Baloise 3a vs. Liberty Vorsorge: Säule 3a gegen BVG-Sammelstiftung für Gründer (2026)

10. Mai 20269 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Baloise 3a ist ein Säule-3a-Produkt: freiwillige private Altersvorsorge mit integriertem Versicherungsschutz (Tod, Invalidität), persönlicher Beratung und Steuerabzug.
  • Liberty Vorsorge ist eine BVG-Sammelstiftung (Säule 2): obligatorischer Pensionskassenanschluss für Arbeitgeber mit Mitarbeitenden über dem Einkommensschwellenwert.
  • Selbständige ohne Mitarbeitende brauchen keine BVG-Sammelstiftung; Baloise 3a oder ein anderer 3a-Anbieter deckt die private Vorsorge ab.
  • Unternehmen mit Mitarbeitenden müssen BVG erfüllen (Liberty Vorsorge oder eine andere Sammelstiftung) und können daneben für sich selbst in die Säule 3a einzahlen.
  • Baloise 3a und Liberty Vorsorge konkurrieren nicht: sie bedienen verschiedene Vorsorgesäulen und sind für viele Gründer beide gleichzeitig relevant.

Baloise 3a und Liberty Vorsorge gehören zu verschiedenen Säulen des Schweizer Vorsorgesystems und bedienen grundlegend verschiedene Bedürfnisse. Baloise 3a ist ein freiwilliges Sparprodukt mit Versicherungscharakter für die private Altersvorsorge. Liberty Vorsorge ist eine Sammelstiftung für den gesetzlich vorgeschriebenen BVG-Anschluss von Mitarbeitenden. Für Gründer und Selbständige ist es wichtig zu verstehen, wann welches Produkt relevant ist und wie beide Lösungen zusammenspielen können.

Kurze Antwort

Baloise 3a und Liberty Vorsorge konkurrieren nicht. Baloise 3a ist für die persönliche private Altersvorsorge (Säule 3), die freiwillig und steuerbegünstigt ist. Liberty Vorsorge ist für die BVG-Pflicht des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitenden (Säule 2). Unternehmen mit Angestellten brauchen beides: Liberty Vorsorge für das Team, einen 3a-Anbieter für die eigene Person.

Das Schweizer Vorsorgesystem: Drei Säulen verstehen

SäuleNameObligatorischZielgruppeBeispielanbieter
1. SäuleAHV/IVJa, für alle ErwerbstätigenAlleAusgleichskassen
2. SäuleBVG (Pensionskasse)Ja, für Arbeitnehmer über SchwellenwertArbeitgeber mit MitarbeitendenLiberty Vorsorge, AXA BVG
3. SäulePrivate Vorsorge (3a/3b)Nein; freiwilligAlle AHV-pflichtigen ErwerbstätigenBaloise 3a, Frankly, VIAC

Baloise 3a operiert in der Säule 3a. Liberty Vorsorge operiert in der Säule 2 (BVG). Das macht einen direkten Kostenvergleich oder eine "ist das eine besser als das andere"-Analyse schwierig: Es sind verschiedene Werkzeuge für verschiedene Aufgaben.

Baloise 3a: Versicherungsbasierte private Altersvorsorge

Was Baloise 3a ist und für wen es gilt

Baloise 3a ist ein Säule-3a-Produkt des Schweizer Versicherungskonzerns Baloise, gegründet 1863 und mit Sitz in Basel. Das Produkt ist zugänglich für alle Personen mit AHV-pflichtigem Erwerb in der Schweiz, also Angestellte, Selbständige und Unternehmer, die einen Lohn beziehen.

Der Kern von Baloise 3a: Der eingezahlte Betrag wird jährlich vollständig vom steuerbaren Einkommen abgezogen. Das spart je nach Kanton und Einkommen mehrere tausend Franken Steuern pro Jahr. Die Vorsorgegelder wachsen steuerfrei und werden bei der Auszahlung (Pensionierung, Wohneigentumserwerb, Selbständigkeit, Invalidität, Auswanderung) mit einem reduzierten Sondersatz besteuert.

Produktvarianten bei Baloise 3a

Klassische Sparversicherung: Garantierter Mindestzins auf den Sparanteil, Risikoanteil für Versicherungsschutz (Tod, Invalidität). Für sehr konservative Anleger mit Wunsch nach Planungssicherheit.

Baloise Invest 3a: Fondsgebundene 3a mit wählbarer Aktienquote. Der Sparanteil wird in Anlagefonds investiert; die Renditechance ist höher, das Marktrisiko trägt der Versicherungsnehmer. Der Versicherungsschutz bleibt integriert.

