Raiffeisen vs. Bank Cler: Genossenschaftsbank gegen digitale Universalbank (2026)

10. Mai 202610 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Raiffeisen ist die grösste Genossenschaftsbank der Schweiz mit über 800 Niederlassungen und genossenschaftlicher Mitgliedstruktur; Kunden zeichnen beim Eintritt einen Anteil (CHF 200 bis 500).
  • Bank Cler ist eine Tochtergesellschaft der Basler Kantonalbank (BKB) mit nationaler Ausrichtung und digitalem Schwerpunkt; keine Mitgliedschaftspflicht.
  • Bank Cler positioniert sich als einfache, transparente und digital-affine Bank für Privatpersonen und KMU; das Filialnetz ist kleiner als bei Raiffeisen, aber in grösseren Städten präsent.
  • Raiffeisen ist in ländlichen Regionen und Kleinstädten unübertroffen erreichbar; Bank Cler hat ihre Stärken in urbanen Zentren und bei digital-affinen Unternehmen.
  • Für Kredite und Hypotheken sind beide Banken für KMU kompetente Ansprechpartner; Raiffeisen hat die breitere regionale Abdeckung.

Raiffeisen und Bank Cler teilen eine Gemeinsamkeit: Beide richten sich an Privatkunden und KMU und setzen auf persönliche Beratung. Die Unterschiede liegen im Modell, in der Reichweite und in der digitalen Positionierung. Raiffeisen ist die traditionsreiche Genossenschaft mit dem dichtesten Filialnetz der Schweiz; Bank Cler ist die digital-affine Universalbank unter dem Dach der Basler Kantonalbank, mit weniger Filialen, aber einer moderneren digitalen Plattform. Dieser Vergleich hilft Ihnen zu entscheiden, welche Bank besser zu Ihrem Unternehmen passt.

Kurze Antwort

Für KMU in ländlichen Regionen und Kleinstädten ist Raiffeisen mit dem dichtesten Filialnetz die erreichbarere Wahl. Für digital-affine Unternehmer in Städten, die ein einfaches, transparentes Kontomodell bevorzugen und selten eine Filiale aufsuchen, ist Bank Cler eine interessante Alternative. Für rein digitale Bedürfnisse ohne Filialbedarf sind Digitalbanken wie Neon in der Regel günstiger.

Auf einen Blick: Raiffeisen vs. Bank Cler

KriteriumRaiffeisenBank Cler
BanktypGenossenschaftsbankTochter der BKB (Aktiengesellschaft)
Niederlassungen800+ (gesamte Schweiz)ca. 30–35 (urbane Zentren)
MitgliedschaftGenossenschaftsanteil erforderlichNicht erforderlich
GrundgebührAb ca. CHF 12–20 / Monat (regional)Ab ca. CHF 15–25 / Monat
KMU-KrediteJa (breit)Ja (Standard)
HypothekenJaJa
TWINT BusinessJaJa
E-Banking / AppJaJa (digital-affin)
Einlagensicherungesisuisse (CHF 100'000)esisuisse (CHF 100'000)
StaatsgarantieNeinNein
StärkeNational, ländlich, genossenschaftlichUrban, digital, einfaches Preismodell

Raiffeisen: Die genossenschaftliche Hausbank für die ganze Schweiz

Raiffeisen Schweiz ist mit über 800 Niederlassungen und rund 3,7 Millionen Mitgliedern die drittgrösste Bankengruppe der Schweiz und die grösste Genossenschaftsbank. Das Modell ist einzigartig: Jede lokale Raiffeisenbank ist eine eigenständige Genossenschaft; Kunden werden Mitglieder und zeichnen einen Anteil, typischerweise CHF 200 bis 500.

