finpension vs. Frankly: Säule-3a-Vergleich 2026 für Schweizer Anleger

10. Mai 20269 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • finpension und Frankly sind beide volldigitale, gebührenarme Säule-3a-Anbieter ohne Versicherungskomponente.
  • finpension ermöglicht eine Aktienquote von bis zu 99% und gehört damit zu den renditestärksten 3a-Angeboten der Schweiz.
  • Frankly ist die digitale 3a-App der Zürcher Kantonalbank und profitiert vom institutionellen Rückhalt der ZKB.
  • Die Gesamtkosten beider Anbieter liegen unter 0.50% pro Jahr, deutlich günstiger als klassische Bank- oder Versicherungslösungen.
  • Für Anleger mit langen Anlagehorizonten und hoher Risikotoleranz bietet finpension durch die höhere Aktienquote einen leichten Renditevorteil.

finpension und Frankly gehören zur ersten Generation volldigitaler Schweizer Säule-3a-Anbieter, die klassischen Banken und Versicherern mit tiefen Gebühren und hohen Aktienquoten Konkurrenz machen. Beide richten sich an Anleger, die ihr 3a-Kapital langfristig investieren wollen, ohne hohe Verwaltungskosten zu bezahlen. Die Unterschiede sind subtil, aber für Anleger mit langen Zeithorizonten durchaus relevant.

Kurze Antwort

finpension ist die erste Wahl für Anleger, die die maximale Aktienquote (99%) und die tiefsten Gesamtkosten (~0.39%) priorisieren. Frankly ist die erste Wahl, wenn der institutionelle Rückhalt der ZKB als Kantonalbank ein wichtiger Vertrauensfaktor ist oder eine Bankmarke mit staatlichem Hintergrund bevorzugt wird.

Auf einen Blick: finpension vs. Frankly

KriteriumfinpensionFrankly (ZKB)
Trägerfinpension VorsorgestiftungVorsorgestiftung der ZKB-Gruppe
Gründungsjahr20192019
Maximale Aktienquote99%95%
Gesamtkosten (All-in)ca. 0.39% p.a.ca. 0.44–0.45% p.a.
AnlagestrategiePassive IndexfondsPassive Indexfonds
Anzahl AnlagestrategienMehrere AbstufungenMehrere Abstufungen
Mehrere KontenJaJa
MindesteinlageKeineKeine
KontoführungsgebührKeineKeine
Nachhaltigkeit (ESG)Ja, dedizierte PortfoliosJa, dedizierte Portfolios
StiftungssicherheitFINMA-reguliert, SondervermögenFINMA-reguliert, ZKB-Hintergrund
App-QualitätSehr gutSehr gut
EinzahlungBanküberweisungBanküberweisung
SprachenunterstützungDE, FR, EN, ITDE, FR, EN

finpension: Maximale Aktienquote und tiefste Gebühren

Die 99%-Aktienquote als Alleinstellungsmerkmal

finpension ist die einzige Schweizer Säule-3a-Lösung, die eine Aktienquote von bis zu 99% ermöglicht. Alle anderen regulierten Anbieter, einschliesslich Frankly, sind auf maximal 95% Aktienanteil begrenzt. Diese 4 Prozentpunkte klingen marginal, haben aber über einen 30- bis 40-jährigen Anlagehorizont eine messbare Auswirkung auf das Endkapital. Bei breit diversifizierten globalen Aktienportfolios, die historisch rund 7 bis 8% nominale Rendite pro Jahr erzielt haben, bedeutet eine 4% höhere Aktienexposition über mehrere Jahrzehnte einen spürbaren Unterschied im Endvermögen.

Wer jung ist, in der Schweiz fest erwerbstätig ist und frühestens in 20 bis 30 Jahren auf das 3a-Kapital zugreift, kann die kurzfristigen Schwankungen eines aktienreichen Portfolios problemlos tragen. Der langfristige Erwartungswert rechtfertigt die höhere Volatilität vollständig.

