Finanzierung

Venture Capital in der Schweiz: Fonds, Prozesse und was Investoren erwarten

6. Mai 20269 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Schweizer Startups haben 2023 rund CHF 3.57 Mrd. an Venture Capital eingesammelt (SECA-Jahresbericht 2023).
  • Die aktivsten Sektoren waren Health/Biotech (35%), Software/SaaS (22%) und Cleantech (15%).
  • Typische Verwässerung in einer Series-A-Runde: 20 bis 30% der Unternehmensanteile.
  • Von Erstgespräch bis Closing dauert eine VC-Runde in der Schweiz typischerweise 3 bis 9 Monate.
  • Swiss PE & Corporate Finance Association (SECA) veröffentlicht jährlich Daten zum Schweizer VC-Markt.

Der Schweizer Venture-Capital-Markt gehört europaweit zu den aktivsten pro Kopf der Bevölkerung. Laut SECA-Jahresbericht 2023 wurden CHF 3.57 Mrd. in Schweizer Startups investiert, verteilt auf über 280 Finanzierungsrunden. Der Schwerpunkt lag auf Health/Biotech (35% des Kapitals), Software/SaaS (22%) und Cleantech (15%).

Dieser Artikel beschreibt, welche VC-Fonds in der Schweiz aktiv sind, wie der Investitionsprozess funktioniert, woraus ein Term Sheet besteht und was Startups auf dem Weg zur Finanzierung falsch machen.

Rechtlicher Hinweis

Dieser Artikel informiert allgemein über Venture-Capital-Strukturen und -Prozesse. Er ersetzt keine Rechts- oder Anlageberatung. Term Sheets und Beteiligungsverträge sollten immer durch einen spezialisierten Schweizer Anwalt geprüft werden.

Welche VC-Fonds in der Schweiz aktiv sind

Der Schweizer Markt verfügt über eine überschaubare Anzahl institutioneller VC-Fonds, die durch eine breite Palette internationaler Co-Investoren ergänzt wird.

Schweizer VC-Fonds mit Lokalfokus

Redalpine (Zürich): Einer der grössten und aktivsten Schweizer VC-Fonds. Investiert von Seed bis Series B in Software, SaaS, Fintech und Deep Tech. Fondsgrösse der aktuellen Generation: ca. EUR 200 Mio. Bekannte Portfolio-Unternehmen: N26 (Co-Investor), Viu, SumUp.

Creathor Venture (Frankfurt/Zürich): Europäisch ausgerichteter Frühphasenfonds mit Büro in Zürich. Investiert in der Regel EUR 500'000 bis EUR 5 Mio. pro Runde. Schwerpunkte: Digital Health, Enterprise SaaS, Fintech.

VI Partners (Zürich): Auf Life Sciences, Medizintechnik und Deep Tech spezialisiert. Investiert in Technologietransfers aus ETH Zürich, EPFL und anderen Schweizer Hochschulen. Typische Investitionsgrösse: CHF 1 bis CHF 5 Mio.

HBM Healthcare Investments (Zug): Börsenkotierte Investmentgesellschaft mit Fokus auf Life Sciences. Investiert sowohl in private als auch in kotierte Biotech- und Pharma-Unternehmen weltweit.

Swisscom Ventures (Bern): Corporate VC des Swisscom-Konzerns. Investiert in technologiegetriebene Startups mit Relevanz für Telekommunikation, Digitale Infrastruktur und Cybersecurity.

BV4 (Zürich): Beratungsorientierter VC mit Fokus auf Unternehmensbewertung und Seed-Investitionen in Schweizer Startups.

Internationale Fonds mit Schweizer Präsenz

Lakestar (Zürich/Berlin): Europäischer Wachstumsfonds. Hat ein Büro in Zürich und ist in mehrere Schweizer Startups investiert.

