Run my Accounts vs. Crésus: Buchhaltungssoftware für Schweizer KMU im Vergleich (2026)
Das Wichtigste in Kürze
- Run my Accounts ist eine Cloud-first-Plattform, die den Workflow zwischen Unternehmen und Treuhänder digitalisiert; Bankfeeds aller grossen Schweizer Banken werden automatisch importiert.
- Crésus ist eine bewährte Schweizer Buchhaltungssoftware mit umfassendem Lohnmodul (SwissDec-zertifiziert) und einer kombinierten Desktop- und Cloud-Option.
- Run my Accounts entfaltet seinen Mehrwert hauptsächlich in Kombination mit einem Treuhänder; ohne Buchhalter ist die Eigennutzung eingeschränkt.
- Crésus überzeugt bei KMU, die Buchhaltung, Lohn und Fakturierung in einer Lösung führen wollen, insbesondere in der Westschweiz.
- Für Unternehmen mit Treuhänder und Fokus auf Automatisierung empfiehlt sich Run my Accounts; für Selbstbuchhaltung mit Lohnbedarf ist Crésus die stärkere Wahl.
Run my Accounts und Crésus verfolgen grundlegend verschiedene Philosophien in der Schweizer Buchhaltungswelt. Run my Accounts digitalisiert den Workflow zwischen Unternehmen und Treuhänder und setzt auf maximale Automatisierung bei Bankfeeds und Belegverarbeitung. Crésus ist eine eigenständige Schweizer Buchhaltungssoftware mit jahrzehntelanger Geschichte, einem starken Lohnmodul und einer treuen Nutzerbasis, die besonders in der Westschweiz tief verwurzelt ist. Wer die Wahl zwischen beiden trifft, entscheidet eigentlich zwischen zwei unterschiedlichen Buchhaltungsmodellen: ausgelagert und automatisiert auf der einen Seite, selbst geführt und modular auf der anderen.
Kurze Antwort
Run my Accounts empfiehlt sich für KMU, die mit einem Treuhänder zusammenarbeiten und automatisierte Bankfeeds mit Echtzeit-Transparenz wollen. Crésus ist die stärkere Wahl für Unternehmen, die Buchhaltung, Lohn und Fakturierung selbst führen oder eine bewährte Lösung mit Desktop-Option und einmaligem Lizenzmodell bevorzugen.
Auf einen Blick: Run my Accounts vs. Crésus
| Kriterium | Run my Accounts | Crésus |
|---|---|---|
| Deployment | Cloud (SaaS) | Desktop und Cloud |
| Sprachen | Deutsch, Englisch | Deutsch, Französisch |
| Lohnmodul | Nein (separates Tool nötig) | Ja (SwissDec-zertifiziert) |
| Bankfeed-Automatisierung | Hoch (alle grossen CH-Banken) | Mittel (manuell und automatisch) |
| Preismodell | Monatliches Abonnement | Einmallizenz oder Abo |
| Einstiegspreis | Ab ca. CHF 39/Monat | Ab ca. CHF 350 (Einmallizenz) |
| Treuhänder-Workflow | Kernfunktion | Vorhanden, nicht Hauptfokus |
| MWST Schweiz | Ja | Ja |
| Mobile Belegerfassung | Ja (App) | Ja (Crésus Cloud) |
| Serverstandort | Schweiz | Schweiz |
| Hauptverbreitung | Deutschschweiz (via Treuhänder) | Romandie und ganze Schweiz |
| Zielgruppe | KMU mit Treuhänder | KMU, Fiduciaires, Schulen |
Run my Accounts: Cloud-Buchhaltung mit dem Treuhänder im Zentrum
Run my Accounts wurde 2009 in Zug gegründet und richtet sich an KMU, die ihre Buchhaltung an einen Treuhänder auslagern, dabei aber tagesaktuellen Einblick in ihre Finanzen behalten wollen. Das Modell ist dabei klar definiert: Der Treuhänder übernimmt die Buchführung und den Jahresabschluss; der Unternehmer erfasst Belege per App und kann jederzeit im Browser auf Auswertungen zugreifen. Diese Arbeitsteilung ist nicht nur praktisch, sondern erlaubt es beiden Seiten, sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen zu konzentrieren.
