SumUp vs. Zettle: Mobiler Kartenleser für Schweizer KMU im Vergleich (2026)

10. Mai 20269 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • SumUp und Zettle sind direkte Konkurrenten im Segment der mobilen Kartenlesegeräte für kleine Unternehmen in der Schweiz.
  • Zettle (by PayPal) hat eine tiefere Transaktionsgebühr (ca. 1,75 %) als SumUp (1,95 %) ohne Monatsabo.
  • SumUp bietet ein Monatsabonnement für CHF 25 (unbegrenzte Transaktionen), das ab ca. CHF 1'300 Monatsumsatz günstiger ist als Zettles Transaktionsgebühren.
  • Zettle hat eine nahtlose PayPal-Integration, die für Unternehmen mit bestehender PayPal-Infrastruktur ein klarer Vorteil ist.
  • Weder SumUp noch Zettle unterstützen TWINT direkt; für TWINT braucht es eine separate Schweizer Bankenlösung.

SumUp und Zettle by PayPal kämpfen im selben Ring: mobile Kartenlesegeräte für kleine Unternehmen, die unkompliziert und ohne lange Bankverträge Kartenzahlungen entgegennehmen wollen. Beide sind international etabliert, beide unterstützen die wichtigsten Kartenschemata und beide funktionieren zuverlässig in der Schweiz. Die Unterschiede liegen in Details, die je nach Nutzungsprofil entscheidend sein können: Transaktionsgebühren, Hardware-Optionen, das SumUp-Monatsabonnement und Zettles PayPal-Integration.

Kurze Antwort

SumUp gewinnt für Vielzahler durch das Monatsabonnement (CHF 25 für unbegrenzte Transaktionen ab ca. CHF 1'300 Monatsvolumen) und eine breitere Hardware-Palette inklusive eigenständigem SumUp Solo. Zettle punktet mit tieferer Transaktionsgebühr (1,75 %) ohne Abo und nahtloser PayPal-Integration. Für die meisten Schweizer Kleinstunternehmer ist das SumUp-Monatsabo der entscheidende Kostenvorteil.

Auf einen Blick: SumUp vs. Zettle

KriteriumSumUpZettle by PayPal
Transaktionsgebühr (ohne Abo)1,95 %Ca. 1,75 %
MonatsabonnementJa (CHF 25, unbegrenzte Transaktionen)Nein
EinstiegsgerätSumUp Air: ca. CHF 39Zettle Reader 2: ca. CHF 59
Eigenständiges GerätJa (SumUp Solo, CHF 99)Nein
PayPal-IntegrationNeinJa (nahtlos)
TWINTNicht unterstütztNicht unterstützt
Apple Pay / Google PayJaJa
Kassensoftware (POS-App)Ja (SumUp POS für iPad)Ja (Zettle POS)
RechnungsstellungJaJa
InventarverwaltungBasisBasis
MehrbenutzerverwaltungJaJa
Schweizer HauptsitzNein (irisch)Nein (US/europäisch)

SumUp im Detail

Das Grundprinzip: Einfachheit und Kostenkontrolle

SumUp hat sich konsequent auf Einfachheit ausgerichtet: günstige Hardware, transparente Gebühren und kein Bankvertrag. Die Stärke liegt im niedrigschwelligen Einstieg. Ein Marktstand-Betreiber in Bern oder eine Kosmetikerin in Basel kann innerhalb einer Stunde professionell Kartenzahlungen entgegennehmen, ohne vorher zu einer Bank zu gehen oder lange auf einen Techniker zu warten.

Das Monatsabonnement ist das entscheidende Alleinstellungsmerkmal gegenüber Zettle: Für CHF 25 pro Monat sind alle Transaktionen inklusive, unabhängig vom Volumen. Das ist für Unternehmen mit regelmässigem Kartenvolumen die mit Abstand günstigste Option im Vergleich.