Index Ventures (Genf/London): Einer der bekanntesten europäischen VC-Fonds. Von Genf aus wurden frühe Investitionen in unter anderem Dropbox, Skype und MySQL getätigt. Heute stärker auf internationale Wachstumsrunden ausgerichtet.

Inkef Capital (Amsterdam): Auf Europa fokussiert, aktiv im Schweizer Life-Sciences-Sektor.

Family Offices und Corporate VCs

Neben institutionellen Fonds investieren in der Schweiz mehrere grosse Family Offices in Startups. Sie sind oft weniger sichtbar, aber bei grösseren Seed- und Series-A-Runden relevant. Bekannte Schweizer Family-Office-Investoren: Bruellan (Genf), mehrere Zürcher Bankfamilien.

Corporate VCs (neben Swisscom Ventures): Swiss Re Next, Nestlé InnoVentures, Roche Venture Fund.

Der VC-Investitionsprozess Schritt für Schritt

Der Prozess von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschluss einer VC-Runde umfasst typischerweise fünf Phasen.

Phase 1: Erstkontakt und Screening (2 bis 4 Wochen)

Die meisten VC-Fonds empfangen täglich viele Anfragen. Der effektivste Zugang ist eine Warm Introduction: ein gemeinsamer Kontakt, der den Gründer persönlich vorstellt. Kaltakquise per E-Mail führt seltener zu Erstgesprächen.

Was ein Erstgespräch ermöglicht:

  • Ein überzeugendes Pitch Deck (10 bis 15 Folien, maximal 8 MB, gut lesbares PDF)
  • Eine klare, messbare Traktion (Umsatz, Nutzer, Wachstumsrate)
  • Eine glaubwürdige und komplementäre Gründer-Kombination

Das Erstgespräch dauert 30 bis 60 Minuten und dient primär dem gegenseitigen Kennenlernen. Kein Gründer sollte in diesem Gespräch bereits ein konkretes Term Sheet erwarten.

Phase 2: Internes Review (2 bis 4 Wochen)

Nach einem positiven Erstgespräch teilt der Partner das Unternehmen intern. Der Fonds prüft:

  • Passt der Sektor zur Fondsstrategie?
  • Gibt es Interessenkonflikte mit bestehenden Portfoliounternehmen?
  • Ist die Marktgrösse attraktiv genug?

Rückmeldung typischerweise innerhalb von 2 bis 4 Wochen. Keine Reaktion nach 4 Wochen bedeutet meistens kein Interesse.

Phase 3: Due Diligence (4 bis 12 Wochen)

Wenn der Fonds weiter vorankommen will, beginnt die Due Diligence. Diese umfasst:

Technische Due Diligence: Bewertung des Produkts, der Technologie, der IP-Schutzlage und der technischen Roadmap durch einen Experten oder den internen Tech-Partner des Fonds.

Markt-Due-Diligence: Gespräche mit bestehenden Kunden, Branchenexperten und manchmal Wettbewerbern. Ziel: Einschätzung der Marktgrösse und Wettbewerbsposition.

Finanzielle Due Diligence: Prüfung der Buchhaltung, Finanzmodelle, bestehenden Verträge und Verbindlichkeiten.

Legal Due Diligence: Prüfung der Gesellschaftsstruktur, IP-Inhaberschaft, Arbeitsverträge, bestehender Investorenvereinbarungen und allfälliger Rechtsstreitigkeiten.

Wer einen vollständigen Data Room hat (strukturierte Ablage aller relevanten Dokumente), beschleunigt die Due Diligence erheblich und signalisiert Professionalität.

Data Room vor dem Erstgespräch vorbereiten

Ein Fonds, der nach dem Erstgespräch Due Diligence signalisiert, erwartet innerhalb weniger Tage Zugang zu einem Data Room. Wer dann erst beginnt, die Unterlagen zusammenzustellen, verliert Wochen und möglicherweise den Investor. Der Data Room sollte permanent aktuell gehalten werden.

