit der Bestätigung des kantonalen Handelsregisteramts über den Gründungseintrag. Erst danach steht das Stammkapital der neu gegründeten Gesellschaft zur Verfügung.

Schritt 1: Bank wählen

Die Wahl der Bank prägt den gesamten Eröffnungsprozess: Dauer, Kosten, Dokumentaufwand. Schweizer Markt 2026:

Bank-TypBeispieleDauerKosten Einmalgebühr
Neobankenneon Business, Radicant2 bis 5 ArbeitstageCHF 0 bis 200
Kantonalbanken (Online)ZKB, BEKB, LUKB, BCV5 bis 10 ArbeitstageCHF 100 bis 300
UniversalbankenUBS, Raiffeisen, PostFinance2 bis 4 WochenCHF 250 bis 400
Premium-PrivatbankenPictet, Lombard Odier, Vontobel4 bis 8 WochenCHF 500 bis 2'000

Entscheidungs-Kriterien

  • Geschwindigkeit: Wer in vier Wochen gründen will, geht zur Neobank
  • Geschäftskonto-Anschluss: Wer das Sperrkonto später als Geschäftskonto fortführen will, prüft die Geschäftskonto-Konditionen
  • Branchenfilter: einige Banken lehnen bestimmte Branchen ab (Krypto, Cannabis, Adult-Industrie, Gambling)
  • Ausländische Gründer: Kantonalbanken sind oft offener als Universalbanken
  • Komplexe Struktur: bei mehr als 5 Gesellschaftern oder ausländischen Eigentümern Vorab-Klärung empfohlen

Schritt 2: Online-Antrag

Bei den meisten Banken beginnt der Prozess mit einem Online-Antrag. Daten, die typisch verlangt werden:

  • Firma der zu gründenden Gesellschaft (provisorisch)
  • Sitzadresse (geplant)
  • Rechtsform (GmbH oder AG)
  • Stammkapital-Höhe und Verteilung auf Gesellschafter
  • Gesellschafter und Geschäftsführer mit Personalien
  • Wirtschaftliche Berechtigte (UBO)
  • Geplanter Geschäftszweck
  • Branchen-Code (NOGA)

Der Antrag dauert typisch 20 bis 60 Minuten.

Schritt 3: Identifikation

Die Bank muss alle Gesellschafter und Geschäftsführer identifizieren. Drei Wege:

Video-Identifikation

  • Standard bei Neobanken und einigen Kantonalbanken
  • Dauer: 10 bis 20 Minuten pro Person
  • Online via Browser oder App; Pass oder Schweizer ID erforderlich
  • Bestätigung typisch innerhalb 24 Stunden

Filial-Identifikation

  • Standard bei Universalbanken
  • Termin in einer Bankfiliale, alle Gesellschafter müssen erscheinen
  • Vorlage von Pass oder ID, ggf. Wohnsitzbestätigung
  • Dauer: 30 bis 60 Minuten pro Termin

Notarielle Identifikation

  • Selten, nur bei sehr komplexen Strukturen oder spezifischen Bankanforderungen
  • Notar identifiziert und beglaubigt
  • Kosten: CHF 50 bis 200 pro Person

Schritt 4: Pflichtunterlagen einreichen

Statutenentwurf

Der Statutenentwurf wird typisch von Notar, Treuhand oder Online-Gründungsservice erstellt. Inhalte:

  • Firma, Sitz, Zweck
  • Stammkapital und Stammanteile
  • Gesellschafter und ihre Anteile
  • Geschäftsführung und Vertretung
  • Geschäftsjahr und Bilanzierung

Ausweise

Pass oder Schweizer ID aller Gesellschafter und Geschäftsführer. Bei ausländischen Gründern oft zusätzliche Wohnsitzbestätigung.

Form A nach VSB 20

Erklärung zur wirtschaftlich berechtigten Person (UBO). Alle natürlichen Personen, die direkt oder indirekt 25 Prozent oder mehr halten, müssen offengelegt werden. Bei juristischen Personen als Gründer Aufdeckung bis zur letzten natürlichen Person.