Versicherungsschutz im Baloise-3a-Produkt

Was Baloise 3a von rein digitalen Anbietern unterscheidet:

Todesfallschutz: Stirbt die versicherte Person vor dem Pensionsalter, erhalten die Begünstigten das vereinbarte Kapital oder eine Rente. Das schützt Familien und Angehörige, die finanziell auf die versicherte Person angewiesen sind.

Prämienbefreiung bei Invalidität: Bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall übernimmt Baloise die weiteren Prämieneinzahlungen. Das Alterskapital wird weiter angespart, ohne dass die betroffene Person aktiv einzahlen muss.

Erwerbsunfähigkeitsrente: Eine optionale Zusatzrente bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit. Besonders für Selbständige mit unzureichendem BVG-Invaliditätsschutz ist das ein relevantes Sicherheitsnetz.

Für Personen ohne Versicherungsbedarf ist zu beachten: Diese Schutzkomponenten erhöhen die Prämien. Wer keinen Absicherungsbedarf hat, fährt mit einem rein digitalen 3a-Anbieter wie Frankly, VIAC oder finpension kostengünstiger.

Einzahlungsgrenzen für verschiedene Personengruppen

PersonengruppeMaximale Einzahlung 2025
Angestellte mit Pensionskasse (BVG-Anschluss)CHF 7'258
Selbständige ohne PensionskasseBis 20% des Nettoerwerbseinkommens, max. CHF 36'288
Unternehmer mit Lohn aus eigener GmbH (mit BVG)CHF 7'258

Der hohe Maximalbetrag für Selbständige ohne BVG macht die Säule 3a zum wichtigsten Steueroptimierungswerkzeug in dieser Gruppe.

Liberty Vorsorge: BVG-Anschluss für das Unternehmen

Was Liberty Vorsorge ist und für wen es gilt

Liberty Vorsorge AG ist eine BVG-Sammelstiftung. KMU und Startups schliessen sich ihr an, ohne eine eigene Pensionskasse gründen zu müssen. Liberty übernimmt die Verwaltung der Altersgutschriften, der Risikoprämien (Tod, Invalidität), der Freizügigkeitsleistungen und der Mutationsmeldungen über das digitale Portal.

Liberty Vorsorge ist nicht für die private Person des Unternehmers, sondern für die Mitarbeitenden des Unternehmens: Jeder Mitarbeitende, der über dem Einkommensschwellenwert verdient, muss durch den Arbeitgeber bei einer Pensionskasse versichert sein.

BVG-Pflicht: Wann sie greift und was passiert, wenn nicht

Die BVG-Versicherungspflicht für Risikoprämien (Tod, Invalidität) beginnt ab dem 1. Januar nach dem 17. Geburtstag des Mitarbeitenden. Die Sparbeitragspflicht (Alterskapital) beginnt ab dem 1. Januar nach dem 24. Geburtstag. Massgebend ist ein Jahreslohn über dem Eintrittsschwellenwert (2025: CHF 22'680).

Wer als Arbeitgeber keinen Anschluss abschliesst, wird automatisch der Auffangeinrichtung BVG angeschlossen. Die Auffangeinrichtung ist teurer als kommerzielle Sammelstiftungen und berechnet Verzugszinsen auf rückständige Beiträge. Eine frühzeitige Planung spart Kosten und rechtliche Probleme.

Was Liberty Vorsorge leistet

Altersvorsorge: Altersgutschriften nach gesetzlichem Minimum (7–18% des koordinierten Lohns je nach Altersklasse). Überobligatorische Optionen ermöglichen bessere Leistungen für attraktiveres Employer Branding.

Risikodeckung: Integrierte Versicherung für Todesfall und Invalidität. Im Unterschied zu Baloise 3a ist dieser Schutz im BVG nicht optional, sondern obligatorisch für alle Mitarbeitenden.

Freizügigkeitsleistungen: Beim Austritt eines Mitarbeitenden überträgt Liberty die Freizügigkeitsleistung automatisch auf die neue Pensionskasse oder ein Freizügigkeitskonto.

Digitales Portal: Ein- und Austritte, Lohnmutationen und Versicherungsausweise werden digital verwaltet. Das reduziert den administrativen Aufwand für HR-Teams spürbar.