Automatisierte Bankfeeds als zentrales Alleinstellungsmerkmal
Das technische Herzstück von Run my Accounts ist die tiefe Integration mit Schweizer Banken. Kontoauszüge werden täglich automatisch importiert; Transaktionen werden anhand von Buchungsregeln, die das System über Zeit erlernt, vorgeschlagen und müssen vom Treuhänder nur noch geprüft und bestätigt werden. Diese Automatisierung reduziert den manuellen Erfassungsaufwand erheblich. Ein Treuhänder, der früher mehrere Stunden pro Monat mit der manuellen Verarbeitung von Kontoauszügen verbracht hat, kann denselben Abschluss deutlich schneller fertigstellen. In der Praxis bedeutet das: Niedrigere Buchführungskosten für das KMU und mehr Zeit für den Treuhänder für wertschöpfende Tätigkeiten wie Beratung und Planung.
Mobiler Belegupload und Echtzeit-Transparenz für den Unternehmer
Über die Mobile-App können Belege direkt nach dem Kauf oder Erhalt fotografiert und hochgeladen werden. Das System erkennt Lieferant, Betrag und Datum automatisch und schlägt die passende Buchungskategorie vor. Der Belegscan landet sofort beim Treuhänder, der ihn verbucht. Für KMU-Inhaber ist das ein konkreter Mehrwert: kein Sammelsurium von Papierbelegen am Monatsende, kein nachträgliches Abtippen. Zusätzlich können sie jederzeit auf aktuelle Auswertungen wie Gewinn- und Verlustrechnung, Liquiditätsstatus oder offene Debitoren zugreifen, ohne auf den nächsten Buchhaltertermin warten zu müssen.
Reporting und Auswertungen in Echtzeit
Run my Accounts bietet Unternehmern ein übersichtliches Dashboard mit den wichtigsten Finanzkennzahlen. Verfügbar sind unter anderem eine laufende Erfolgsrechnung, Bilanzübersicht, Liquiditätsverlauf und offene Posten aus Debitoren und Kreditoren. Die Auswertungen sind tagesaktuell, da die Buchungen des Treuhänders sofort sichtbar werden. Für den Treuhänder selbst stehen umfangreichere Auswertungstools zur Verfügung, darunter Buchungsübersichten, MWST-Abrechnungshilfen und Jahresabschlussberichte. Diese Zweistufigkeit ist gewollt: Der Unternehmer sieht, was er für die Steuerung des Alltags braucht; der Treuhänder hat die vollständige Buchhaltungstiefe.
Grenzen von Run my Accounts
Run my Accounts verfügt über kein eigenes Lohnmodul. Unternehmen mit Mitarbeitenden müssen eine separate Lohnsoftware einsetzen und diese mit der Buchhaltung verbinden, was einen zusätzlichen Integrationsschritt erfordert. Zudem ist die Lösung ohne Treuhänder kaum sinnvoll nutzbar, da das Produkt explizit auf diesen Workflow ausgelegt ist. Wer die Buchhaltung vollständig selbst führen möchte, ist mit Lösungen wie Bexio oder Klara besser bedient. Die monatlichen Kosten laufen dauerhaft weiter, was bei langer Nutzungsdauer teurer werden kann als eine Einmallizenz.
Crésus: Bewährte Schweizer Software mit vollständiger Modulpalette
Crésus ist seit den 1990er-Jahren auf dem Schweizer Markt und gehört zu den am längsten etablierten Buchhaltungslösungen für KMU. Die Software wurde von Anfang an für den Schweizer Markt entwickelt und trägt dieser Spezifität in jedem Modul Rechnung, von der MWST-Behandlung bis zur Lohnbuchhaltung. Die Produktfamilie umfasst mehrere Module, die einzeln oder als Bundle erworben werden: Crésus Comptabilité (Buchhaltung), Crésus Salaires (Lohn), Crésus Facturation (Fakturierung) und Crésus Entreprise (alle Module kombiniert).