Herkunftsnachweis der Mittel

Die Bank verlangt einen plausiblen Nachweis, woher die CHF 20'000 bzw. CHF 50'000 stammen:

  • Lohnabrechnungen der letzten 12 bis 24 Monate
  • Steuerunterlagen (Steuererklärung, Lohnausweis)
  • Verkaufsbestätigung (z.B. Wohnungsverkauf, Aktienverkauf, Erbschaft)
  • Kontoauszüge der letzten 3 bis 12 Monate

Bei juristischen Gründern

  • Handelsregisterauszug der gründenden Gesellschaft
  • Statuten der gründenden Gesellschaft
  • Vertretungsnachweis (Unterschriftsregelung)
  • Form A der gründenden Gesellschaft

Schritt 5: Stammkapital überweisen

Nach erfolgreicher Identifikation und Dokumentprüfung gibt die Bank die IBAN des Sperrkontos frei. Das Stammkapital wird vom Privatkonto der Gesellschafter überwiesen.

Praktische Hinweise

  • Überweisung von einem persönlichen Schweizer Konto vereinfacht die Compliance-Prüfung
  • Bei mehreren Gesellschaftern kann jeder seinen Anteil separat überweisen
  • Die Bank prüft den Eingang gegen den deklarierten Herkunftsnachweis
  • Bareinzahlungen sind grundsätzlich möglich, lösen aber zusätzliche Compliance-Prüfungen aus (Erklärung bei Beträgen ab CHF 15'000)

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Schritt 6: Sperrkonto-Bestätigung

Sobald das Stammkapital auf dem Sperrkonto eingegangen ist, stellt die Bank die Sperrkonto-Bestätigung aus. Dieses Dokument benötigt der Notar für die öffentliche Beurkundung der Gründung.

Inhalt der Bestätigung

  • Name und Sitz der zu gründenden Gesellschaft
  • Stammkapital-Höhe und Aufteilung
  • Bestätigung der Einzahlung mit Datum
  • Sperr-Erklärung der Bank
  • Unterschrift und Stempel der Bank

Mit der Bestätigung in der Hand kann der Notartermin durchgeführt werden.

Nach dem Handelsregistereintrag

Nach erfolgter Beurkundung wird die Gründung beim kantonalen Handelsregisteramt eingetragen und im Schweizer Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert.

Konto-Freigabe

Mit Vorlage des beglaubigten Handelsregisterauszugs gibt die Bank das Sperrkonto frei. Zwei Wege:

  • Umwandlung in reguläres Geschäftskonto: schnellster Weg, aber oft schlechte Konditionen
  • Transfer auf separates Geschäftskonto: beste Konditionen, etwas mehr Aufwand

Wahl des Geschäftskontos

Für die Wahl des passenden Geschäftskontos siehe Geschäftskonto Vergleich und die ZKB-Geschäftskonto-Bewertung.

Anbieter-Übersicht 2026

neon Business

  • Vollständig online, Video-Ident
  • Sperrkonto teils kostenlos in Kombi mit Geschäftskonto
  • Dauer: 2 bis 4 Arbeitstage
  • Zielgruppe: Solo-Gründer, kleine GmbHs, Frühphasen-Startups

Radicant

  • Vollständig online via App
  • Sperrkonto CHF 0 bis 200
  • Dauer: 2 bis 5 Arbeitstage
  • Zielgruppe: digital-affine Gründer

Zürcher Kantonalbank (ZKB)

  • Online-Antrag mit Filial- oder Video-Ident
  • Sperrkonto CHF 100 bis 300
  • Dauer: 5 bis 10 Arbeitstage
  • Zielgruppe: KMU mit längerfristiger Bankbeziehung, Zürcher Standort

Berner Kantonalbank (BEKB)