Kosten von Liberty Vorsorge

KostenkomponenteBeschreibung
Altersgutschriften7–18% des koordinierten Lohns, Arbeitgeber min. 50%
RisikoprämienDeckung Tod und Invalidität; branchenabhängig
VerwaltungskostenCa. CHF 200–500/Unternehmen/Jahr + CHF 80–200/Versicherten/Jahr
AnlagekostenanteilAls Prozentsatz des Altersguthabens

Konkrete Kosten sind ohne individuelle Offerte nicht darstellbar. Ein Vergleich mit mindestens zwei bis drei Sammelstiftungen ist empfehlenswert.

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Wann brauche ich welches Produkt?

SituationBaloise 3aLiberty Vorsorge
Selbständig, keine MitarbeitendenJa, empfohlenNicht erforderlich
Angestellter in DrittunternehmenJa, ergänzendDurch Arbeitgeber geregelt
GmbH-Inhaber, keine MitarbeitendenJa, wenn Lohn bezogenNein (nur für Arbeitnehmer)
GmbH-Inhaber, Mitarbeitende angestelltJa, persönlichJa, als Arbeitgeber Pflicht
Startup, WachstumsphasePersönlich: Baloise 3aFür Mitarbeitende: Pflicht

Praxisszenarien für Gründer

Szenario 1: Freelancer, Design-Agentur, Solo Keine Mitarbeitenden, steuerbares Jahreseinkommen CHF 80'000. Kein BVG-Anschluss nötig. Baloise 3a mit Versicherungsschutz (oder günstiger: Frankly/VIAC) ist die relevante Lösung: bis zu CHF 36'288 jährlich einzahlbar, vollständig steuerlich abzugsfähig. Liberty Vorsorge ist nicht relevant.

Szenario 2: Gründerin, GmbH, erste Mitarbeitende Sie bezieht aus ihrer GmbH einen Lohn von CHF 100'000. Die GmbH hat drei Angestellte. BVG-Anschluss für die Mitarbeitenden ist Pflicht: Liberty Vorsorge oder eine andere Sammelstiftung muss gewählt werden. Persönlich kann sie CHF 7'258 in die Säule 3a einzahlen, zum Beispiel bei Baloise 3a (mit Versicherungsschutz) oder digital bei Frankly (günstiger, ohne Versicherungsschutz). Beides läuft parallel.

Szenario 3: Startup-Gründer, 8 Mitarbeitende, Absicherungsbedarf Er hat Familie und eine Hypothek. Der BVG-Anschluss bei Liberty Vorsorge deckt die gesetzliche Mindestabsicherung für die Mitarbeitenden. Für sich selbst möchte er zusätzlich Versicherungsschutz (Todesfallschutz, Invaliditätsrente) in seiner persönlichen 3a. Baloise 3a mit integriertem Versicherungsschutz passt: ein Steuerabzug für Altersvorsorge und Risikoabsicherung in einem Vertrag.

Szenario 4: Inhaberin, 40 Mitarbeitende, langjährige BVG-Beziehung Das Unternehmen ist seit Jahren bei einer Sammelstiftung angeschlossen. Die Inhaberin hat selbst keinen Bedarf an weiterem Versicherungsschutz (BVG deckt Invalidität und Todesfall gut ab) und möchte eine möglichst kostengünstige 3a-Lösung für maximale Rendite. Hier ist ein digitaler Anbieter (Frankly, VIAC, finpension) die bessere Wahl als Baloise 3a; der Versicherungsschutz wäre eine unnötige Zusatzbelastung.

Häufige Fehler beim Vorsorgeaufbau vermeiden

Gründer und Selbständige machen in der Vorsorgeplanung häufig vermeidbare Fehler, die sich langfristig auswirken:

Fehler 1: BVG-Anschluss zu spät abschliessen. Viele Gründer realisieren erst nach der ersten Einstellung, dass ein BVG-Anschluss nötig ist. Die Auffangeinrichtung BVG erfasst das Unternehmen automatisch und berechnet Verzugszinsen auf rückständige Beiträge. Ein frühzeitig gewählter Anbieter wie Liberty Vorsorge ist günstiger und flexibler als die Auffanglösung.

Fehler 2: Als Selbständiger die 3a vernachlässigen. Selbständige ohne Pensionskasse können bis zu CHF 36'288 jährlich in die Säule 3a einzahlen. Wer diese Möglichkeit in den ersten Jahren ignoriert, verliert erhebliches Steuer- und Ertragspotenzial, das nicht nachgeholt werden kann.

Fehler 3: Versicherungsschutz und 3a-Anlage nicht trennen. Wer keinen echten Bedarf an Todesfallschutz oder Invaliditätsabsicherung hat, zahlt bei Baloise 3a Risikoprämien ohne entsprechenden Gegenwert. In diesem Fall sind digitale Anbieter wie Frankly oder VIAC die ökonomisch bessere Wahl für die reine Anlagekomponente.

