Säule 3a für Selbständige Schweiz 2026: Anbieter-Vergleich VIAC, finpension, Frankly, Swiss Life, Helvetia, Liberty, Baloise
Das Wichtigste in Kürze
- Selbständige ohne Pensionskasse können 2026 bis zu 20 Prozent ihres Netto-Erwerbseinkommens in die Säule 3a einzahlen, maximal CHF 36'288 pro Jahr (5-fach der Standardgrenze von CHF 7'258 für Arbeitnehmende mit PK).
- Die Steuerersparnis beträgt typisch 25 bis 40 Prozent des Einzahlungsbetrags, abhängig vom Grenzsteuersatz im Wohnsitzkanton und der Gemeinde.
- VIAC, finpension und Frankly dominieren den digitalen Säule-3a-Markt mit niedrigen Gebühren (0.40 bis 0.49 Prozent), breiten Aktienquoten (bis 99 Prozent) und vollständig digitalen Prozessen.
- Versicherungs-Säule-3a (Swiss Life, Helvetia, Baloise) kombinieren Sparen mit Risiko-Versicherung (Tod, Invalidität), kosten dafür 0.8 bis 1.5 Prozent jährlich und haben weniger Anlage-Flexibilität.
- Liberty Vorsorge ist eine Schweizer Vorsorgestiftung mit Schwerpunkt auf indexierten Strategien und transparenter Kostenstruktur, geeignet für mittelfristige Anleger zwischen ETF-Bank (VIAC) und Versicherung.
- Schweizer Selbständige nutzen typisch eine Kombination: ein digitaler ETF-Anbieter (VIAC oder finpension) für reine Vermögensanlage und gelegentlich eine Versicherungs-Säule-3a für Risikoabsicherung.
Die Säule 3a ist für Schweizer Selbständige ohne Pensionskasse das wichtigste Vorsorge- und Steueroptimierungs-Instrument. Statt der Standardgrenze von CHF 7'258 für Arbeitnehmende mit BVG-Anschluss können Selbständige 2026 bis zu CHF 36'288 jährlich einzahlen, was bei mittlerem Grenzsteuersatz CHF 10'000 bis 12'000 Steuerersparnis pro Jahr bringt.
Dieser Vergleich zeigt die sieben dominierenden Schweizer Säule-3a-Anbieter für Selbständige 2026, ihre Gebührenstrukturen, Anlage-Strategien und Eignungsprofile, plus die Strategie der gestaffelten Eröffnung mehrerer Konten für die spätere Steueroptimierung bei der Auszahlung.
Kurze Antwort
Für die reine Vermögensanlage mit niedrigsten Kosten dominieren VIAC und finpension (ETF-basiert, 0.39 bis 0.40 Prozent jährlich, vollständig digital). Frankly als ZKB-Tochter ist die ETF-Alternative für Selbständige mit Wunsch nach Kantonalbank-Verbindung. Liberty Vorsorge eignet sich für transparente Schweizer Indexstrategien. Versicherungs-Säule-3a (Swiss Life, Helvetia, Baloise) lohnt sich nur, wenn Risikoabsicherung gegen Tod oder Invalidität benötigt wird.
Die Säule 3a für Selbständige: Grundlagen 2026
Wer ist «Selbständig» für die Säule 3a?
Selbständig erwerbende sind Personen, die von der AHV-Ausgleichskasse als selbständig anerkannt sind. Voraussetzungen: Arbeit für mehrere Auftraggeber, eigenes Arbeitsmaterial, eigene Geschäftsräume, wirtschaftliches Risiko. Inhaber von Einzelunternehmen, einfachen Gesellschaften und Personengesellschaften (KlG, KG) sind typisch selbständig.
Inhaber von GmbH oder AG sind formal angestellte ihrer eigenen Gesellschaft und unterliegen der normalen Säule-3a-Grenze von CHF 7'258, sofern die Gesellschaft ihnen einen Pensionskassen-Anschluss bietet. Ohne PK-Anschluss kann auch der Inhaber einer GmbH/AG die grosse Säule 3a nutzen, was bei Solo-GmbH-Strukturen ein wichtiges steueroptimierendes Element ist.