Die Hardware-Palette: Mehr Auswahl als bei Zettle

SumUp Air (ca. CHF 39): Der kompakte Bluetooth-Kartenleser verbindet sich per Bluetooth mit Smartphone oder Tablet. Er eignet sich für mobile Händler, Lieferdienste und alle mit gelegentlichen Zahlungen. Kontaktlose NFC-Zahlungen, Chip-and-PIN und Magnetstreifen werden unterstützt.

SumUp Plus (ca. CHF 69): Mit eigenem Bildschirm zur Betragsanzeige schafft dieses Gerät mehr Vertrauen beim Kunden: Der Betrag ist direkt auf dem Lesegerät sichtbar, nicht nur auf dem Smartphone-Bildschirm. Geeignet für frequentiertere Standorte.

SumUp Solo (ca. CHF 99): Ein eigenständiges Gerät mit integriertem Bildschirm, Akku und SIM-Karte. Kein Smartphone erforderlich; ideal für Installationsbetriebe, Aussendienstmitarbeiter, mobile Therapeuten und Lieferservices, die keine Smartphone-Abhängigkeit wollen. Zettle bietet keine vergleichbare Option.

SumUp POS: Die iPad-basierte Kassenlösung für stationäre Geschäfte mit Artikelverwaltung, Tischplan, Kategorien, Rabatten und Tagesabschluss. Für Restaurants und grössere Einzelhändler geeignet; für spezialisierte Branchenanforderungen sind dedizierte Kassensysteme leistungsfähiger.

Das Monatsabonnement: Der entscheidende Kostenvorteil

Der Breakeven-Punkt für das SumUp-Monatsabonnement gegenüber Pay-as-you-go berechnet sich einfach: CHF 25 ÷ 0,0195 = CHF 1'282 Monatsvolumen. Wer mehr als CHF 1'282 pro Monat per Karte umsetzt, fährt mit dem Monatsabo günstiger als mit Pay-as-you-go.

Gegenüber Zettle ohne Abo ist das Bild noch klarer: Bei CHF 5'000 Monatsvolumen kostet SumUp mit Abo CHF 25, während Zettle CHF 87,50 kostet. Die Differenz von CHF 62,50 pro Monat summiert sich auf CHF 750 pro Jahr, die das Monatsabo günstiger macht.

Zahlungsmethoden: Vollständig ausser TWINT und PostFinance

SumUp akzeptiert Visa, Mastercard, American Express, Maestro, V PAY, Apple Pay und Google Pay. Das deckt den überwiegenden Teil der Kartenzahlungen in der Schweiz ab.

Die Lücke für den Schweizer Markt ist TWINT: SumUp unterstützt TWINT nicht. Da TWINT in der Schweiz von über 60 % der Bevölkerung genutzt wird, sollten SumUp-Betreiber eine separate TWINT-Händlerlösung über ihre Hausbank einrichten, die über einen QR-Code neben dem Kartenleser funktioniert. Die meisten Schweizer Kantonalbanken und Grossbanken bieten TWINT-Business-Lösungen für Händler an.

Zettle by PayPal im Detail

Das PayPal-Ökosystem als zentrales Unterscheidungsmerkmal

Zettle wurde 2010 in Schweden als iZettle gegründet und 2018 von PayPal für rund 2,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Seither ist Zettle vollständig in das PayPal-Ökosystem integriert: Kartenzahlungen aus dem Zettle-Kartenleser, Online-Zahlungen via PayPal und Rechnungsstellungen landen im selben PayPal-Business-Konto. Ein zentrales Dashboard zeigt alle Umsatzkanäle.

Für Unternehmen, die bereits PayPal als Online-Zahlungskanal nutzen, darunter Etsy-Verkäufer, Freelancer mit PayPal-Rechnungen und Händler auf internationalen Plattformen, ist diese Integration ein echtes Effizienzargument: Ein Konto, eine Übersicht, ein Liquiditätspool.

