Finanzierung
Innosuisse Startup Innovation Project: 70 Prozent Förderung ohne Forschungspartner
Das Wichtigste in Kürze
- Das Startup Innovation Project fördert junge Schweizer Unternehmen direkt mit bis zu 70% der anrechenbaren Projektkosten ohne Forschungspartner. Maximal CHF 280'000 pro Projekt.
- Berechtigt sind Schweizer Unternehmen, die weniger als fünf Jahre im Handelsregister eingetragen sind. Innovationsgehalt und Marktpotenzial sind die zentralen Bewertungskriterien.
- Innosuisse hat vier Einreichungssessionen pro Jahr (typischerweise März, Juni, September, Dezember). Bearbeitungszeit von Einreichung bis Entscheid: rund 4 Monate.
- Förderfähig sind eigene Personalkosten, externe Dienstleistungen, Material und IP-Aufwand. Nicht förderfähig sind Marketing, Vertrieb und allgemeine Verwaltung.
- Erfolgsquote: rund 30 bis 40% der eingereichten Vollanträge werden bewilligt. Ein vorgängiger Innovation Mentoring Voucher erhöht die Quote signifikant.
Das Startup Innovation Project ist das jüngste Hauptprogramm von Innosuisse für junge Schweizer Unternehmen. Anders als das klassische Innovationsprojekt setzt es keinen akkreditierten Forschungspartner voraus. Die Förderung fliesst direkt ans Unternehmen, mit bis zu 70% der anrechenbaren Projektkosten und einer Obergrenze von rund CHF 280'000 pro Projekt.
Dieser Artikel erklärt, wer sich bewerben kann, welche Kosten anrechenbar sind, wie der Antrag aufgebaut ist und welche Fehler die Erfolgsquote senken.
Direktförderung statt Forschungspartner
Beim klassischen Innosuisse-Innovationsprojekt geht die Fördersumme an die Hochschule, nicht ans Startup. Das Startup Innovation Project ist die Antwort von Innosuisse auf Startups, die einen schnellen Innovationssprung umsetzen wollen, aber keine Forschungsfrage haben, die eine Universität gemeinsam bearbeitet.
Was das Startup Innovation Project ist
Das Programm fördert wissenschafts- und technologiebasierte Innovationen junger Schweizer Unternehmen, die nicht zwingend einen Hochschulpartner einbinden müssen. Der Innovationssprung kann in einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Verfahren liegen, sofern er über inkrementelle Anpassungen hinausgeht und ein neues Wertversprechen erzeugt.
Förderquote: bis 70% der anrechenbaren Projektkosten.
Maximale Fördersumme: rund CHF 280'000 pro Projekt (entspricht ca. CHF 400'000 Projektvolumen).
Projektdauer: typisch 12 bis 24 Monate.
Bewerbungsrhythmus: vier Einreichungssessionen pro Jahr (üblich: März, Juni, September, Dezember).
Bearbeitungszeit: ca. 4 Monate von der Einreichung bis zum Entscheid.
Wer sich bewerben kann
Drei Hauptkriterien müssen gleichzeitig erfüllt sein:
Sitz und Geschäftstätigkeit in der Schweiz. Das Unternehmen muss im Schweizer Handelsregister eingetragen sein, mit operativer Tätigkeit und der wesentlichen Wertschöpfung in der Schweiz. Reine Briefkasten-Strukturen mit Substanz im Ausland fallen durch.
Alter unter fünf Jahren. Massgeblich ist das Datum des Handelsregistereintrags. Nachfolger-Unternehmen, die aus älteren Strukturen hervorgehen, müssen die Eigenständigkeit nachweisen.
Innovationspotenzial im Projekt. Die geplante Aktivität muss einen klar identifizierbaren Innovationssprung enthalten. Inkrementelle Produktverbesserungen, Marketingkampagnen oder Standardentwicklungen ohne wissenschaftliche oder technologische Neuerung sind nicht förderfähig.
Zusätzlich erwartet Innosuisse:
- Belastbarer Businessplan mit Marktanalyse, Wettbewerbsumfeld und Finanzplan
- Fähiges Team mit relevanter Erfahrung für die geplanten Arbeiten
- Realistische Roadmap mit messbaren Meilensteinen
- Klarer Verwertungsplan: wie wird das Ergebnis kommerzialisiert?