Genossenschaftsprinzip und Unternehmenskultur

Als Genossenschaftsmitglied sind Sie nicht nur Bankkunde, sondern auch Miteigentümer der Genossenschaft. Das bringt ein Stimmrecht an der Generalversammlung mit sich und kulturell eine andere Bankerfahrung: Die Raiffeisen-Niederlassung ist auf die langfristige Prosperität ihrer Mitglieder ausgerichtet, nicht auf kurzfristige Renditemaxierung. Dieser Unterschied ist in der Praxis besonders bei Kreditgesprächen spürbar: Die lokale Raiffeisenbank kennt die regionalen Wirtschaftsverhältnisse und beurteilt Kreditanfragen mit lokalem Kontext.

Filialnetz und Erreichbarkeit

Das Raiffeisen-Netz ist für ländliche Regionen und Kleinstädte unübertroffen. In Gemeinden, in denen alle anderen Banken ihre Filialen geschlossen haben, ist Raiffeisen oft die letzte verbliebene Bankadresse. Für Unternehmer, die regelmässig Bargeld einzahlen, persönliche Kreditgespräche führen oder einfach eine Bankfiliale in der Nähe schätzen, ist dieses Netz ein konkreter Mehrwert.

Vollständige KMU-Produktpalette

Raiffeisen bietet die gesamte Produktpalette für KMU: Kontokorrent, Geschäftssparkonten, Firmenkreditkarten, Betriebskredite, Investitionskredite, Kontokorrentkredite, Gewerbehypotheken, Leasingfinanzierungen, Anlageberatung und Vorsorgelösungen. Für Unternehmen, die eine vollständige Bankbeziehung unter einem Dach suchen, ist Raiffeisen eine vollständige Lösung.

Digitale Infrastruktur

Raiffeisen hat in den letzten Jahren stark in die Digitalisierung investiert. Das E-Banking für Geschäftskunden unterstützt QR-Rechnungen, SEPA-Zahlungen, ISO 20022 (camt.053-Export für Buchhaltungssoftware) und TWINT Business. Die Mobile-Banking-App entspricht dem Schweizer Standardniveau. Für die direkte Integration mit bexio, Banana Accounting oder Abacus ist der ISO 20022-Export zentral.

Stärken von Raiffeisen:

  • Dichtestes Bankstellennetz der Schweiz (800+ Niederlassungen)
  • Genossenschaftsstruktur mit Mitgliedschaftsrechten und lokaler Verankerung
  • Vollständige KMU-Produktpalette inkl. Kredite, Hypotheken und Vorsorge
  • TWINT Business und ISO 20022-Export für Buchhaltungsintegration

Grenzen von Raiffeisen:

  • Genossenschaftsanteil beim Eintritt erforderlich (CHF 200–500)
  • Konditionen variieren je nach lokaler Genossenschaft
  • App-Erfahrung hinkt reinen Digitalbanken nach

Bank Cler: Die digital-affine Universalbank unter dem BKB-Dach

Bank Cler wurde 1927 als Coop Bank gegründet, war danach als Bank Coop bekannt und wurde 2018 in Bank Cler umbenannt. Heute ist Bank Cler eine Tochtergesellschaft der Basler Kantonalbank (BKB) und positioniert sich als einfache, transparente und digital-affine Universalbank für Privatkunden und KMU.

Positionierung: Einfachheit und Transparenz

Das Markencredo von Bank Cler ist Einfachheit. Die Bank hat gezielt auf eine übersichtliche Produktpalette und transparente Preisstrukturen gesetzt, ohne das Konto-Labyrinth, das bei Grossbanken oft anzutreffen ist. Für KMU, die ein unkompliziertes Geschäftskonto ohne versteckte Gebühren suchen, ist das eine ansprechende Positionierung.

Digitale Plattform

Bank Cler hat in eine moderne digitale Plattform investiert. Die App und das E-Banking sind benutzerfreundlicher gestaltet als bei klassischen Regionalbanken. Features wie Push-Benachrichtigungen, intuitives Transaktionsmanagement und einfaches Kartenmanagement sind für Unternehmer relevant, die die meiste Zeit auf dem Smartphone arbeiten.