Transaktionsgebühr: Günstiger ohne Abo

Zettle berechnet in der Schweiz ca. 1,75 % pro Transaktion, gegenüber 1,95 % bei SumUp im Pay-as-you-go-Modell. Das ist ein Unterschied von rund 10 % der Transaktionskosten. Für Unternehmen ohne regelmässiges, hohes Kartenvolumen und ohne SumUp-Abo ist Zettle damit die günstigere Option.

Zettle Reader 2: Solide Hardware mit eingeschränkter Palette

Der Zettle Reader 2 kostet ca. CHF 59 und liegt damit über dem SumUp Air (CHF 39). Die Hardware ist robust und hat eine gute Akkulaufzeit. Zettle bietet jedoch kein eigenständiges Gerät ohne Smartphone-Verbindung; das SumUp Solo hat damit einen klaren Vorteil für bestimmte Einsatzbereiche.

Die Zettle POS-App: Funktional für kleine Einzelhändler

Die Zettle POS-App für iPad und iPhone bietet Artikelverwaltung, Produktkategorien, Varianten, Rabattverwaltung und Tagesabschlussberichte. Die Funktionalität ist mit SumUp POS vergleichbar und für kleine Einzelhändler und Cafés ausreichend.

Restaurant-spezifische Tischmanagement-Funktionen sind bei Zettle begrenzt, ähnlich wie bei SumUp. Für vollständige Restaurantlösungen sind spezialisierte Kassensysteme besser geeignet.

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Direkter Kostenvergleich: Wer gewinnt bei welchem Volumen?

MonatsumsatzSumUp Pay-as-you-goSumUp Abo (CHF 25)Zettle (1,75 %)Günstigste Option
CHF 500CHF 9,75CHF 25,00CHF 8,75Zettle
CHF 1'000CHF 19,50CHF 25,00CHF 17,50Zettle
CHF 1'300CHF 25,35CHF 25,00CHF 22,75Zettle
CHF 2'000CHF 39,00CHF 25,00CHF 35,00SumUp Abo
CHF 5'000CHF 97,50CHF 25,00CHF 87,50SumUp Abo
CHF 10'000CHF 195,00CHF 25,00CHF 175,00SumUp Abo
CHF 20'000CHF 390,00CHF 25,00CHF 350,00SumUp Abo

Schlussfolgerung: Unter ca. CHF 1'300 Monatsvolumen ist Zettle günstiger als SumUp Pay-as-you-go. Ab ca. CHF 1'300 ist das SumUp-Monatsabo für CHF 25 die mit Abstand günstigste Option beider Anbieter. Da die meisten Kleinstunternehmer mit einem Kartenleser rasch dieses Volumen überschreiten, ist SumUp für Vielzahler klar im Vorteil.

TWINT: Die gemeinsame Lücke im Schweizer Markt

Weder SumUp noch Zettle unterstützen TWINT direkt. Das ist im Schweizer Kontext eine wesentliche Einschränkung, da TWINT bei vielen Schweizer Konsumenten die bevorzugte Zahlungsmethode ist. Möglichkeiten, TWINT ergänzend einzurichten:

TWINT-QR-Code über Hausbank: Die meisten Schweizer Banken bieten Händlern eine TWINT-Händlerlösung mit QR-Code an. Dieser wird neben dem Kartenleser platziert; der Kunde scannt den QR-Code und zahlt per TWINT-App. Der QR-Code kann auf Papier ausgedruckt oder über eine separate App generiert werden.

TWINT-Business-Abonnement: PostFinance, UBS, ZKB, BEKB und andere Banken bieten TWINT-Business-Pakete mit monatlichen Gebühren ab ca. CHF 5 bis 20 pro Monat. Die TWINT-Einnahmen fliessen direkt auf das Bankkonto.

Die Kombination aus SumUp oder Zettle für Kartenzahlungen und TWINT über die Hausbank deckt für die meisten Schweizer Kleinstunternehmer alle relevanten Zahlungsmethoden ab.