Fehler 4: BVG-Umwandlungssatz nicht beim Anbietervergleich berücksichtigen. Der Umwandlungssatz bestimmt, wie viel Rente aus dem angesparten Kapital entsteht. Unterschiede zwischen Sammelstiftungen können über 20 bis 30 Jahre zu erheblichen Rentenunterschieden führen. Bei einem Liberty-Vorsorge-Wechsel sollte der kombinierte Umwandlungssatz verglichen werden.

Fazit

Baloise 3a und Liberty Vorsorge lösen verschiedene Probleme: Baloise 3a ist das Werkzeug für die persönliche Altersvorsorge in der Säule 3, mit dem optionalen Vorteil des integrierten Versicherungsschutzes. Liberty Vorsorge ist das Werkzeug für die gesetzliche BVG-Pflicht des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitenden in der Säule 2. Für die meisten Gründer sind beide gleichzeitig relevant: Liberty Vorsorge, sobald die erste Person eingestellt wird, und eine Säule-3a-Lösung (Baloise 3a oder digital) für die eigene Altersvorsorge. Wer keinen echten Versicherungsbedarf hat, sollte bei der 3a-Wahl allerdings die günstigeren digitalen Alternativen in Betracht ziehen.

Baloise 3a

Versicherungsbasierte Schweizer Säule 3a: Todesfall- und Invaliditätsschutz integriert, persönliche Beratung, für Gründer und Selbständige

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Haeufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen Baloise 3a und Liberty Vorsorge?
Baloise 3a ist ein Produkt der Säule 3 (private, freiwillige Vorsorge): Der Arbeitnehmer oder Selbständige zahlt freiwillig ein, erhält einen Steuerabzug und baut ein persönliches Alterskapital auf. Liberty Vorsorge ist ein Produkt der Säule 2 (berufliche Vorsorge, BVG): Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, seine Mitarbeitenden anzuschliessen und mindestens 50% der Beiträge zu übernehmen.
Brauche ich als Einzelunternehmer Liberty Vorsorge?
Nein, nicht zwingend. Einzelunternehmer ohne Mitarbeitende über dem BVG-Einkommensschwellenwert sind nicht verpflichtet, sich einer Sammelstiftung anzuschliessen. Sie können sich freiwillig versichern, wenn die Sammelstiftung Freiwilligenmitglieder akzeptiert. Für die eigene Altersvorsorge ist die Säule 3a (Baloise 3a oder günstiger: Frankly, VIAC, finpension) die primäre Lösung.
Wann muss ich als Gründer Liberty Vorsorge oder eine andere Sammelstiftung abschliessen?
Ab dem Moment, in dem Sie Mitarbeitende anstellen, deren Jahreslohn über dem Einkommensschwellenwert liegt (2025: CHF 22'680 für die Versicherungspflicht). Die Versicherungspflicht für Risikoprämien (Tod, Invalidität) beginnt ab 17 Jahren, die Sparbeitragspflicht ab 25 Jahren. Der Anschluss sollte vor dem ersten Anstellungsverhältnis geregelt sein, um Verzugszinsen der Auffangeinrichtung zu vermeiden.
Was kostet Liberty Vorsorge im Vergleich zu Baloise 3a?
Ein direkter Kostenvergleich ist nicht sinnvoll, da es sich um verschiedene Produkte handelt. Baloise 3a hat Gesamtkosten aus Verwaltung, Fondskosten und Risikoprämien, die vom Versicherungsnehmer privat getragen werden. Bei Liberty Vorsorge zahlt der Arbeitgeber mindestens 50% der BVG-Beiträge; die Gesamtkosten sind von Betriebsgrösse, Altersstruktur und Leistungsplan abhängig. Beide Kosten sind in ihrer Kategorie zu verstehen, nicht miteinander vergleichbar.
Kann ich sowohl Baloise 3a als auch Liberty Vorsorge nutzen?
Ja, das ist die typische Situation für viele Schweizer Gründer und KMU-Inhaber: Das Unternehmen schliessen Sie bei Liberty Vorsorge (BVG, Säule 2) an. Für Ihre eigene persönliche Vorsorge zahlen Sie als angestellter Inhaber Ihrer GmbH maximal CHF 7'258 jährlich in die Säule 3a (Baloise 3a oder ein anderer Anbieter) ein. Beide Systeme laufen parallel und ergänzen sich.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.