Maximal-Einzahlung 2026
| Status | Maximum jährlich |
|---|---|
| Arbeitnehmer mit PK-Anschluss | CHF 7'258 |
| Selbständig OHNE PK-Anschluss | 20 Prozent des Netto-Erwerbseinkommens, max. CHF 36'288 |
| Selbständig MIT zusätzlichem PK-Anschluss (Teilzeit-Anstellung) | CHF 7'258 |
Steuerersparnis pro CHF 10'000 Einzahlung (Wohnsitzkanton, Grenzsteuersatz)
| Kanton (Wohnort) | Grenzsteuersatz | Steuerersparnis pro CHF 10'000 |
|---|---|---|
| Zug | 22 Prozent | CHF 2'200 |
| Schwyz | 24 Prozent | CHF 2'400 |
| Nidwalden | 23 Prozent | CHF 2'300 |
| Luzern | 26 Prozent | CHF 2'600 |
| Aargau | 30 Prozent | CHF 3'000 |
| Zürich (Stadt) | 32 Prozent | CHF 3'200 |
| Bern (Stadt) | 35 Prozent | CHF 3'500 |
| Basel-Stadt | 36 Prozent | CHF 3'600 |
| Waadt | 38 Prozent | CHF 3'800 |
| Genf | 41 Prozent | CHF 4'100 |
Anbieter-Übersicht 2026
| Anbieter | Typ | Verwaltungsgebühr | Aktienquote max | Stärken |
|---|---|---|---|---|
| VIAC | ETF-Bank (WIR Bank) | 0.40 Prozent | 99 Prozent | Niedrigste Gebühr, viele Strategien, intuitive App |
| finpension | ETF-Stiftung | 0.39 Prozent | 99 Prozent | Niedrigste Gebühr, transparente Schweizer Fonds |
| Frankly | ETF-Bank (ZKB) | 0.47 Prozent | 95 Prozent | ZKB-Verbindung, einfache Strukturen |
| Liberty Vorsorge | Vorsorgestiftung | 0.50 Prozent | bis 95 Prozent | Transparente Schweizer Indexierung |
| Swiss Life | Versicherer | 0.8 bis 1.5 Prozent | typisch 50 Prozent | Risikoabsicherung integriert |
| Helvetia | Versicherer | 0.8 bis 1.5 Prozent | typisch 50 Prozent | Risikoabsicherung, Beratung |
| Baloise | Versicherer | 0.8 bis 1.5 Prozent | typisch 50 Prozent | Risikoabsicherung, ausgewogen |
VIAC: ETF-Bank mit Schweizer Marktführerschaft
Stärken
- Tiefe jährliche Gebühr: 0.40 Prozent (Verwaltung) plus typisch 0.05 bis 0.20 Prozent TER für ETFs, total ca. 0.45 bis 0.60 Prozent
- Über 50 vordefinierte Strategien plus individuelle Anpassung
- Aktienquote bis 99 Prozent möglich
- Vollständig digital (App-basiert, kein Filialbesuch)
- Kostenlose Strategie-Wechsel
- Stiftungs-Träger: WIR Bank Genossenschaft
Schwächen
- Strategie-Tiefe für sehr individuelle Wünsche begrenzt
- Kein Filial-Beratungsnetz
- WIR-Bank-Verbindung weniger bekannt als Kantonalbank-Pendants
Eignung für Selbständige
Ideal für Selbständige, die ein reines Vermögensanlage-Säule-3a-Konto suchen, mit langfristigem Anlagehorizont (10 Jahre plus) und mittlerem bis hohem Aktien-Anteil. Detaillierte Bewertung in VIAC Bewertung.
finpension: ETF-Stiftung mit Transparenz-Fokus
Stärken
- Tiefste Verwaltungsgebühr: 0.39 Prozent
- Transparente Schweizer Index-Fonds (Credit Suisse Indexfonds nun UBS, Indexfonds Schweiz)
- Aktienquote bis 99 Prozent
- Online-Plattform mit detaillierten Berichten
- Stiftungs-Träger: finpension AG
Schwächen
- Weniger bekannt als VIAC und Frankly
- Weniger Strategie-Vielfalt als VIAC
- Kein Filial-Beratungsnetz
Eignung für Selbständige
Ideal für Selbständige, die maximale Transparenz und niedrigste Kosten suchen, mit Schwerpunkt auf Schweizer indexierten Strategien. Detaillierte Bewertung in finpension Bewertung.