SwissDec-zertifiziertes Lohnmodul als klares Unterscheidungsmerkmal
Das stärkste Argument für Crésus bei KMU mit Mitarbeitenden ist das Lohnmodul. Crésus Salaires ist SwissDec-zertifiziert und deckt die gesamte Schweizer Lohnbuchhaltung ab: AHV/IV/EO-Deklarationen, Quellensteuerabrechnung nach Kanton, ELM-Lohnmeldungen und die direkte elektronische Übermittlung an Sozialversicherungen und Steuerbehörden. Die Quellensteuerberechnung berücksichtigt kantonale Unterschiede automatisch, was manuellen Fehlerquellen eliminiert. Wer monatlich Löhne auszahlt und gesetzeskonforme Lohnabrechnungen erstellen muss, findet in Crésus Salaires ein vollständig auf die Schweiz zugeschnittenes Werkzeug.
Desktop und Cloud: Kein Entweder-oder
Crésus ist als klassische Desktop-Software für Windows und als Crésus Cloud erhältlich. Die Desktop-Version funktioniert vollständig lokal ohne Internetabhängigkeit, was für Firmen mit strengen IT-Richtlinien, Datenschutzanforderungen oder in Gebieten mit schwacher Internetverbindung ein praktischer Vorteil ist. Die Crésus Cloud bietet denselben Funktionsumfang mit ortsunabhängigem Zugriff. Beide Varianten nutzen dasselbe Dateiformat, was einen Wechsel oder eine parallele Nutzung vereinfacht. Treuhänder und Unternehmer können auf dieselbe Buchhaltungsdatei zugreifen, wobei Zugriffsrechte individuell vergeben werden.
Crésus Entreprise: Alle Module in einer Lizenz
Für KMU, die nicht zwischen einzelnen Modulen wählen wollen, bietet Crésus Entreprise eine Komplettlösung: Buchhaltung, Lohn und Fakturierung in einer einzigen Lizenz. Das ist besonders praktisch, weil alle drei Bereiche nahtlos miteinander verknüpft sind. Eine Rechnung in Crésus Facturation fliesst direkt in die Buchhaltung; ein Lohnauszug wird automatisch in der Erfolgsrechnung gebucht. Für ein KMU mit fünf bis zwanzig Mitarbeitenden, das keine teuren ERP-Systeme braucht, ist Crésus Entreprise ein kostenwirksamer Weg, alle Kernprozesse der Finanzverwaltung zentral abzubilden.
Starke Verankerung in der Romandie
Crésus ist historisch besonders stark in der Westschweiz und im Tessin verankert. Viele Fiduciaires in diesen Regionen arbeiten seit Jahren oder Jahrzehnten mit Crésus; die Software ist vollständig auf Französisch und Deutsch verfügbar. Für Unternehmen mit Standorten in der Romandie oder mit einem Westschweizer Treuhänder ist Crésus oft die naheliegendste Wahl, weil der Treuhänder das System bereits kennt und keine Umschulungskosten entstehen.
Wo Crésus Schwächen zeigt
Die Benutzeroberfläche von Crésus ist funktional und vollständig, wirkt jedoch im Vergleich zu neueren Cloud-Lösungen weniger zeitgemäss. Die Einarbeitung dauert etwas länger als bei moderneren SaaS-Produkten, insbesondere für Nutzer ohne Buchhaltungsgrundkenntnisse. Die Bankfeed-Automatisierung ist weniger ausgereift als bei Run my Accounts; Kontoauszüge müssen teils manuell importiert oder über Zusatztools eingebunden werden.
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Preise und Kosten im Detail
Die Kostenstruktur der beiden Lösungen unterscheidet sich grundlegend, was die Entscheidung stark beeinflussen kann.
