Finanzierung

EUREKA Network Projects: Bilaterale F&E-Förderung jenseits von Horizon Europe

14. Mai 20268 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • EUREKA ist die zwischenstaatliche Innovations-Plattform mit 47 Mitgliedsländern; die Schweiz hat von Juli 2025 bis Juni 2026 den Vorsitz inne.
  • Innosuisse stellt 2026 weder für Network Projects noch für die Eureka Cluster eigene Mittel bereit; Eurostars-3 ist die offiziell empfohlene Alternative.
  • Network Projects haben rollende Einreichung; Cluster-Calls (Xecs, ITEA, EUROGIA, CELTIC-NEXT, SMART) und bilaterale Calls haben fixe Termine.
  • Bilaterale Calls 2026: Schweiz-Korea (Februar bis Mai 2026), Schweiz-UK (Juli bis September 2026); IraSME pausiert.
  • Wenn Innosuisse-Mittel verfügbar sind, gelten Innovations-Projekt-Regeln: bis zu 70 Prozent der Kosten Schweizer Teilnehmer ohne festes Maximum, 6 bis 36 Monate Laufzeit.

EUREKA ist die zwischenstaatliche Innovations-Plattform mit 47 Mitgliedsländern. Die Schweiz hat von Juli 2025 bis Juni 2026 den EUREKA-Vorsitz inne und ist über Innosuisse vertreten. Aber: Für Network Projects und die Eureka Cluster stellt Innosuisse 2026 keine eigenen Mittel bereit; Eurostars-3 ist die offiziell empfohlene Alternative.

Dieser Artikel erklärt das EUREKA-Programmportfolio, wann sich Network Projects, Cluster oder bilaterale Calls für Schweizer KMU lohnen und wo die nationale Finanzierung 2026 pausiert.

Innosuisse pausiert Network Projects und Cluster für 2026

Wer 2026 ein EUREKA Network Project oder eine Cluster-Beteiligung mit Schweizer Beteiligung plant, sollte vorab mit eureka@innosuisse.ch klären, ob nationale Mittel überhaupt verfügbar sind. Aktuell verweist Innosuisse Antragsteller explizit auf Eurostars-3 als Alternative. Ein Konsortium ohne nationale Finanzierung der Schweizer Partner aufzubauen ist verlorene Zeit.

Was EUREKA ist und wie es organisiert ist

EUREKA wurde 1985 als gesamteuropäische Initiative für anwendungsnahe Forschung gegründet. Die Plattform ist zwischenstaatlich, nicht EU-finanziert; jedes Mitgliedsland beteiligt sich freiwillig und finanziert seine eigenen Konsortialpartner nach nationalen Regeln (Variable-Geometry-Prinzip).

Heute umfasst EUREKA 47 Mitgliedsländer: alle EU-Staaten, mehrere assoziierte Länder, Israel, Türkei, Kanada, Südkorea, Singapur, Südafrika und weitere globale Partner. Die Schweiz hat von Juli 2025 bis Juni 2026 den Vorsitz inne, vertreten durch Innosuisse; das SBFI verantwortet die strategische Aufsicht.

Das EUREKA-Programmportfolio im Überblick

EUREKA bündelt mehrere Förderlinien, die strikt unterschieden werden müssen. Wer die falsche Schiene wählt, bewirbt sich auf das falsche Geld.

FörderlinieLogikEinreichungSchweizer Status 2026
Network ProjectsBottom-up, themenoffenrollend (jederzeit)Innosuisse pausiert
Eurostars-3KMU-geführt, EU-ko-finanziert2 Cut-offs pro JahrInnosuisse aktiv (rd. CHF 7 Mio. pro Cut-off)
Eureka Clusters (Xecs, ITEA, EUROGIA, CELTIC-NEXT, SMART)Top-down, thematischfixe Cluster-CallsInnosuisse pausiert
Globalstarsbilateral mit Nicht-Europafixe bilaterale CallsLand-spezifisch
Bilaterale Callsbilateral zwischen 2 Ländernfixe Callsteils offen, teils pausiert

Network Projects: generischer, themenoffener Bottom-up-Kanal. Konsortien aus mindestens zwei EUREKA-Ländern definieren ihr Projekt frei und reichen jederzeit ein. Wenn jede beteiligte Förderagentur nationale Mittel bereitstellt, wird das Projekt finanziert.