Fondsangebot und Anlagestrategien

finpension investiert ausschliesslich in passive Indexfonds renommierter Schweizer und internationaler Fondsanbieter. Das Anlageuniversum umfasst globale Aktienindizes, die Tausende von Unternehmen aus Industrieländern und Schwellenmärkten abbilden. Das Kernportfolio besteht typischerweise aus einem MSCI-All-World-nahen Index, ergänzt durch je nach Strategie unterschiedliche Anteile an Obligationen, Schweizer Immobilienfonds und Geldmarkt.

Aktienstrategien: Von einem reinen Aktienportfolio (99%) bis zu ausgewogeneren Mischportfolios mit 75%, 50% oder 25% Aktienanteil stehen verschiedene Strategien zur Auswahl. Anleger können jederzeit die Strategie wechseln und ihren Aktienanteil dem Lebensalter und der Risikotoleranz anpassen.

Nachhaltigkeitsportfolios: finpension bietet dedizierte ESG-Portfolios an, die Sektoren wie fossile Energien, Rüstung oder Tabak ausschliessen und auf nachhaltige Unternehmensführung setzen. Diese Portfolios sind für Anleger attraktiv, die ihr Vorsorgekapital mit ihren Wertvorstellungen in Einklang bringen möchten, ohne auf Renditechancen zu verzichten.

Immobilienanteil: Einige finpension-Portfolios enthalten einen Anteil an Schweizer Immobilienfonds. Diese bieten zusätzliche Diversifikation und wirken als natürlicher Inflationsschutz, da Immobilienwerte und Mieten langfristig mit der Inflation tendieren.

Gebührenstruktur und Transparenz

finpension arbeitet mit einer vollständig transparenten All-in-Fee, die alle Verwaltungskosten, Depotgebühren und Fondskosten umfasst. Es gibt keine Ausgabeaufschläge, keine Rücknahmegebühren, keine Transaktionskosten für Umschichtungen und keine versteckten Zusatzgebühren. Die Gesamtkostenquote liegt für die aktienbasierten Portfolios bei rund 0.39% pro Jahr. Auf kleinere Guthaben in der Anfangsphase kann ein Minimum gelten; für mittlere und grosse Guthaben ist die Gebührenstruktur optimal.

Diese Transparenz ist ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Versicherungs-3a-Produkten, bei denen Gebühren oft verschachtelt und schwer vergleichbar sind.

Kontoführung und praktische Nutzung

finpension ermöglicht die Eröffnung mehrerer Säule-3a-Konten, was für die spätere Steueroptimierung bei der Pensionierung entscheidend ist. Wer drei oder vier separate Konten hat, kann die Auszahlungen auf verschiedene Jahre verteilen und die Steuerprogresssion erheblich senken. Die App ist vollständig digital, Kontoeröffnung und Einzahlungen erfolgen ohne Papierkram. Die Übertragung von bestehenden 3a-Guthaben anderer Anbieter ist möglich und wird von finpension unterstützt.

Frankly: ZKB-Rückhalt mit zeitgemässer digitaler Erfahrung

Die Kantonalbank als institutioneller Anker

Frankly ist die digitale 3a-App der Zürcher Kantonalbank, einer der grössten Kantonalbanken der Schweiz. Die ZKB hat als Staatsbank des Kantons Zürich eine besondere institutionelle Stellung: Sie ist finanziell sehr stark, und ihr Ruf ist untrennbar mit der Kreditwürdigkeit des Kantons Zürich verbunden. Für viele Anleger, besonders ältere oder konservativere, ist dieser institutionelle Rückhalt ein wichtiger Vertrauensfaktor, wenn es um das Vorsorgevermögen geht.

Die Vorsorgegelder bei Frankly werden über eine ZKB-nahe Vorsorgestiftung verwaltet. Als Sondervermögen sind sie formal von der Bilanz der ZKB getrennt und im Konkursfall geschützt, genau wie bei allen FINMA-regulierten 3a-Anbietern. Die institutionelle Stärke der ZKB ist ein zusätzlicher Vertrauensfaktor über die regulatorische Mindestanforderung hinaus.