Frankly: ZKB-ETF-Säule-3a
Stärken
- ZKB-Verbindung als Sicherheits-Anker für konservativere Anleger
- Gebühr 0.47 Prozent, akzeptabel im Marktvergleich
- Aktienquote bis 95 Prozent
- Vollständig digital mit App
- Kombination mit ZKB-Geschäftskonto vorteilhaft
Schwächen
- Etwas höhere Gebühr als VIAC und finpension
- Strategie-Vielfalt weniger als VIAC
- Aktienquote nur bis 95 Prozent (vs 99 Prozent bei VIAC/finpension)
Eignung für Selbständige
Ideal für Selbständige mit ZKB-Geschäftsbeziehung, die Konsistenz im Bank-Ökosystem schätzen. Detaillierte Bewertung in Frankly Bewertung.
Liberty Vorsorge: Schweizer Vorsorgestiftung
Stärken
- Transparente Schweizer Indexstrategien
- Gebühr 0.50 Prozent plus TER
- Aktienquote bis 95 Prozent
- Beratungs-Hotline und teils Filialberatung
- Stiftungs-Träger: Liberty Vorsorge AG
Schwächen
- Etwas weniger digital als VIAC und finpension
- Weniger Strategie-Vielfalt
- Höherer Mindestbetrag bei einigen Strategien
Eignung für Selbständige
Ideal für Selbständige im mittleren Segment, die zwischen reiner ETF-Bank (VIAC) und Versicherer (Swiss Life) suchen, mit Wunsch nach Beratung. Detaillierte Bewertung in Liberty Vorsorge Bewertung.
Swiss Life: Versicherungs-Säule-3a für Selbständige
Stärken
- Risikoabsicherung integriert (Tod, Invalidität)
- Garantierte Mindest-Rendite bei klassischen Verträgen
- Vorsorgeberatung in Generalagenturen
- Grösster Schweizer Lebensversicherer
Schwächen
- Hohe Gebühren: 0.8 bis 1.5 Prozent jährlich plus Versicherungs-Komponente
- Langjährige Vertragsbindung (typisch 10 bis 30 Jahre)
- Bei vorzeitiger Auflösung Rückkaufswert oft unter Einzahlungen
- Reduzierte Anlage-Flexibilität
Eignung für Selbständige
Sinnvoll, wenn neben dem Säule-3a-Sparen Risikoabsicherung gegen Tod oder Invalidität benötigt wird (z.B. Selbständige mit Familienverantwortung und ohne KTG-Versicherung). Detaillierte Bewertung in Swiss Life Bewertung.
Helvetia: Versicherungs-Säule-3a mit Beratungsnähe
Stärken
- Generalagentur-Netz für persönliche Beratung
- Risikoabsicherung integriert
- Sammelstiftung mit Vollversicherung verfügbar
- St. Galler Tradition mit ausgewogenen Konditionen
Schwächen
- Hohe Gebühren ähnlich Swiss Life
- Geringere digitale Self-Service als VIAC und finpension
- Langjährige Vertragsbindung
Eignung für Selbständige
Sinnvoll für regional verwurzelte Selbständige mit Wunsch nach persönlicher Beratung im eigenen Ort. Detaillierte Bewertung in Helvetia Versicherung Bewertung.
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Baloise: Versicherungs-Säule-3a mit ausgewogenem Profil
Stärken
- Branchenneutrale Beratung
- Solide Mischung aus Sparen und Risikoabsicherung
- Basler Standort mit langjähriger Tradition
Schwächen
- Hohe Gebühren ähnlich Konkurrenz
- Standard-Pakete ohne spezifische Selbständigen-Optimierung
- Vergleichsweise weniger digital
Eignung für Selbständige
Sinnvoll für Selbständige mit Basler Verbindung oder bestehender Baloise-Versicherungsbeziehung. Detaillierte Bewertung in Baloise Bewertung.