Eureka Clusters: thematische Top-down-Programme mit eigenen Vorständen aus Industrie und Forschung. Die fünf aktiven Cluster sind: Xecs (Mikroelektronik), ITEA (Software), EUROGIA (Dekarbonisierung), CELTIC-NEXT (Telekommunikation) und SMART (Advanced Manufacturing). Die aktuelle Cluster-Programmperiode läuft vom 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2032.

Globalstars: EUREKA-Initiative für bilaterale F&E-Calls mit Partnerländern ausserhalb Europas (Singapur, Südafrika, Indien u.a.).

Bilaterale Calls: zwischen zwei EUREKA-Mitgliedsländern, koordiniert durch die nationalen Förderagenturen. Schweiz-Korea und Schweiz-UK sind 2026 die wichtigsten für Schweizer Teilnehmer.

Was Network Projects sind und wie sie funktionieren

Network Projects sind das flexibelste EUREKA-Instrument. Das Konsortium definiert das Thema selbst, es gibt keine inhaltliche Vorgabe.

Anforderungen an ein Network Project:

  • Konsortium aus mindestens zwei unabhängigen Organisationen aus mindestens zwei verschiedenen EUREKA-Ländern
  • Ein KMU-Anteil ist nicht zwingend, aber häufig faktisch gegeben
  • Marktorientiertes F&E-Projekt mit klarem Verwertungspfad
  • Projektdauer 6 bis 36 Monate

Schweizer Konsortialregeln (wenn Innosuisse-Mittel verfügbar wären):

  • Mindestens ein Schweizer Umsetzungspartner (KMU oder grösseres Unternehmen)
  • Ein Schweizer Forschungspartner ist die Regel; Pre-Market-Startups können vom Forschungspartner-Erfordernis befreit werden
  • Mindestens ein Partner aus einem anderen EUREKA-Land

Förderquote (wenn Mittel verfügbar): bis zu 70 Prozent der Kosten Schweizer Teilnehmer, kein finanzielles Maximum. Förderbar sind Personal-, Sach- und Reisekosten direkt im Zusammenhang mit dem Projekt.

Einreichung: rollend, ohne fixe Frist. Anträge werden über das Eureka-Portal myeurekaproject.org eingereicht und parallel den nationalen Förderagenturen vorgelegt.

Eureka Clusters: Themenfelder und Calls

Die fünf aktiven Eureka Clusters publizieren regelmässig thematische Calls. Wer in den entsprechenden Branchen arbeitet, sollte die Cluster-Webseiten beobachten und sich auf den Mailverteiler setzen.

ClusterBrancheTypische Projektgrösse
XecsMikroelektronik, Embedded SystemsEUR 2 bis 20 Mio. Konsortialbudget
ITEASoftware-InnovationEUR 5 bis 30 Mio. Konsortialbudget
EUROGIADekarbonisierung, EnergieEUR 1 bis 10 Mio. Konsortialbudget
CELTIC-NEXTTelekommunikation, 5G/6G, EdgeEUR 2 bis 15 Mio. Konsortialbudget
SMARTAdvanced Manufacturing, Industrie 4.0EUR 1 bis 10 Mio. Konsortialbudget

Die aktuelle Cluster-Programmperiode läuft bis zum 30. Juni 2032. Pro Jahr publiziert jeder Cluster typisch ein bis zwei Calls.

Wichtig 2026: Innosuisse stellt aktuell keine nationalen Mittel für die Eureka Clusters bereit. Schweizer Partner können trotzdem Konsortialmitglied werden, müssen ihre Kosten aber selbst finanzieren oder über andere Schweizer Programme abdecken (z.B. Innosuisse-Innovationsprojekte mit thematischer Anknüpfung, kantonale Förderungen).

Bilaterale Calls 2026

Bilaterale Calls werden zwischen zwei EUREKA-Mitgliedsländern und ihren nationalen Förderagenturen koordiniert. 2026 sind für die Schweiz folgende Schienen offen oder geplant:

Bilateraler CallPartnerlandEingabefenster 2026
Schweiz-KoreaKorea (KIAT)Februar bis Mai 2026
Schweiz-UKUK (Innovate UK)Juli bis September 2026
Eureka Biotech Callmehrere LänderDeadline 25. September 2026
Schweiz-BrasilienBrasilien2025 ausgesetzt
IraSMEIranpausiert

Was bilaterale Calls auszeichnet: Beide nationalen Förderagenturen einigen sich vorab auf gemeinsame Spielregeln, Förderquoten, Themenfelder und Einreichprozesse. Für die Konsortien bedeutet das deutlich weniger Reibung als bei rein bottom-up koordinierten Projekten.