Run my Accounts wird in der Regel über den Treuhänder verrechnet. Der Anbieter bietet verschiedene Pakete an, die sich nach der Anzahl der Buchungen und dem Funktionsumfang richten. Orientierend liegen die Kosten für ein kleines KMU bei ca. CHF 39 bis CHF 79 pro Monat; grössere Unternehmen mit höherem Buchungsvolumen zahlen entsprechend mehr. Dazu kommen die Kosten für den Treuhänder selbst, die durch die Automatisierung jedoch tiefer ausfallen können als bei einer rein manuellen Buchführung.
Crésus bietet zwei Kaufmodelle an. Die Einmallizenz für Crésus Comptabilité beginnt bei rund CHF 350 bis CHF 500; Crésus Entreprise mit Lohn- und Fakturierungsmodul liegt je nach Paket zwischen CHF 700 und CHF 1'200. Dazu kommen jährliche Wartungsgebühren von typischerweise 15 bis 20 Prozent des Lizenzpreises, die Software-Updates und Support einschliessen. Alternativ ist Crésus Cloud als Monatsabonnement erhältlich, was den Einstieg erleichtert. Langfristig ist die Einmallizenz bei stabilem Nutzungsumfang günstiger; wer Flexibilität bevorzugt oder regelmässige Updates ohne separate Gebühren wünscht, fährt mit dem Abo-Modell einfacher.
Wann eignet sich welche Lösung?
Run my Accounts ist die bessere Wahl, wenn:
- Sie Buchhaltung an einen Treuhänder auslagern und dieser digital und effizient arbeiten soll
- Automatisierte Bankfeeds und minimaler manueller Aufwand für den Treuhänder Priorität haben
- Sie als Inhaber tagesaktuellen Überblick über Liquidität und Auswertungen wollen, ohne selbst zu buchen
- Sie kein Lohnmodul benötigen oder bereits eine separate Lohnsoftware im Einsatz haben
- Ihr Treuhänder bereits Run my Accounts verwendet oder bereit ist, auf diese Plattform zu wechseln
Crésus ist die bessere Wahl, wenn:
- Sie Buchhaltung, Lohn und Fakturierung in einer Lösung selbst führen möchten
- Ihr Treuhänder oder Ihre Fiduciaire bereits mit Crésus arbeitet, insbesondere in der Romandie
- Sie eine Desktop-Option ohne dauerhafte Cloudbindung bevorzugen oder benötigen
- Ein einmaliges Lizenzmodell ohne monatliche Fixkosten Ihre Präferenz ist
- Sie Mitarbeitende haben und eine SwissDec-konforme Lohnbuchhaltung direkt im selben System wollen
Support, Schulung und Nutzercommunity
Beide Anbieter bieten deutschsprachigen Support an; Crésus zusätzlich auf Französisch.
Run my Accounts stellt seinen Support primär über den Treuhänder bereit. Der direkte Kundenkontakt läuft in der Regel über die Treuhandkanzlei, die als Schnittstelle zum Softwareanbieter fungiert. Schulungsunterlagen und Onboarding werden ebenfalls oft durch den Treuhänder übernommen. Für Unternehmer ohne technisches Hintergrundwissen ist dieser Ansatz praktisch: Der Treuhänder löst Fragen direkt.
Crésus bietet Online-Dokumentation, Video-Tutorials, eine Wissensdatenbank und bezahlte Schulungskurse an. Es gibt zudem eine aktive Nutzercommunity, insbesondere in der Westschweiz, wo Crésus in Buchhaltungsschulen und Berufsausbildungen eingesetzt wird. Diese breite Verbreitung bedeutet, dass Fragen auch über Foren und Community-Kanäle beantwortet werden können, unabhängig vom offiziellen Support.
Datenschutz und Serverstandort
Für Schweizer KMU ist die Frage nach dem Datenschutz und dem Speicherort von Finanzdaten relevant, insbesondere seit der Revision des Datenschutzgesetzes (nDSG).