Phase 4: Term Sheet (1 bis 2 Wochen nach Due Diligence)

Ist die Due Diligence positiv ausgefallen, unterbreitet der Fonds ein Term Sheet. Es ist in der Regel nicht bindend (ausser bestimmten Klauseln wie Vertraulichkeit und Exklusivität) und legt die Hauptkonditionen fest.

Kernelemente eines Term Sheets:

ElementBeschreibung
Pre-Money-BewertungUnternehmenswert vor der Kapitalerhöhung
InvestitionsbetragKapital, das der Fonds einbringt
AnteilsartStammaktien oder Vorzugsaktien (preferred shares)
LiquidationspräferenzErstausschüttung bei Exit; z.B. 1x non-participating
Anti-Dilutions-SchutzSchutz des Investors bei späteren Runden zu tieferer Bewertung
Board-ZusammensetzungSitzverteilung im Verwaltungsrat
Mitverkaufsrecht (Tag-along)Recht des Investors, bei Anteilsverkauf mitzuverkaufen
Mitziehrecht (Drag-along)Recht, alle Aktionäre bei einem Gesamtverkauf mitzuziehen
Vorkaufsrecht (ROFR)Recht des Fonds, neue Anteile zuerst zu erwerben
ExklusivitätZeitraum, in dem keine anderen Finanzierungsverhandlungen geführt werden dürfen

Ein Anwalt mit Venture-Capital-Praxis sollte das Term Sheet prüfen, bevor es unterzeichnet wird. Die Verhandlung des Term Sheets ist der strategisch wichtigste Schritt der gesamten Runde.

Phase 5: Closing (3 bis 6 Wochen nach Term Sheet)

Nach der Einigung über das Term Sheet werden die rechtlichen Dokumente ausgearbeitet: Kapitalerhöhungsvertrag, Aktionärsbindungsvertrag (SHA), allfällige Vorungs- und Wandelvereinbarungen. Die Kapitaleinzahlung erfolgt nach Unterzeichnung durch alle Parteien.

Gesamtdauer einer Runde:

PhaseTypische Dauer
Erstkontakt bis Erstgespräch1–3 Wochen
Erstgespräch bis Term Sheet6–14 Wochen
Term Sheet bis Closing3–6 Wochen
Total3–9 Monate

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Bewertung: Wie VC-Investoren rechnen

Die Pre-Money-Bewertung ist der kritischste Verhandlungspunkt. Sie bestimmt, wie viel ein Investor für seinen Anteil zahlt.

Beispiel:

  • Pre-Money-Bewertung: CHF 5 Mio.
  • Investitionsbetrag: CHF 1 Mio.
  • Post-Money-Bewertung: CHF 6 Mio.
  • Anteil des Investors: 1/6 = 16.7%

VC-Fonds bewerten Frühphasen-Startups in der Schweiz anhand von:

  • Marktgrösse (adressierbarer Markt, TAM)
  • Wachstumsrate der letzten 6 bis 12 Monate
  • Qualität des Teams
  • Vergleichstransaktionen in ähnlichen Sektoren (Comparable Companies)
  • Erwartete Finanzierungsdauer bis zum nächsten Milestone (Runway)

Bewertung nicht übertreiben

Eine zu hohe Erstbewertung erzwingt in der Folgerunde eine noch höhere Bewertung. Wenn die operative Entwicklung das nicht rechtfertigt, kommt es zu einer Down Round (Runde zu tieferer Bewertung), die Signalwirkung hat und bestehende Anti-Dilutions-Klauseln auslöst. Eine konservative, gut begründete Bewertung ist langfristig robuster.

Konvertible Instrumente: Wandeldarlehen und SAFE

In der Seed-Phase werden häufig konvertible Instrumente eingesetzt, um die Bewertungsfrage zu vertagen.