Drei Praxisszenarien

Szenario 1: Zürcher Floristin, ca. CHF 4'000 Kartenvolumen pro Monat Die Floristin betreibt einen Stand an Zürcher Wochenmärkten. Sie nutzt kein PayPal-Online-Konto. Bei CHF 4'000 Monatsvolumen zahlt sie mit SumUp-Abo CHF 25 statt CHF 70 (Zettle) oder CHF 78 (SumUp Pay-as-you-go). Das SumUp-Monatsabo spart ihr jährlich ca. CHF 540 gegenüber Zettle. Klarer Vorteil für SumUp.

Szenario 2: Freelance-Fotograf mit Etsy-Shop und gelegentlichen Kunstmessen Der Fotograf verkauft Drucke online über Etsy (mit PayPal-Zahlungen) und an zwei bis drei Kunstmessen pro Jahr mit ca. CHF 600 Kartenvolumen pro Messe. Er möchte alle Einnahmen zentral verwalten. Zettle integriert Kartenzahlungen von Messen und PayPal-Online-Einnahmen in einem Dashboard. Bei geringem Jahresvolumen ist Zettle auch günstiger. Klarer Vorteil für Zettle.

Szenario 3: Berner Mobile-Masseur, ca. CHF 1'000 Kartenvolumen pro Monat Der Masseur fährt zu Kunden nach Hause ohne Smartphone-Ladestation. Er sucht ein eigenständiges Gerät ohne Smartphone-Abhängigkeit. Nur SumUp bietet mit dem SumUp Solo (CHF 99) ein eigenständiges Gerät. Bei CHF 1'000 Monatsvolumen ist Zettle zwar günstiger im Betrieb (CHF 17,50 vs. CHF 19,50 SumUp Pay-as-you-go), aber das SumUp Solo als Gerät ist einzigartig. Wenn das eigenständige Gerät entscheidend ist: SumUp Solo.

Wann eignet sich welche Lösung?

SumUp wählen, wenn:

  • das regelmässige Kartenvolumen über ca. CHF 1'300 pro Monat liegt (Monatsabo lohnt sich)
  • ein eigenständiges Gerät ohne Smartphone-Abhängigkeit benötigt wird (SumUp Solo)
  • kein bestehendes PayPal-Business-Konto vorhanden ist
  • Flexibilität zwischen Pay-as-you-go und Flatrate gewünscht wird

Zettle wählen, wenn:

  • PayPal bereits als Online-Zahlungskanal genutzt wird und zentrales Reporting gewünscht ist
  • das Kartenvolumen unter ca. CHF 1'300 pro Monat liegt (tiefere Transaktionsgebühr ohne Abo)
  • internationale Plattform-Integration über das PayPal-Ökosystem relevant ist
  • das Einstiegsgerät mit eigenem Bildschirm bevorzugt wird (Zettle Reader 2 zeigt Betrag an)

Fazit

SumUp und Zettle sind annähernd gleichwertige Lösungen für mobile Kartenzahlungen in der Schweiz. Für die meisten Schweizer Kleinstunternehmer mit regelmässigem Kartenvolumen ist das SumUp-Monatsabonnement der entscheidende Kostenvorteil: CHF 25 für unbegrenzte Transaktionen macht SumUp ab ca. CHF 1'300 Monatsumsatz erheblich günstiger als Zettle. Zettle punktet bei Gelegenheitszahlern mit tieferen Transaktionsgebühren und ist die bessere Wahl für Unternehmen, die PayPal bereits als Online-Zahlungskanal nutzen. Die gemeinsame Lücke beider Anbieter in der Schweiz ist TWINT, die über eine separate Banklösung ergänzt werden muss.