Was förderfähig ist und was nicht
| Kostenart | Förderfähig | Anmerkung |
|---|---|---|
| Eigene Personalkosten | Ja | Zu Marktlohn, inkl. Sozialabgaben, projektbezogen erfasst |
| Externe Dienstleistungen | Ja | Entwickler, Spezialberater, Prototypbau, Validierungsstudien |
| Materialkosten | Ja | Rohstoffe, Komponenten, Prototypteile |
| IP-Aufwand | Ja | Patentanmeldungen, Markenrechte, IP-Beratung im Projekt |
| Konferenzen, Reisen | Begrenzt | Nur wenn projektrelevant und dokumentiert |
| Marketing, Vertrieb | Nein | Klar abgegrenzt, gehört in andere Förderung |
| Allgemeine Verwaltung | Nein | Buchhaltung, Geschäftsführung, Mietkosten |
| Investitionen (Maschinen, IT) | Begrenzt | Nur projektspezifisch, Abschreibung anteilig |
| Kosten vor Vertragsunterzeichnung | Nein | Strikt: kein rückwirkender Anrechnungstrick |
Wichtig: anrechenbar sind nur Kosten, die direkt am Projekt anfallen und in der Buchhaltung sauber getrennt erfasst werden können. Vermischung mit anderen Aktivitäten führt zu Streichungen bei der Auditprüfung.
Vertragsstart abwarten
Projektkosten, die vor der Vertragsunterzeichnung mit Innosuisse entstehen, sind nicht förderfähig. Wer aus Zeitnot vorzieht und vor Vertragsunterzeichnung Personal einstellt oder Material kauft, verliert diese Kosten aus der Förderung. Innosuisse-Verträge enthalten dazu eine explizite Klausel.
Bewertungskriterien
Innosuisse-Gutachter bewerten Anträge entlang von fünf Kriterien:
Innovationsgehalt. Worin liegt der Innovationssprung gegenüber dem Stand der Technik? Wie unterscheidet sich der Lösungsansatz von bestehenden Marktangeboten? Welche wissenschaftlichen oder technologischen Risiken werden adressiert?
Marktpotenzial. Wie gross ist der adressierbare Markt? Welche Kundensegmente werden zuerst bedient? Wie ist der Wettbewerb strukturiert? Welche Eintrittsbarrieren gibt es?
Umsetzbarkeit. Hat das Team die Fähigkeiten, das Projekt zu bewältigen? Ist die Roadmap realistisch? Sind die Meilensteine messbar?
Wirtschaftliches Verwertungspotenzial. Wie wird das Ergebnis kommerzialisiert? Was ist der Business Case? Wie sind die ersten Erlöse geplant?
Gesellschaftliche Wirkung. Welchen Nutzen schafft das Projekt über das Unternehmen hinaus (Arbeitsplätze, Nachhaltigkeit, Resilienz, Standortstärke)?
Jedes Kriterium wird gewichtet und führt zu einer Gesamtnote. Anträge unterhalb der Schwelle werden abgelehnt; knappe Fälle werden vom Auswahlgremium nachbesprochen.
Der Bewerbungsprozess Schritt für Schritt
Schritt 1: Vorprüfung (optional, empfohlen). Bei Innosuisse kann eine Vorprüfung beantragt werden, die in 3 bis 4 Wochen eine erste Einschätzung gibt, ob das Projekt grundsätzlich förderfähig ist. Diese Vorprüfung ist kostenlos und reduziert das Risiko einer formalen Ablehnung.
Schritt 2: Innovation Mentoring Voucher (optional). Vor der Antragstellung kann ein Innovation Mentoring Voucher beantragt werden (bis CHF 6'000), der die Kosten eines erfahrenen Antragsberaters deckt. Das erhöht die Erfolgsquote signifikant. Mehr zum Innosuisse Coaching.
Schritt 3: Antrag ausarbeiten. Der Vollantrag umfasst typisch 25 bis 40 Seiten:
- Projektbeschreibung mit Innovationssprung und technischer Lösung
- Markt- und Wettbewerbsanalyse mit Quellen
- Arbeitspaketplan mit Meilensteinen, Verantwortlichkeiten, Budget
- Detaillierter Kostenplan in Innosuisse-Vorlage
- Verwertungsstrategie
- IP-Strategie
- Team-Profile mit Lebensläufen
- Finanzplan des Unternehmens für drei Jahre
- Erklärungen zu Förderquellen, ggf. anderen Anträgen
Schritt 4: Einreichung. Über das Innosuisse-Online-Portal zur nächsten Session. Antragsteller erhalten eine Eingangsbestätigung mit voraussichtlichem Bewertungstermin.
Schritt 5: Bewertung. Zwei externe Gutachter mit fachlicher Expertise prüfen den Antrag unabhängig. Innosuisse kann Nachfragen stellen, die schriftlich beantwortet werden müssen (typisch 14 Tage Frist).
Schritt 6: Entscheid. Das Auswahlgremium entscheidet auf Basis der Gutachten. Rückmeldung erfolgt schriftlich, mit Begründung. Bei Ablehnung enthält die Rückmeldung Hinweise auf Verbesserungen.
Schritt 7: Vertragsunterzeichnung. Bei Bewilligung wird ein Fördervertrag aufgesetzt, der Meilensteine, Reporting-Pflichten und Auszahlungsmodalitäten regelt. Auszahlung erfolgt in Tranchen nach Meilensteinerreichung.
