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Cashflow-Planung

12-Monats-Cashflow-Projektion: Wie entwickelt sich der Kassenbestand, wenn Einnahmen und Ausgaben konstant bleiben? Liquiditätsengpässe frühzeitig erkennen.

Cashflow-Planung

12-Monats-Cashflow-Projektion auf Basis gleichbleibender Einnahmen und Ausgaben.

Wie wird berechnet?

Nettofluss: Monatliche Einnahmen minus monatliche Ausgaben.

Saldo: Anfangsbestand plus kumulierter Nettofluss bis zum Ende des Monats.

Vereinfachte Projektion mit gleichbleibenden Werten. Berücksichtigt keine Saisonalität, Investitionen oder einmalige Zahlungen.

Hinweis: Dieses Tool dient nur zur Orientierung und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an einen Treuhänder, Steuerberater oder die zuständige Behörde. Fehler bitte an report@startupschwiiz.ch melden.

Cashflow vs. Gewinn: Der wichtigste Unterschied

Ein Unternehmen kann Gewinn ausweisen und trotzdem zahlungsunfähig werden, wenn Kundenzahlungen verspätet eingehen oder Vorleistungen finanziert werden müssen. Liquiditätsplanung und Ertragsrechnung sind zwei verschiedene Instrumente, beide sind notwendig.

Praxistipp: Zahlungsziele aktiv steuern

Schweizer KMU können den Cashflow verbessern, indem sie Rechnungen sofort nach Leistungserbringung stellen, Zahlungsfristen auf 10 bis 14 Tage verkürzen und Skonto für frühzeitige Zahlung anbieten. Auf der Ausgabenseite lohnt es sich, Lieferantenfristen vollständig zu nutzen.