Strategie: gestaffelte Eröffnung mehrerer Konten
Eine zentrale Steueroptimierungs-Strategie für Schweizer Selbständige ist die Eröffnung mehrerer Säule-3a-Konten und die gestaffelte Auszahlung in unterschiedlichen Steuerjahren.
Mechanik
- Bei Auszahlung wird das gesamte Säule-3a-Vermögen pro Konto getrennt zum reduzierten Vorsorgekapital-Tarif besteuert
- Die Schweizer Steuersätze sind progressiv: höhere Auszahlungen werden zu höheren Sätzen besteuert
- Bei Auszahlung mehrerer Konten in unterschiedlichen Steuerjahren wird jedes Konto separat zum reduzierten Tarif besteuert
- Gestaffelte Auszahlung über 5 bis 10 Jahre reduziert die kumulative Steuerbelastung um 30 bis 50 Prozent gegenüber einer einmaligen Auszahlung
Beispielrechnung
Selbständiger mit CHF 600'000 Säule-3a-Vermögen bei Pensionierung:
| Strategie | Steuerbelastung |
|---|---|
| Einmalige Auszahlung CHF 600'000 in einem Jahr | ca. CHF 65'000 bis 80'000 (10 bis 13 Prozent) |
| Gestaffelte Auszahlung über 5 Jahre (5 × CHF 120'000) | ca. CHF 35'000 bis 50'000 (6 bis 8 Prozent) |
| Gestaffelte Auszahlung über 10 Jahre (10 × CHF 60'000) | ca. CHF 22'000 bis 35'000 (4 bis 6 Prozent) |
Praktische Umsetzung
- 3 bis 5 Säule-3a-Konten bei unterschiedlichen Anbietern eröffnen
- Einzahlungen über die Jahre möglichst gleichmässig auf die Konten verteilen
- Bei Pensionierung über 5 bis 10 Jahre gestaffelt beziehen
- Jährliche Auszahlung möglichst gleich gross, um progressionsbedingte Mehrbelastung zu vermeiden
Vergleich nach Selbständigen-Profil
Solo-Beratungs-KMU, 30 Jahre alt, hohes Einkommen, Familie
- Hauptkonto: VIAC oder finpension mit 99 Prozent Aktienquote (langer Anlagehorizont)
- Optional: Helvetia oder Swiss Life Risiko-Lebensversicherung für Familienabsicherung
- Strategie: 3 bis 4 Konten eröffnen, gestaffelte Auszahlung planen
Designer-Solo-KMU, 45 Jahre alt, mittleres Einkommen
- Hauptkonto: Frankly (ZKB-Verbindung) oder VIAC mit 80 Prozent Aktienquote
- Strategie: 2 bis 3 Konten, kombiniertes Sparen und Risikoabsicherung über Helvetia
Selbständiger Berater, 55 Jahre alt, geringerer Risikoappetit
- Hauptkonto: Liberty Vorsorge mit 50 Prozent Aktienquote (Verlustpuffer wegen kürzerer Restlaufzeit)
- Risikoabsicherung über Helvetia oder Baloise
- Strategie: 2 Konten, gestaffelte Auszahlung über 3 bis 5 Jahre
Selbständige Frau, 35 Jahre alt, mittleres Einkommen, plant Mutterschaft
- Hauptkonto: VIAC mit 90 Prozent Aktienquote
- Risikoabsicherung über Swiss Life mit Kollektiv-Krankentaggeld
- Strategie: jährliche Einzahlungen mit Unterbruch während Mutterschaftspause
Häufige Fehler bei Selbständigen-Säule-3a
Nur ein Konto eröffnen
Ein einzelnes Säule-3a-Konto erlaubt keine gestaffelte Auszahlung und führt bei Pensionierung zu höherer Steuerbelastung. Empfehlung: 3 bis 5 Konten eröffnen.
Vollanlage in Aktien ohne Liquiditätsreserve
Bei 99 Prozent Aktienquote und Marktcrash kurz vor geplanter Auszahlung droht erheblicher Vermögensverlust. Empfehlung: Aktienquote ab 5 Jahre vor Pensionierung schrittweise reduzieren.