Wandeldarlehen (konvertibles Darlehen): Das Unternehmen nimmt ein Darlehen auf; bei einer definierten Triggerbedingung (z.B. Series A ab CHF 1 Mio.) wandelt es sich automatisch in Eigenkapital um. Typische Parameter: Zinssatz 2 bis 5%, Cap (maximale Bewertung, zu der das Darlehen konvertiert), Discount (Rabatt auf die Wandelbewertung, z.B. 15 bis 20%).

SAFE (Simple Agreement for Future Equity): US-amerikanisches Instrument ohne Zinspflicht. In der Schweiz weniger verbreitet als das Wandeldarlehen, aber zunehmend genutzt, besonders bei US-affineren Investoren.

Beide Instrumente verschieben die Bewertungsfrage, lösen sie aber nicht auf. Beim Wandeln entsteht Verwässerung; das muss im Cap Table eingeplant werden.

Was Schweizer VC-Investoren von Gründerteams erwarten

Unabhängig vom Sektor und der Phase gelten einige gemeinsame Erwartungen:

Technische Tiefe bei Deep-Tech-Startups: Investoren wollen verstehen, was die Technologie-Differenzierung ausmacht und warum das Unternehmen sie besitzt (IP, Wissensvorsprung, Netzwerkeffekte).

Nachgewiesene Kundennachfrage: Frühe Umsätze oder schriftliche Letters of Intent (LOI) von zahlungsbereiten Kunden sind überzeugender als Marktforschungspräsentationen.

Klarer Kapitalbedarf: Investoren erwarten eine Antwort auf "wofür brauchen Sie das Kapital und wie lange reicht es?" mit einer konkreten Planung auf 18 bis 24 Monate.

Skalierbarkeit des Modells: Die Einheit von Umsatz und Kosten muss zeigen, dass mehr Kapital auch mehr Wachstum ermöglicht und nicht nur die laufenden Kosten finanziert.

Exitstrategie: Kein VC-Fonds erwartet, dass Gründer schon beim Erstgespräch den Exit planen. Aber eine plausible Antwort auf die Frage "wer könnte das Unternehmen in 7 bis 10 Jahren kaufen oder kotieren?" ist wichtig.

Häufige Fehler bei der VC-Suche

Falsche Fonds angesprochen: Wer sich bei einem Biotech-Fonds für eine SaaS-Lösung bewirbt, verschwendet Zeit. Die Mandatsstrategie des Fonds muss vorab geprüft werden.

Zu lange gewartet: Manche Gründer warten mit der VC-Suche, bis das Kapital fast aufgebraucht ist. VC-Gespräche sollten bei 6 bis 9 Monaten verbleibendem Runway beginnen, nicht bei 2 bis 3 Monaten.

Keine Warm Introduction: Kaltakquise über das Website-Kontaktformular führt selten zu Erstgesprächen. Investoren erhalten täglich Hunderte von Anfragen; der Zugang über einen gemeinsamen Kontakt ist wirkungsvoller.

Cap Table nicht aufgeräumt: Unnötig komplexe Anteilsstrukturen (zu viele frühe Investoren, unübersichtliche Wandeldarlehen, ungeklärte Gründeranteile) schrecken ab. Der Cap Table sollte vor der VC-Runde bereinigt werden.

FOMO-Druck aufbauen: Manche Gründer behaupten künstlich, andere Investoren seien bereits im Term-Sheet-Stadium. Schweizer Investoren sind ein überschaubares Netzwerk; falsche Aussagen werden schnell sichtbar und schaden dem Ruf dauerhaft.