Schritt 8: Durchführung und Reporting. Während der Projektlaufzeit liefert das Startup Zwischenberichte (typisch quartalsweise) und einen Schlussbericht. Bei wesentlichen Abweichungen vom Plan muss Innosuisse vorab informiert werden.
| Phase | Dauer | Tipp |
|---|---|---|
| Vorbereitung Antrag | 4–8 Wochen | Innovation Mentoring Voucher einsetzen |
| Wartezeit bis Session | 1–3 Monate | Sessions im Voraus planen, früh einreichen |
| Bewertung Innosuisse | ca. 4 Monate | Nachfragen schnell beantworten |
| Vertrag und Projektstart | 2–4 Wochen | Kein vorzeitiger Projektstart |
| Total bis Projektstart | 6–8 Monate |
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Erfolgsquote und was sie beeinflusst
Die Erfolgsquote des Startup Innovation Project bewegt sich nach Innosuisse-Statistiken bei 30 bis 40% der eingereichten Vollanträge. Die häufigsten Ablehnungsgründe:
Innovationssprung nicht überzeugend. Das Projekt löst ein bekanntes Problem mit bekannten Methoden, ohne wissenschaftlich-technologischen Mehrwert.
Markt zu allgemein beschrieben. "Der globale KI-Markt ist sehr gross" reicht nicht. Gefragt sind konkrete Kundensegmente, Zahlungsbereitschaft, Wettbewerber mit Namen.
Budget unsauber. Personalkosten ohne nachvollziehbare Stundensätze, fehlende Trennung zwischen Projekt- und Geschäftskosten, runde Schätzungen ohne Detailierung.
Team-Lücke. Zentrale Kompetenzen werden im Plan zwar adressiert, aber durch das aktuelle Team nicht abgedeckt, und auch keine glaubhafte Anstellung in Aussicht.
Verwertungsplan oberflächlich. "Nach Projektende vermarkten wir das Produkt" überzeugt nicht. Gesucht sind erste Kundengespräche, LOIs, Pilotvereinbarungen.
Anschluss an Reisig-Etappen fehlt. Bei mehrstufigen Förderprojekten ist die Begründung der nächsten Etappe wichtig. Wer kein klares Bild davon hat, was nach dem geförderten Projekt passiert, schwächt den Antrag.
Häufigster Ablehnungsgrund: zu inkrementeller Innovationssprung
Innosuisse-Gutachter sind in der Lage, "Innovation" von "Produktentwicklung mit Marketingflair" zu unterscheiden. Ein Projekt, das im Kern eine Standard-Webapp mit besserer UX entwickelt, wird abgelehnt. Ein Projekt, das eine neue KI-Methode für einen spezifischen Anwendungsfall validiert, hat Chancen.
Tipps für einen starken Antrag
Innovationssprung präzise formulieren. Ein Satz, der den Innovationssprung in einer Sache benennt, zwingt zur Klarheit. Beispiel: "Wir entwickeln einen Algorithmus, der die Diagnose von Vorhofflimmern aus Smartphone-Sensordaten auf eine Sensitivität von über 95% bringt, gegenüber aktuell 75 bis 85% bei vergleichbaren Lösungen."
Stand des Wissens belegen. Drei bis fünf wissenschaftliche oder industrielle Referenzen, die den aktuellen Stand zeigen, gegen den der Innovationssprung gemessen wird.
Marktanalyse mit Schweizer Bezug. Eine globale Marktgrösse reicht nicht. Schweizer Marktdaten, lokale Wettbewerber, regulatorische Spezifika der Schweiz oder Europas.
Kostenplan in Vorlage. Innosuisse hat eine Excel-Vorlage; diese zwingt zu der gewünschten Struktur und macht die Bewertung einfacher.
Verwertungsplan mit konkreten Schritten. Erste Pilotpartner mit Namen, Letter of Intent, Vertriebsstrategie, geplante Preisstruktur.
Risiken offen ansprechen. Verschweigen von Risiken wirkt naiv. Wer Risiken benennt und Mitigationsstrategien zeigt, signalisiert Reife.
Team-Lücken adressieren. Wenn das Team eine Schlüsselkompetenz nicht hat, ist die Aussage "wir werden eine Person X einstellen mit Profil Y bis Datum Z" stärker als das Schweigen über die Lücke.