Anlagestrategien und Fondsauswahl

Frankly bietet mehrere Anlagestrategien mit unterschiedlicher Aktienquote an, von defensiven Portfolios mit tiefem Aktienanteil bis zur Maximalstrategie mit 95% Aktien. Die Portfolios investieren in passive Indexfonds, was die Kosten tief hält und breite Diversifikation sichert.

Maximalstrategie 95%: Für Anleger mit langem Horizont und hoher Risikotoleranz ist die 95%-Aktienquote die geeignete Wahl. Das Portfolio enthält globale Aktien mit Fokus auf Industrieländer, ergänzt durch einen kleinen Obligationen- oder Geldmarktanteil.

Abgestufte Strategien: Frankly bietet mehrere Zwischenstufen von 75%, 50% und 25% Aktienanteil für unterschiedliche Risikoprofile und Lebensphasen. Anleger können ihre Strategie im Laufe der Zeit anpassen, etwa wenn das Pensionierungsalter näher rückt.

Nachhaltigkeitsportfolios: Frankly bietet nachhaltige Anlagestrategien mit ESG-Filterung an, die auf umwelt- und sozialverträgliche Unternehmen fokussieren.

Gebühren bei Frankly

Die Gesamtkostenquote bei Frankly liegt bei rund 0.44 bis 0.45% pro Jahr, inklusive Fondskosten. Das ist minimal höher als bei finpension, aber immer noch deutlich unter klassischen Banklösungen. Die Gebührenstruktur ist transparent und all-inclusive. Für Anleger, die grosse 3a-Guthaben aufgebaut haben, bedeutet der Unterschied von rund 0.05 bis 0.06% Jahresgebühr bei einem Guthaben von CHF 100'000 jährlich rund CHF 50 bis 60 Mehrkosten gegenüber finpension. Über 30 Jahre kompoundiert ist das spürbar, aber kein alleiniges Entscheidungskriterium.

Verfügbarkeit und Nutzererfahrung

Frankly ist zwar ein ZKB-Produkt, aber schweizweit für alle nutzbar, unabhängig von einer bestehenden ZKB-Bankbeziehung. Die App ist in Deutsch, Französisch und Englisch verfügbar und erhält durchgehend gute Nutzerbewertungen. Kontoeröffnung, Einzahlungen und Strategiewechsel sind vollständig digital möglich. Auch Frankly unterstützt die Eröffnung mehrerer Konten und die Übertragung bestehender 3a-Guthaben.

Brauchen Sie Hilfe bei der Gründung?

Wir vermitteln kostenlos geprüfte Schweizer Experten.

Gebühren und Renditepotenzial im Vergleich

Die Rendite einer 3a-Investitionslösung hängt primär von der Aktienquote und den Gesamtkosten ab. In beiden Dimensionen hat finpension einen kleinen, aber messbaren Vorteil:

Aktienquote: finpension 99% (Maximalstrategie) vs. Frankly 95%. Bei einer langfristigen Aktienmarktrendite von historisch rund 7 bis 8% pro Jahr bedeuten 4% mehr Aktienanteil über 30 Jahre eine messbare Differenz im Endvermögen, die bei einem Guthaben von mehreren hunderttausend Franken spürbar werden kann.

Gesamtkosten: finpension ca. 0.39% vs. Frankly ca. 0.44 bis 0.45% pro Jahr. Der Kostenunterschied von rund 0.05 bis 0.06% ist gering; bei einem Guthaben von CHF 200'000 entspricht das ca. CHF 100 bis 120 Mehrkosten pro Jahr bei Frankly. Über 30 Jahre kompoundiert ergibt das eine nicht unerhebliche Differenz.