Ressourcen für Schweizer Startups auf VC-Suche

  • SECA (Swiss PE & Corporate Finance Association): Jährlicher VC-Marktbericht, Mitgliederverzeichnis aktiver Investoren; seca.ch
  • Swiss Startup Association: Netzwerk, Pitch-Events, Investor-Matching; swissstartups.ch
  • Startup.ch: Verzeichnis Schweizer Startups und Investoren
  • F10 (Zürich, Singapur): Fintech-Accelerator mit Investorenzugang
  • Venturelab: Coaching und Investor-Netzwerke für Gründer aus Schweizer Hochschulen

Swiss Startup Association

Netzwerk und Interessenvertretung für Schweizer Startups

Mitgliedschaft ab CHF 200/Jahr

Swiss Startup Association aufrufen

Redalpine

Schweizer Venture-Capital-Fonds für Software und Deep Tech

Series Seed bis Series B

Redalpine aufrufen

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Haeufige Fragen

Ab welchem Umsatz ist ein Startup für Schweizer VC-Fonds interessant?
Es gibt keine harte Mindestschwelle, aber die meisten institutionellen VC-Fonds in der Schweiz bevorzugen Unternehmen mit mindestens CHF 200'000 bis CHF 500'000 Jahresumsatz oder einem klar nachgewiesenen Produkt-Markt-Fit. Ausnahmen gibt es für Deep-Tech- und Biotech-Startups mit überzeugenden wissenschaftlichen Grundlagen.
Was ist ein Term Sheet und was sollte ich darin besonders genau prüfen?
Ein Term Sheet ist eine nicht bindende Absichtserklärung, die die Hauptkonditionen der Investition regelt. Besonders relevant: Pre-Money-Bewertung, Investitionsbetrag, Art der Anteile (z.B. Vorzugsaktien), Liquidationspräferenz (1x, 2x, partizipierend), Anti-Dilutions-Rechte, Board-Zusammensetzung und Drag-along/Tag-along-Rechte. Ein Anwalt mit VC-Erfahrung sollte das Term Sheet analysieren.
Was ist eine Liquidationspräferenz und wie wirkt sie sich bei einem Exit aus?
Die Liquidationspräferenz bestimmt, in welcher Reihenfolge Erlöse bei einem Verkauf oder einer Liquidation verteilt werden. Bei einer 1x nicht partizipierenden Präferenz erhalten Investoren zuerst ihren Investitionsbetrag zurück; der Rest geht an alle Aktionäre pro rata. Bei einer partizipierenden Präferenz erhalten Investoren ihren Betrag zurück UND beteiligen sich danach erneut an der verbleibenden Ausschüttung.
Wie hoch ist die übliche Verwässerung in einer Series-A-Runde in der Schweiz?
In der Schweiz liegt die typische Verwässerung in einer Series-A-Runde bei 20 bis 30% der ausgegebenen Anteile. In einer Seed-Runde sind es häufig 15 bis 25%. Diese Prozentsätze hängen stark von der Pre-Money-Bewertung und dem Investitionsbetrag ab.
Können Startups mit ausländischem Hauptsitz Schweizer VC-Finanzierung erhalten?
Ja, sofern das operative Unternehmen oder eine relevante Tochtergesellschaft ihren Sitz in der Schweiz hat. Viele Schweizer VC-Fonds investieren auch in Startups, die neben der Schweiz weitere Standorte haben. Rein ausländische Startups ohne Schweizer Bezug stehen selten im Fokus.
Was ist ein SAFE und wird es in der Schweiz verwendet?
Ein SAFE (Simple Agreement for Future Equity) ist ein US-amerikanisches Instrument für Seed-Finanzierungen, das einen Wandelanspruch auf Unternehmensanteile bei einer zukünftigen Runde verbrieft. In der Schweiz ist das Wandeldarlehen (konvertibles Darlehen) häufiger als das SAFE, da es besser in die bestehende Rechtsordnung passt. Beide Instrumente werden aber in frühen Phasen eingesetzt.
Sarah Brunner

Sarah Brunner

Steuer- und Sozialversicherungsrecht

Sarah Brunner schreibt zu MWST, AHV und der direkten Bundessteuer. Sie hat einen Abschluss in Steuerrecht und mehrere Jahre Beratungspraxis.