Beispielprojekte und typische Höhen
Beispiele aus öffentlich kommunizierten Innosuisse-Projektförderungen:
- Medizinaltechnik: Validierung eines Diagnosegeräts mit klinischer Pilotstudie, CHF 240'000 Fördersumme über 18 Monate
- Industrie 4.0: Entwicklung einer KI-basierten Qualitätsprüfungslösung mit Pilot bei einem Schweizer Industriekunden, CHF 200'000 über 15 Monate
- Foodtech: Skalierung einer fermentativen Produktionsmethode für alternative Proteine, CHF 270'000 über 24 Monate
- Cleantech: Prototypbau eines neuartigen Energiespeichers mit Validierungsmessungen, CHF 250'000 über 20 Monate
Die häufigste Höhe liegt zwischen CHF 150'000 und CHF 250'000 pro Projekt.
Kombination mit anderen Programmen
Das Startup Innovation Project ist mit weiteren Schweizer Programmen kombinierbar:
| Programm | Kompatibilität | Anmerkung |
|---|---|---|
| Venture Kick | Ja | Parallel oder sequenziell, kein Kostenüberschneidung |
| Klassisches Innosuisse-Innovationsprojekt | Ja, mit Abgrenzung | Klar trennen, welche Kosten in welches Projekt fallen |
| Eurostars-3 | Ja | Eurostars finanziert die Konsortialarbeit, SIP die nationale Komponente |
| Kantonale Förderung | Ja | Doppelfinanzierung pro Kostenposition vermeiden |
| Bürgschaftskredit | Ja | Bürgschaft für Working Capital, SIP für Projektkosten |
| EIC Accelerator | Bedingt | Bei gleichzeitiger Beantragung: Innosuisse vorab informieren |
In der Regel gilt: jede Kostenposition darf nur einmal gefördert werden. Sauberkeit im Finanzplan ist Pflicht.
Was nach der Bewilligung passiert
Vertragsabschluss. Innosuisse schickt einen Fördervertrag, der Meilensteine, Reporting-Pflichten und Auszahlungsmodalitäten definiert. Vertragsunterzeichnung typisch innerhalb von 4 Wochen nach Bewilligung.
Erste Auszahlung. In der Regel wird eine Anzahlung (z.B. 20 bis 30%) bei Projektstart gezahlt, weitere Tranchen nach Erreichen der Meilensteine.
Zwischenberichte. Quartalsweise oder halbjährlich, abhängig vom Vertrag. Inhalt: Stand der Meilensteine, Cash-Position des Projekts, Abweichungen vom Plan mit Begründung.
Audit-Vorbereitung. Innosuisse kann zum Schlussbericht eine Auditprüfung verlangen. Die Buchhaltung sollte projektbezogen geführt sein, Stundenrapporte für eigene Mitarbeiter, Belege für externe Leistungen.
Schlussbericht. Beschreibt erreichte Ergebnisse, Abweichungen, gewonnene Erkenntnisse, kommerzielle Verwertung. Innosuisse bewertet den Bericht und schliesst das Projekt formal ab.
Wirkungsmessung. 1 bis 3 Jahre nach Projektabschluss fragt Innosuisse ab, wie das Projekt zur Unternehmensentwicklung beigetragen hat. Anonymisiert geht das in die Programmevaluation ein.
Strategische Einordnung: Wann sich der Antrag lohnt
Das Startup Innovation Project ist sinnvoll, wenn:
- Ein klar definierter Innovationssprung umgesetzt werden soll, der ohne Förderung 6 bis 12 Monate länger dauern würde
- Eigene Liquidität für 30% der Kosten vorhanden ist (Eigenanteil aus Eigenkapital, Umsätzen oder Investorenrunden)
- Das Team in der Lage ist, ein strukturiertes Reporting zu leisten
- Verwertung im Markt konkret geplant ist, mit ersten Kundenkontakten
Das Programm ist weniger sinnvoll, wenn:
- Das Unternehmen primär liquiditätsgetrieben Förderung sucht, ohne klares Innovationsprojekt
- Die Eigenmittel für 30% Eigenanteil nicht vorhanden sind
- Das Team Reporting und Compliance als Belastung empfindet
- Die Idee noch zu unausgereift ist (dann eher Venture Kick Stage 1)
Innosuisse
Schweizerische Agentur für Innovationsförderung
Bis 70% Förderquote, max. ca. CHF 280'000 pro Projekt
Venture Kick
Komplementäre Startup-Förderung mit Coaching
Bis CHF 150'000 in drei Stufen
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Haeufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Startup Innovation Project und einem klassischen Innosuisse-Innovationsprojekt?
Welche Unternehmen können sich für das Startup Innovation Project bewerben?
Wie hoch ist die maximale Fördersumme?
Was zählt als anrechenbare Projektkosten?
Wie lange dauert es von der Idee bis zum Projektstart?
Kann ich das Startup Innovation Project mit anderen Förderprogrammen kombinieren?
Sarah Brunner
Steuer- und Sozialversicherungsrecht
Sarah Brunner schreibt zu MWST, AHV und der direkten Bundessteuer. Sie hat einen Abschluss in Steuerrecht und mehrere Jahre Beratungspraxis.