Für den typischen Anleger mit jährlichen Einzahlungen von CHF 7'258 und einem 30-jährigen Horizont sind beide Anbieter hervorragend positioniert und deutlich besser als klassische Alternativen. Die Unterschiede zwischen finpension und Frankly sind real, aber moderat.

Stiftungssicherheit und regulatorisches Umfeld

Beide Anbieter sind FINMA-reguliert. Die Vorsorgegelder sind als Sondervermögen vor Konkurs geschützt. Dieser Schutz gilt unabhängig vom Anbieter für alle FINMA-lizenzierten Vorsorgestiftungen in der Schweiz.

finpension: Privatrechtliche Vorsorgestiftung mit solidem Wachstum und mehreren Milliarden Franken verwaltetem Vorsorgevermögen. Keine staatliche Hintergarantie, aber regulatorisch vollständig konform und mit nachgewiesener Bestandstätigkeit seit 2019.

Frankly (ZKB): Stiftung mit ZKB-Hintergrund. Die ZKB ist eine der grössten Schweizer Kantonalbanken, AA-geratet und mit gesetzlichem staatlichem Rückhalt des Kantons Zürich ausgestattet. Institutionell ist Frankly damit stärker verankert, auch wenn die formale Sonderverfahrensregel bei beiden identisch gilt.

Wann eignet sich welcher Anbieter?

finpension wählen, wenn:

  • die maximale Aktienquote von 99% genutzt werden soll
  • die tiefsten absoluten Gesamtkosten (~0.39%) Priorität haben
  • der Anlagehorizont 20 bis 40 Jahre beträgt und Renditemaximierung im Vordergrund steht
  • mehrere 3a-Konten für die spätere Auszahlungsoptimierung aufgebaut werden sollen
  • ein selbstständig Erwerbender mit grossen jährlichen 3a-Einzahlungen (bis CHF 36'288) arbeitet und Kosten besonders relevant sind

Frankly wählen, wenn:

  • der institutionelle Rückhalt der ZKB als Kantonalbank ein wichtiger Vertrauensfaktor ist
  • bereits eine Beziehung zur ZKB oder einem anderen Deutschschweizer Kantonalbankinstitut besteht
  • eine 95%-Aktienquote als vollständig ausreichend betrachtet wird
  • eine vertraute Schweizer Grossbankmarke im Stiftungshintergrund bevorzugt wird

Drei Szenarien aus der Praxis

Szenario 1: Softwareingenieur, 28 Jahre, Zug, langer Horizont Anlagehorizont 37 Jahre, hohe Risikotoleranz, möchte das Renditepotenzial maximieren. finpension mit der 99%-Aktienquote ist die erste Wahl: maximale Aktienexposition, tiefste Kosten, keine Kompromisse. Eröffnet drei Konten für die spätere steueroptimierte Auszahlung.

Szenario 2: Lehrerin, 44 Jahre, Winterthur, mittlerer Horizont Anlagehorizont 21 Jahre. Legt Wert auf institutionelle Sicherheit und kennt die ZKB seit Jahren. Frankly ist eine ausgezeichnete Wahl: 95% Aktien, ZKB-Rückhalt, vertraute Institution, tiefe Kosten und einfache App.

Szenario 3: Selbstständige Unternehmensberaterin, 36 Jahre, Basel, grosse 3a-Basis aufbauen Will mehrere 3a-Konten mit hohen jährlichen Einzahlungen aufbauen. Nutzt finpension für zwei Konten wegen der 99%-Aktienquote und tiefsten Kosten; eröffnet optional ein drittes Konto bei Frankly für institutionelle Diversifikation der Stiftungsstruktur.