Filialnetz: Urban fokussiert

Bank Cler betreibt rund 30 bis 35 Filialen in den wichtigsten Schweizer Städten und Agglomerationen, darunter Zürich, Basel, Bern, Genf und Lausanne. Das Filialnetz ist deutlich kleiner als bei Raiffeisen, aber in urbanen Zentren gut platziert. Für Unternehmer in ländlichen Regionen ist Bank Cler damit weniger geeignet als Raiffeisen.

Hintergrund: BKB als Muttergesellschaft

Die Tatsache, dass Bank Cler zur BKB-Gruppe gehört, ist ein Stabilitätsmerkmal. Die Basler Kantonalbank ist eine solide, staatlich garantierte Institution. Für Bank Cler bedeutet das: Zugang zu Refinanzierungsressourcen der Muttergesellschaft und eine starke Kapitalgrundlage. Eine direkte Staatsgarantie für Bank Cler besteht allerdings nicht; die Einlagen sind über esisuisse bis CHF 100'000 gesichert.

KMU-Kredite und Finanzierungen

Bank Cler bietet Betriebskredite, Kontokorrentkredite und Hypotheken für Geschäftskunden an. Das Kreditangebot ist weniger breit als bei einem Volluniversalbanker wie Raiffeisen, deckt aber den Standardbedarf für kleinere Unternehmen ab. Für komplexere Finanzierungsstrukturen oder grössere Kreditvolumen empfiehlt sich ein Vergleich mehrerer Banken.

Stärken von Bank Cler:

  • Einfaches, transparentes Preismodell ohne Produktlabyrinth
  • Moderne digitale Plattform mit benutzerfreundlicher App
  • In wichtigen Schweizer Städten präsent
  • Keine Mitgliedschaftspflicht, keine Genossenschaftsanteile
  • Rückhalt der Basler Kantonalbank (BKB)

Grenzen von Bank Cler:

  • Kleines Filialnetz (ca. 30–35 Standorte), schwach ausserhalb der Städte
  • Schmäleres KMU-Kreditangebot als Raiffeisen
  • Keine Staatsgarantie für Bank Cler selbst

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Digitales Banking im Vergleich

Beide Banken bieten E-Banking und Mobile Banking für Geschäftskunden. Der Unterschied liegt im Grad der digitalen Ausrichtung:

Raiffeisen: Die digitale Infrastruktur ist solide und erfüllt alle Schweizer Standards. ISO 20022-Export, TWINT Business, QR-Rechnungen, SEPA-Überweisungen und Daueraufträge sind vollständig unterstützt. Die App hat sich verbessert, ist aber nicht als primäres Differenzierungsmerkmal positioniert.

Bank Cler: Bank Cler hat die digitale Plattform bewusst als Kernmerkmal positioniert. Die App ist moderner gestaltet, bietet intuitiveres Design und bessere Nutzererfahrung auf dem Smartphone. ISO 20022-Export und alle Standardzahlungsformate werden unterstützt. Für Unternehmer, die das Bankgeschäft primär über die App abwickeln, ist die Benutzererfahrung bei Bank Cler ansprechender.

Für die Integration mit Schweizer Buchhaltungssoftware (bexio, Banana, Abacus) sind beide Banken gleichwertig; der camt.053-Export funktioniert bei beiden.

Gebühren und Konditionen im Vergleich

Exakte Preislisten für Geschäftskonten variieren und sollten direkt bei den Banken angefragt werden. Folgende Richtwerte gelten für 2026:

PositionRaiffeisen (indikativ)Bank Cler (indikativ)
Grundgebühr / MonatCHF 12–20 (regional)CHF 15–25
CHF-InlandüberweisungCHF 0–0.40 je TransaktionCHF 0–0.40 je Transaktion
SEPA-ÜberweisungAb ca. CHF 1–3Ab ca. CHF 1–3
Fremdwährungskonversion1.5–2.5 %1.5–2.5 %
Bargeldbezug SchalterAb ca. CHF 3–5Ab ca. CHF 3–5
GenossenschaftsanteilCHF 200–500 (einmalig, rückzahlbar)Nicht erforderlich

Die genauen Konditionen hängen von Ihrem Kontomodell, Ihrem Transaktionsvolumen und dem Verhandlungsergebnis ab. Beide Banken sind bei ausreichendem Geschäftsvolumen verhandlungsbereit.

