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Kantonssteuer-Vergleich

Alle 26 Kantone nach effektivem Gewinnsteuersatz für GmbH und AG verglichen. Inklusive Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuer am Kantonshauptort.

Kantonssteuer-Vergleich

Effektiver Gewinnsteuersatz (Bund + Kanton + Gemeinde) am Kantonshauptort, 2024/2025.

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#KantonSatz
1Zug (ZG)11.9 %
2Nidwalden (NW)12.0 %
3Luzern (LU)12.0 %
4Schaffhausen (SH)12.5 %
5Obwalden (OW)12.7 %
6Appenzell Innerrhoden (AI)12.7 %
7Basel-Stadt (BS)13.0 %
8Uri (UR)13.4 %
9Appenzell Ausserrhoden (AR)13.4 %
10Thurgau (TG)13.4 %
11Freiburg (FR)13.7 %
12Waadt (VD)13.8 %
13Genf (GE)14.0 %
14Graubünden (GR)14.0 %
15Schwyz (SZ)14.1 %
16Glarus (GL)14.2 %
17St. Gallen (SG)14.5 %
18Basel-Landschaft (BL)14.6 %
19Neuenburg (NE)14.9 %
20Aargau (AG)15.0 %
21Solothurn (SO)15.3 %
22Wallis (VS)17.1 %
23Jura (JU)18.6 %
24Tessin (TI)19.2 %
25Zürich (ZH)19.7 %
26Bern (BE)21.6 %
Wie wird berechnet?

Effektivsatz: Gesamtbelastung aus direkter Bundessteuer (ca. 7,8 % effektiv), Kantonssteuer und Gemeindesteuer am jeweiligen Kantonshauptort.

Kapitalsteuer und weitere Abgaben sind nicht enthalten. Sätze sind Näherungswerte für 2024/2025.

Schätzung ohne Gewähr. Massgebend sind die Steuerbehörden des jeweiligen Kantons.

Hinweis: Dieses Tool dient nur zur Orientierung und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an einen Treuhänder, Steuerberater oder die zuständige Behörde. Fehler bitte an report@startupschwiiz.ch melden.

Wie setzt sich die Gewinnsteuer zusammen?

Schweizer Kapitalgesellschaften zahlen drei Steuerebenen: die direkte Bundessteuer (ca. 7,8 % effektiv), die Kantonssteuer und die Gemeindesteuer. Die im Tool ausgewiesenen Sätze sind Effektivsätze, die alle drei Ebenen beinhalten.

Warum variieren die Sätze so stark?

Zug und Luzern haben gezielt tiefe Steuersätze als Standortvorteil etabliert. Bern und Zürich haben höhere Sätze, bieten aber auch bessere Infrastruktur und grössere Arbeitsmärkte. Die günstigsten Kantone unterscheiden sich von den teuersten um fast das Doppelte.

Nicht nur die Steuer zählt

Der Steuersatz allein sollte nie der einzige Standortfaktor sein. Massgebend sind auch Lohnkosten, Verfügbarkeit von Fachkräften, Mietpreise und Nähe zu Kunden und Partnern.