SumUp Kartenleser

Mobiler Kartenleser für stationäre und mobile Zahlungen mit optionalem Monatsabo für CHF 25 (unbegrenzte Transaktionen) und exklusivem SumUp Solo ohne Smartphone-Abhängigkeit

Ab CHF 39 (Hardware), 1,95 % Pay-as-you-go oder CHF 25/Monat Flatrate

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Zettle by PayPal

Mobiler Kartenleser mit nahtloser PayPal-Integration: günstigere Transaktionsgebühr (ca. 1,75 %) und zentrales Reporting für PayPal-Business-Nutzer

Ca. CHF 59 (Zettle Reader 2), ca. 1,75 % pro Transaktion

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Haeufige Fragen

Welcher Kartenleser ist günstiger: SumUp oder Zettle?
Die Antwort hängt vom Monatsvolumen ab. Die Transaktionsgebühr von Zettle (ca. 1,75 %) ist niedriger als bei SumUp im Pay-as-you-go-Modell (1,95 %). SumUp bietet jedoch ein Monatsabonnement für ca. CHF 25 mit unbegrenzten Transaktionen an, das ab etwa CHF 1'300 Monatsumsatz deutlich günstiger ist als Zettle. Für Vielzahler ist SumUp günstiger; für Gelegenheitsnutzer mit geringem Volumen punktet Zettle mit tieferen Transaktionsgebühren.
Funktionieren SumUp und Zettle in der ganzen Schweiz?
Ja. Beide Lösungen sind in der Schweiz verfügbar und unterstützen CHF-Transaktionen. Beide akzeptieren Visa, Mastercard, American Express, kontaktlose Zahlungen (NFC), Apple Pay und Google Pay. TWINT wird von keinem der beiden Geräte direkt unterstützt; dafür ist eine separate TWINT-Händlerlösung der Hausbank notwendig.
Kann ich mit Zettle meine PayPal-Verkäufe zentral verwalten?
Ja. Zettle ist Teil der PayPal-Familie und vollständig in PayPal Business integriert. Kartenzahlungen aus dem Zettle-Kartenleser und Online-Zahlungen via PayPal werden im selben PayPal-Business-Dashboard zusammengeführt. Das vereinfacht die Umsatzübersicht erheblich für Unternehmen, die PayPal bereits als Online-Zahlungskanal nutzen.
Hat SumUp eine Kassensoftware für stationäre Geschäfte?
Ja. SumUp bietet SumUp POS, eine iPad-basierte Kassenlösung mit Artikelverwaltung, Rabattfunktionen, Tischplänen für Restaurantbetriebe und Tagesabschlussberichten. Zettle bietet ebenfalls eine POS-App mit vergleichbaren Grundfunktionen. Für spezialisierte Anforderungen (Restaurant, Coiffeur, Warenhaus) sind branchenspezifische Kassensysteme leistungsfähiger.
Bietet Zettle ein eigenständiges Gerät ohne Smartphone?
Nein. Zettle bietet keinen eigenständigen Kartenleser ohne Smartphone- oder Tablet-Verbindung. SumUp dagegen bietet das SumUp Solo mit integriertem Bildschirm, SIM-Karte und Akku als vollständig eigenständiges Gerät ohne Smartphone-Abhängigkeit. Für Aussendienstmitarbeiter oder mobile Dienstleister, die kein Smartphone bei der Zahlung verwenden möchten, ist das ein klarer SumUp-Vorteil.
Wie lange dauert die Kontoerstellung bei SumUp und Zettle?
Beide Anbieter ermöglichen eine vollständig digitale Kontoeröffnung ohne physische Dokumente. Die Kontoeröffnung dauert typischerweise 15 bis 30 Minuten; die Identitätsprüfung erfolgt online. Die Hardware wird per Post geliefert und kann in der Regel innerhalb von ein bis drei Werktagen nach Bestellung genutzt werden. Auszahlungen auf das Geschäftskonto erfolgen bei beiden Anbietern innerhalb ein bis drei Werktagen.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.