Einsatzszenarien: Wann welche Bank?

Szenario 1: Zahnarztpraxis in einer Kleinstadt im Kanton Solothurn In vielen Kleinstädten ist Raiffeisen die nächste Bankfiliale. Für Fachleute, die gelegentlich Bargeld einzahlen, persönliche Beratung schätzen und eine Kontokorrentkreditlinie für Investitionen in Praxisequipment benötigen, ist Raiffeisen die offensichtliche Wahl. Bank Cler hat in dieser Region möglicherweise keine Filiale.

Szenario 2: Digitalagentur in Zürich Eine Zürcher Digitalagentur mit fünf Mitarbeitern, die alle Transaktionen über E-Banking und App abwickelt und selten eine Filiale besucht. Für dieses Unternehmen ist die digitale Plattform entscheidend. Bank Cler hat in Zürich eine Filiale und eine modernere App-Erfahrung. Raiffeisen ist ebenfalls in Zürich präsent, aber für rein digitale Nutzer ohne Filialbedarf könnte Bank Cler die bessere Nutzererfahrung bieten.

Szenario 3: Landwirtschaftlicher Betrieb im Kanton Graubünden Für landwirtschaftliche Betriebe in ländlichen Regionen ist Raiffeisen historisch die erste Adresse. Das genossenschaftliche Modell hat Wurzeln in der Agrarwirtschaft; die Raiffeisen-Niederlassung kennt die Besonderheiten von Landwirtschaftsbetrieben, Agrarkrediten und Pachtfinanzierungen. Bank Cler hat in den meisten ländlichen Regionen keine Präsenz.

Szenario 4: Startup-Unternehmen in Basel oder Bern Ein Tech-Startup in Basel oder Bern, das die erste Finanzierungsrunde abgeschlossen hat und ein professionelles Geschäftskonto sucht. Sowohl Raiffeisen als auch Bank Cler sind in Basel und Bern präsent. Die Entscheidung hängt hier primär von der persönlichen Erfahrung mit dem Kundenberater und den konkreten Konditionen ab. Für Startups ohne Kreditbedarf könnte eine Digitalbank wie Neon günstiger sein.

Regionale Verfügbarkeit: Wo sind die Banken präsent?

Kanton / RegionRaiffeisenBank Cler
Zürich (Stadt und Kanton)Sehr starkPräsent (Stadt)
Bern (Stadt und Kanton)Sehr starkPräsent (Stadt)
Basel-StadtStarkStark (BKB-Heimregion)
GenfPräsentPräsent (Stadt)
Lausanne / WaadtStarkPräsent (Stadt)
Ländliche RegionenSehr starkSchwach bis nicht präsent
Kleinstädte und DörferEinzigartig dichtKaum vorhanden

Empfehlung: So treffen Sie die Wahl

Raiffeisen wählen, wenn:

  • Sie in einer ländlichen Region oder Kleinstadt ansässig sind und eine nahe Filiale schätzen.
  • Sie das Genossenschaftsmodell und die damit verbundene Unternehmenskultur bevorzugen.
  • Sie eine vollständige KMU-Bankbeziehung mit Krediten, Hypotheken und Vorsorge unter einem Dach suchen.
  • Sie im Agrar-, Ernährungs- oder Handwerkssektor tätig sind (historische Stärke von Raiffeisen).