Beide Anbieter speichern Daten in der Schweiz. Run my Accounts betreibt seine Infrastruktur auf Schweizer Servern; Kundendaten verlassen die Schweiz nicht. Crésus Cloud hostet ebenfalls in der Schweiz. Die Desktop-Version von Crésus speichert Daten lokal auf dem eigenen Rechner oder Server, was maximale Datensouveränität bietet. Wer aus Compliance-Gründen den lokalen Datenspeicher bevorzugt, hat mit der Desktop-Version von Crésus eine Option, die kein Cloud-Anbieter replizieren kann.
Migration und Dateiimport
Ein praktischer Aspekt, der bei der Wahl oft unterschätzt wird: Wie einfach ist der Wechsel von einer bestehenden Lösung?
Run my Accounts wird in der Regel vom Treuhänder eingerichtet. Der Import von Altdaten ist möglich, läuft aber über den Treuhänder und erfordert in der Praxis eine Übergangsphase. Ein Einstieg zum Jahresanfang ist der übliche und einfachste Zeitpunkt.
Crésus unterstützt den Import von Eröffnungsbilanzen und Buchungsdaten aus anderen Systemen. Wer von einer anderen Buchhaltungssoftware wechselt, kann Stammdaten, Kontenplan und Anfangssalden importieren. Crésus bietet dafür Importvorlagen und Dokumentation; für komplexere Migrationen empfiehlt sich die Unterstützung durch einen Crésus-zertifizierten Treuhänder.
Integration und Schnittstellen
Run my Accounts bietet Exportschnittstellen zu ABACUS und gängigen Dokumentenmanagementsystemen sowie ISO-20022-kompatible Zahlungsdateien für alle grossen Schweizer Banken. Die Integration in weitere Systeme läuft in der Regel über den Treuhänder, der bei Bedarf auch Datenbankexporte anfordern kann.
Crésus bietet Exporte in ABACUS, Topal und andere Schweizer Buchhaltungssysteme sowie SwissDec-konforme Lohnexporte für Sozialversicherungen und Steuerbehörden. ISO-20022-Zahlungsdateien werden für alle gängigen Schweizer Banken unterstützt. Beide Lösungen decken die MWST-Abrechnung nach effektiver Methode und Saldosteuermethode ab.
Für Unternehmen mit komplexeren Integrationsanforderungen, etwa eine Anbindung an Warenwirtschaft, CRM oder Projektmanagementsoftware, lohnt eine direkte Anfrage beim jeweiligen Anbieter, da der verfügbare Schnittstellenumfang vom Lizenzmodell und von allfälligen Partnerlösungen abhängt.
Fazit: Zwei solide Lösungen für unterschiedliche Buchhaltungsmodelle
Run my Accounts und Crésus sind keine direkten Konkurrenten im eigentlichen Sinne, weil sie für unterschiedliche Buchhaltungsmodelle gebaut wurden. Wer auslagert und automatisiert, wird mit Run my Accounts effizient arbeiten und profitiert von tagesaktuellen Bankdaten und einem klaren Treuhänder-Workflow. Wer die Buchhaltung selbst in die Hand nimmt, ein integriertes Lohnmodul braucht und langfristig Lizenzkosten statt Abonnementsgebühren zahlen möchte, ist mit Crésus gut aufgestellt.
Die Entscheidung hängt letztlich von einer einzigen Grundfrage ab: Führen Sie Ihre Buchhaltung selbst, oder lagern Sie sie aus? Die Antwort darauf bestimmt in den meisten Fällen, welches Produkt passt.
Crésus Entreprise
Buchhaltung, Lohn und Fakturierung in einer Schweizer Lösung, SwissDec-zertifiziert
Ab ca. CHF 350 (Einmallizenz Buchhaltung)
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Haeufige Fragen
Kann ich Run my Accounts ohne Treuhänder nutzen?
Ist Crésus auf Deutsch verfügbar?
Unterstützt Crésus die Schweizer MWST-Abrechnung?
Welche Schweizer Banken sind mit Run my Accounts kompatibel?
Hat Crésus ein SwissDec-zertifiziertes Lohnmodul?
Michael Bauer
Startup-Finanzierung und Investoren
Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.