  • Online-Antrag mit Video-Ident möglich
  • Sperrkonto CHF 100 bis 250
  • Dauer: 5 bis 10 Arbeitstage
  • Zielgruppe: KMU mit Berner Standort

PostFinance

  • Filialprozess
  • Sperrkonto ab CHF 100
  • Dauer: 1 bis 2 Wochen
  • Zielgruppe: Schweizweit, ohne Branchenpräferenz

UBS

  • Filialprozess, online-Antrag mit Termin in Filiale
  • Sperrkonto CHF 250 bis 400
  • Dauer: 2 bis 4 Wochen
  • Zielgruppe: grössere Strukturen, internationale Gründer mit UBS-Beziehung

Raiffeisen

  • Filialprozess in der lokalen Raiffeisenbank
  • Sperrkonto CHF 150 bis 300
  • Dauer: 2 bis 3 Wochen
  • Zielgruppe: regional verwurzelte KMU

Bank Cler

  • Online-Antrag mit Video-Ident
  • Sperrkonto CHF 150 bis 250
  • Dauer: 5 bis 10 Arbeitstage
  • Zielgruppe: Basler Region, KMU

Stolperfallen vermeiden

Bank zu spät wählen

Wer eine Woche vor dem Notartermin mit der Banksuche startet und auf eine Universalbank stösst, verzögert die Gründung um Wochen. Empfehlung: Banksuche und Sperrkonto-Antrag vor Notartermin-Reservation starten.

Herkunftsnachweis ungenügend

Wenn das Stammkapital nicht plausibel mit Lohn- oder Vermögenshistorie korreliert, verlangt die Bank zusätzliche Unterlagen. Bei Schenkungen, Erbschaften oder ungewöhnlichen Vermögensquellen Vorab-Dokumentation vorbereiten.

Ausländische Eigentümerstrukturen

Bei ausländischen UBOs (insbesondere aus risikoreichen Jurisdiktionen) kann die Bank die Eröffnung verweigern. Lösung: Kantonalbanken oder spezialisierte Anbieter (Strateo, Swissquote für komplexere Strukturen) ansprechen.

Falscher Geschäftszweck

Bestimmte Branchen sind bei Banken gemieden: Krypto, Cannabis, Adult-Content, Online-Gambling, Waffenhandel. Bei solchen Geschäftszwecken Vorab-Klärung mit der Bank oder spezialisierte Anbieter suchen.

Sperrkonto schliessen vor Handelsregistereintrag

Wenn die Gründung scheitert oder verzögert, geben Banken das Kapital nur gegen notarielle Bestätigung über die Gründungsaufgabe und mit Zustimmung aller Gesellschafter frei. Dieser Prozess dauert vier bis acht Wochen.

Falsche Stammkapital-Höhe

Bei der AG ist die Mindest-Teil-Einzahlung CHF 50'000 (von CHF 100'000 Mindestkapital). Wer nur CHF 20'000 wie bei der GmbH einzahlt, erfüllt die AG-Anforderungen nicht.

Kosten- und Zeit-Vergleich

BankEinmalgebührEröffnungsdauerGeschäftskonto-Anschluss
neon BusinessCHF 0 bis 1002 bis 4 TageJa, gute Konditionen
RadicantCHF 0 bis 2002 bis 5 TageJa
ZKBCHF 100 bis 3005 bis 10 TageJa, marktüblich
BEKBCHF 100 bis 2505 bis 10 TageJa
PostFinanceab CHF 1001 bis 2 WochenJa, marktüblich
Bank ClerCHF 150 bis 2505 bis 10 TageJa
RaiffeisenCHF 150 bis 3002 bis 3 WochenJa, regional
UBSCHF 250 bis 4002 bis 4 WochenJa, breites Angebot