Fazit

finpension und Frankly sind beide exzellente, volldigitale Schweizer Säule-3a-Anbieter. Im direkten Vergleich hat finpension einen kleinen, aber messbaren Vorteil bei der maximalen Aktienquote (99% vs. 95%) und den absoluten Gesamtkosten (~0.39% vs. ~0.44%). Frankly kompensiert das durch den institutionellen Rückhalt der ZKB-Kantonalbank, was für sicherheitsorientierte Anleger ein relevantes Argument ist. Für Anleger, die Renditemaximierung priorisieren, ist finpension die erste Wahl. Für Anleger, bei denen institutionelles Vertrauen und Kantonalbanksicherheit wichtiger sind, ist Frankly die solide, kostengünstige Alternative.

finpension 3a

Maximale Aktienquote (99%), tiefste Gesamtkosten (~0.39%) und vollständig digitale Säule-3a-Lösung für langfristige Schweizer Anleger

Ca. 0.39% Gesamtkosten p.a., keine Mindesteinlage

finpension 3a eröffnen

Frankly 3a (ZKB)

Digitale Säule-3a-App der Zürcher Kantonalbank: bis 95% Aktien, ca. 0.44% Gesamtkosten, ZKB-Sicherheit und einfache Nutzung

Ca. 0.44–0.45% Gesamtkosten p.a., keine Mindesteinlage

Frankly 3a eröffnen

Brauchen Sie Hilfe beim Gründen?

Wir vermitteln Ihnen kostenlos und unverbindlich passende geprüfte Schweizer Experten, in 2 Minuten.

Kostenlos & unverbindlich

Haeufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen finpension und Frankly?
Der grösste Unterschied liegt in der maximalen Aktienquote und der Stiftungsstruktur. finpension erlaubt eine Aktienquote von bis zu 99% und ist die einzige Schweizer 3a-Lösung mit dieser Möglichkeit. Frankly (ZKB) begrenzt die maximale Aktienquote auf 95%. Beide bieten tiefe Gebühren und vollständige Digitalisierung. Frankly profitiert vom institutionellen Hintergrund der ZKB als Kantonalbank; finpension läuft über eine privatrechtliche, FINMA-regulierte Vorsorgestiftung.
Sind die Gelder bei finpension und Frankly sicher?
Ja, beide Anbieter sind FINMA-reguliert. Die Vorsorgegelder sind als Sondervermögen rechtlich von der Konkursmasse getrennt. Bei Frankly steht die ZKB als Zürcher Kantonalbank institutionell im Hintergrund. Bei finpension läuft alles über die finpension Vorsorgestiftung, ebenfalls FINMA-reguliert. In beiden Fällen sind die 3a-Gelder im Konkursfall vollständig geschützt.
Kann ich mehrere 3a-Konten bei finpension oder Frankly eröffnen?
Ja, beide Anbieter unterstützen mehrere 3a-Konten. Das ist steuerlich sinnvoll: Mehrere Konten ermöglichen es, bei der Pensionierung die Auszahlungen auf verschiedene Steuerjahre zu verteilen und die Steuerprogresssion zu optimieren. Der jährliche Einzahlungsbetrag bleibt auf den gesetzlichen Höchstbetrag begrenzt (2026: CHF 7'258 für AHV-Pflichtige mit Pensionskasse).
Lohnt sich der Wechsel zu finpension oder Frankly von einer klassischen Banklösung?
Ja, für die meisten Erwerbstätigen mit einem mittleren oder langen Anlagehorizont lohnt sich der Wechsel. Tiefere Gebühren und höhere Aktienquoten können über 20 bis 40 Jahre erhebliche Mehrrenditen generieren. Beide Anbieter ermöglichen die Übertragung bestehender 3a-Guthaben von anderen Anbietern.
Was kostet finpension im Vergleich zu Frankly?
finpension liegt bei den Gesamtkosten (All-in inkl. Fondskosten) bei ca. 0.39% pro Jahr; Frankly bei ca. 0.44 bis 0.45% pro Jahr. Der Unterschied ist gering, summiert sich aber über einen langen Zeithorizont. Beide sind deutlich günstiger als klassische Banklösungen (oft 0.8 bis 1.5%) oder Versicherungs-3a-Produkte.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.