Versicherungs-Säule-3a ohne Risikobedarf
Versicherungs-Säule-3a-Verträge kosten 0.8 bis 1.5 Prozent jährlich plus Versicherungs-Prämie. Ohne tatsächlichen Risikobedarf (z.B. Solo-Selbständige ohne Familienverantwortung) sind sie meist teurer als nötig.
Maximal-Beitrag nicht ausnutzen
Wer als Selbständige nur den Standardbetrag von CHF 7'258 einzahlt statt der Selbständigen-Grenze von CHF 36'288, lässt jährlich CHF 5'000 bis 12'000 Steuerersparnis liegen.
AHV-Selbständigkeit nicht offiziell bestätigt
Ohne offizielle AHV-Anerkennung der Selbständigkeit kann die Säule-3a-Stiftung den höheren Maximalbetrag verweigern. Anmeldung bei der AHV-Ausgleichskasse vor der ersten erhöhten Einzahlung.
Vorzeitiger Bezug ohne Bezugsgrund
Säule-3a-Mittel können nur aus definierten Gründen vorzeitig bezogen werden (Eigenheim, Selbständigkeit, Auswanderung). Wer ohne anerkannten Grund versucht zu beziehen, wird abgelehnt; bei vorgetäuschten Gründen droht steuerliche Nachveranlagung.
Schritt-für-Schritt: Säule 3a für Selbständige einrichten
Phase 1: Vorbereitung
- AHV-Anerkennung als selbständig bei der zuständigen Ausgleichskasse sicherstellen
- Erwerbseinkommen der letzten 2 Jahre dokumentieren (für die 20-Prozent-Grenze)
- Anlage-Strategie und Risiko-Profil festlegen
Phase 2: Konten eröffnen
- 3 bis 5 Konten bei unterschiedlichen Anbietern eröffnen
- Mindestens ein digitaler ETF-Anbieter (VIAC, finpension oder Frankly)
- Optional Versicherungs-Säule-3a für Risikoabsicherung
- Optional Liberty Vorsorge oder Bankstiftung als Ergänzung
Phase 3: Einzahlungen
- Maximal-Betrag berechnen: 20 Prozent vom Netto-Erwerbseinkommen, max. CHF 36'288
- Auf Konten gleichmässig verteilen
- Vor 31. Dezember einzahlen, damit Steueroptimierung im selben Jahr greift
- Einzahlungs-Bestätigung für Steuererklärung aufbewahren
Phase 4: Strategie-Anpassung
- Jährlich Anlage-Strategie prüfen
- Bei sich änderndem Risiko-Appetit Aktienquote anpassen
- 5 bis 10 Jahre vor Pensionierung Aktienquote sukzessive reduzieren
Phase 5: Auszahlung
- Auszahlungsplan 5 bis 10 Jahre vor Pensionierung erstellen
- Gestaffelte Auszahlung über mehrere Steuerjahre
- Steueroptimierung mit Steuerberater abklären
Weiterführende Ressourcen
- VIAC Bewertung
- finpension Bewertung
- Frankly Bewertung
- Liberty Vorsorge Bewertung
- Swiss Life 3a Bewertung
- Swiss Life 3a Start Bewertung
- Swiss Life KMU-Versicherung
- Helvetia Versicherung Bewertung
- Baloise 3a Bewertung
- Baloise 3a vs Liberty Vorsorge
- Baloise 3a vs Swiss Life 3a
- AHV-Beiträge Selbständige
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Haeufige Fragen
Wie hoch ist die maximale Einzahlung in die Säule 3a für Selbständige?
Welche Steuerersparnis bringt die Säule 3a für Selbständige?
Welcher Säule-3a-Anbieter ist 2026 der beste für Selbständige?
Was sind die Unterschiede zwischen Bank-Säule-3a und Versicherungs-Säule-3a?
Wann werden Säule-3a-Gelder ausbezahlt?
Wie wird die Säule-3a-Auszahlung besteuert?
Kann ich die Säule 3a vorzeitig beziehen, um in mein Startup zu investieren?
Michael Bauer
Startup-Finanzierung und Investoren
Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.