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Haeufige Fragen

Wie eröffne ich ein Sperrkonto für die GmbH in der Schweiz?
In sechs Schritten: erstens Bank wählen (Universal-, Kantonal- oder Neobank). Zweitens Online-Antrag mit Gesellschafter-Daten und Stammkapital-Höhe. Drittens Identifikation (Video-Ident oder Filiale). Viertens Statutenentwurf, Form A und Herkunftsnachweis einreichen. Fünftens Stammkapital von CHF 20'000 (GmbH) bzw. CHF 50'000 (AG-Teil-Einzahlung) überweisen. Sechstens Sperrkonto-Bestätigung der Bank für den Notartermin erhalten.
Wie lange dauert die Sperrkonto-Eröffnung?
Bei Neobanken wie neon Business und Radicant typisch zwei bis fünf Arbeitstage. Bei Kantonalbanken (ZKB, BEKB, LUKB) mit Online-Prozess fünf bis zehn Arbeitstage. Bei Universalbanken (UBS, Raiffeisen, PostFinance) mit Filialprozess zwei bis vier Wochen. Wer schnell gründen will, eröffnet bei einer Neobank oder einer Kantonalbank mit Online-Prozess.
Welche Unterlagen verlangt die Bank für das Sperrkonto?
Vier Hauptdokumente: Statutenentwurf vor der notariellen Beurkundung; Ausweise (ID oder Pass) aller Gesellschafter und Geschäftsführer; Form-A-Erklärung zur wirtschaftlich berechtigten Person nach VSB 20; Herkunftsnachweis der Mittel (Lohnabrechnungen, Steuerunterlagen, Verkaufsbestätigung, Kontoauszüge). Bei juristischen Personen als Gründer zusätzlich Handelsregisterauszug. Bei ausländischen Gründern oft erweiterte Compliance-Anforderungen.
Was kostet ein Sperrkonto in der Schweiz?
Die Einmalgebühr für die Sperrkonto-Eröffnung liegt typisch bei CHF 100 bis 400. Neobanken wie neon Business bieten das Sperrkonto teils kostenlos an, wenn anschliessend das Geschäftskonto bei derselben Bank weitergeführt wird. UBS und Raiffeisen verlangen typisch CHF 250 bis 400, ZKB und PostFinance CHF 100 bis 300, Radicant CHF 0 bis 200, neon Business teils CHF 0.
Kann ich das Sperrkonto online eröffnen?
Ja, bei Neobanken und vielen Kantonalbanken vollständig online inklusive Video-Identifikation. Universalbanken bieten online den ersten Antrag, verlangen aber oft einen Filialbesuch zur abschliessenden Identifikation. Bei ausländischen Gründern oder komplexen Eigentümerstrukturen ist Filialprozess fast immer Pflicht.
Was ist der Unterschied zwischen Sperrkonto und Geschäftskonto?
Das Sperrkonto ist ein zweckgebundenes Konto für die Stammkapital-Einlage. Es ist während des Gründungsverfahrens gesperrt; Auszahlungen sind nicht möglich. Nach Handelsregistereintrag wird es entweder in ein reguläres Geschäftskonto umgewandelt (dann oft schlechte Konditionen) oder das Kapital wird auf ein separates Geschäftskonto bei einer anderen Bank transferiert. Das Geschäftskonto ist für den normalen Zahlungsverkehr.
Was tun, wenn die Bank den Antrag ablehnt?
Hauptgründe für Ablehnung: unklarer Herkunftsnachweis der Mittel, ausländische Gründer ohne Schweizer Bezug, komplexe Eigentümerstrukturen ohne UBO-Transparenz, Sanktionslisten-Hit. Lösungen: anderen Anbieter versuchen (oft akzeptieren Kantonalbanken eher als Universalbanken), Treuhand-Sperrkonto über einen Anwalt (kostet CHF 800 bis 2'500), oder Vorab-Klärung mit einer Schweizer KMU-Bankberatung. Bei Sanktionslisten-Hit ist eine Eröffnung praktisch ausgeschlossen.
David Mueller

David Mueller

Banking und Buchhaltungs-Tools

David Mueller vergleicht Geschäftskonten, Buchhaltungssoftware und SaaS-Tools für Schweizer KMU. Er ist selbst Gründer und CFO.