Bank Cler wählen, wenn:

  • Sie in einer grösseren Schweizer Stadt ansässig sind und Bank Cler dort präsent ist.
  • Sie eine modernere, digital-affine Plattform bevorzugen und die meisten Transaktionen per App abwickeln.
  • Sie keinen Genossenschaftsanteil zeichnen möchten.
  • Sie ein einfaches, transparentes Preismodell ohne Produktlabyrinth schätzen.

Fazit: Tradition und Genossenschaft gegen digitale Einfachheit

Raiffeisen und Bank Cler sind beide solide, FINMA-regulierte Schweizer Banken. Raiffeisen hat mit dem dichtesten Filialnetz, der genossenschaftlichen Struktur und der vollständigen KMU-Produktpalette eine klare Stärke in der Fläche. Bank Cler punktet mit einfacheren Prozessen, einer moderneren digitalen Plattform und dem Rückhalt der BKB-Gruppe, ist aber auf urbane Zentren beschränkt.

Für ländliche KMU und Handwerksbetriebe ist die Wahl klar: Raiffeisen. Für digital-affine Stadtunternehmen lohnt sich ein persönliches Gespräch bei beiden Banken, um Konditionen und Beratungsqualität zu vergleichen.

Raiffeisen Geschäftskonto

Genossenschaftsbank mit dem dichtesten Filialnetz der Schweiz: vollständige KMU-Bankdienstleistungen, Kredite und persönliche Beratung in über 800 Niederlassungen

Ab ca. CHF 12–20 / Monat (regional)

Raiffeisen Geschäftskonto anfragen

Bank Cler Geschäftskonto

Digital-affine Universalbank unter dem BKB-Dach: einfaches Preismodell, moderne App und Filialpräsenz in den wichtigsten Schweizer Städten

Ab ca. CHF 15–25 / Monat

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Haeufige Fragen

Was ist die Verbindung zwischen Bank Cler und der Basler Kantonalbank?
Bank Cler (bis 2018 Bank Coop) ist eine Tochtergesellschaft der Basler Kantonalbank (BKB), die eine Mehrheitsbeteiligung hält. Bank Cler operiert als eigenständige Marke mit eigenem Management und eigener digitaler Strategie, profitiert aber von der Stabilität und den Ressourcen der BKB im Hintergrund.
Hat Bank Cler eine Staatsgarantie?
Nein, Bank Cler hat keine direkte Staatsgarantie. Die BKB als Muttergesellschaft ist eine Kantonalbank mit Staatsgarantie des Kantons Basel-Stadt, aber diese Garantie gilt für die Muttergesellschaft, nicht automatisch für Bank Cler als Tochter. Bank Cler ist über die Einlagensicherung esisuisse geschützt (CHF 100'000).
Wie viele Filialen hat Bank Cler?
Bank Cler betreibt rund 30 bis 35 Filialen, hauptsächlich in grösseren Schweizer Städten und Agglomerationen. Das Filialnetz ist deutlich kleiner als bei Raiffeisen (800+), aber auf die wichtigsten urbanen Zentren konzentriert.
Bietet Bank Cler KMU-Kredite an?
Ja, Bank Cler bietet Betriebskredite, Kontokorrentkredite und Finanzierungsprodukte für KMU an. Das Angebot ist weniger breit als bei einem Volluniversalbanker wie Raiffeisen, deckt aber den Standardbedarf für kleine und mittlere Unternehmen ab.
Kann ich bei Bank Cler TWINT Business nutzen?
Ja, Bank Cler unterstützt TWINT für Geschäftskunden. TWINT Business ermöglicht die Akzeptanz von TWINT-Zahlungen und ist als Zahlungsmittel für Schweizer Händler und Dienstleister relevant.
Wo liegen die Stärken von Bank Cler gegenüber Raiffeisen?
Bank Cler hat eine modernere digitale Plattform, die für digital-affine Unternehmer ansprechend ist. In grossen Städten (Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne) ist Bank Cler präsent. Das Preismodell ist oft einfacher und transparenter. Für ländliche Regionen ist Raiffeisen die überlegene Wahl.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.