Schweiz-Korea (KIAT): seit Jahren etablierte Schiene mit Schwerpunkten in Mikroelektronik, Mobilität und Digital Health. Innosuisse und KIAT bewerten Anträge parallel und einigen sich vor Förderzusage.

Schweiz-UK (Innovate UK): vergleichsweise junge Schiene seit 2024. Innovate UK ist ein erfahrener Partner; das Eingabefenster Juli bis September 2026 ist die zweite Auflage seit Re-Aufnahme der bilateralen Beziehung.

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Wann EUREKA, wann Eurostars, wann Horizon Europe?

Schweizer KMU haben 2026 mehrere internationale Förderoptionen, die sich überlappen. Eine kurze Entscheidungslogik:

Eurostars-3 wenn:

  • Konsortium ist KMU-geführt
  • Zwei bis vier Partner
  • Time-to-Market unter 24 Monate nach Projektende
  • Marktnähe steht im Vordergrund

EUREKA Network Projects (sobald Innosuisse wieder finanziert) wenn:

  • Maximale thematische Flexibilität gewünscht
  • Höhere Förderquote als Eurostars (70 statt 50 Prozent)
  • Konsortialgrösse und -struktur frei wählbar
  • Längere F&E-Phase ohne unmittelbaren Marktdruck

Eureka Clusters wenn:

  • Branche fällt klar in einen Cluster (Mikroelektronik, Software, Energie, Telco, Manufacturing)
  • Konsortium ist gross (oft 5 bis 15 Partner)
  • Strategische industrielle Beteiligung wichtig

Horizon Europe wenn:

  • Forschungsverbund ab fünf Partnern
  • Zugang zu ERC, MSCA, EIC Accelerator nötig
  • Volle EU-Ko-Finanzierung gewünscht

Bilaterale Calls wenn:

  • Spezifischer Partner in einem Schweiz-bilateralen Land
  • Themenfeld passt zum Call

Schweizer EUREKA-Vorsitz Juli 2025 bis Juni 2026

Während der Schweizer Vorsitzperiode hat Innosuisse die strategische Agenda-Setzung im EUREKA-Netzwerk übernommen. Schwerpunkte: Stärkung der Eurostars-Programmlinie, Vorbereitung der nächsten Cluster-Generation und Dialog zwischen EUREKA und Horizon Europe. Für Schweizer KMU bedeutet das: erhöhte Sichtbarkeit gegenüber europäischen Partnern; eine gute Zeit, internationale Konsortien aufzubauen.

Bewerbungsprozess: Network Projects in der Praxis

Falls Innosuisse die nationale Finanzierung wieder aufnimmt oder ein Schweizer Partner über andere Quellen finanziert wird, läuft die Bewerbung typisch so ab:

Schritt 1: Projektidee und Konsortium

Bottom-up-Konsortien wachsen oft aus bestehenden Forschungs- oder Kundenbeziehungen. Wo neue Partner gesucht werden:

  • Eureka Network Partner Search (eurekanetwork.org)
  • Branchenverbände und internationale Konferenzen
  • Innosuisse-Eureka-Beratung (Vorab-Check)

Schritt 2: Project Outline mit Eureka-Sekretariat klären

Vor dem Vollantrag empfiehlt das Eureka-Sekretariat eine kurze Projekt-Outline. Sie dient zwei Zwecken: Eligibility-Check und Vorabklärung mit den nationalen Förderagenturen, ob nationale Mittel verfügbar wären.

Schritt 3: Vollantrag

Antragstellung über myeurekaproject.org. Inhaltliche Bestandteile sind ähnlich wie bei Eurostars: Projektbeschreibung, Arbeitspakete, Konsortium, Marktanalyse, IP-Strategie, Detailbudget pro Partner.

Schritt 4: Doppel-Evaluation

Eureka-Sekretariat: technische und wirtschaftliche Evaluation durch unabhängige Experten. Nationale Förderagenturen: Förderbarkeitsprüfung der jeweiligen Konsortialpartner.

Schritt 5: Eureka-Label und nationale Finanzierungsentscheide

Bei positiver Eureka-Evaluation erhält das Projekt das offizielle Eureka-Label, das die internationale Anerkennung dokumentiert. Die nationalen Förderagenturen entscheiden parallel über die Finanzierung ihrer Konsortialpartner. Ein Eureka-Label ohne nationale Finanzierung ist möglich, aber praktisch nutzlos.

Häufige Fehler bei EUREKA-Anträgen

Innosuisse-Status nicht vorab geklärt: Der Klassiker 2026. Konsortien werden aufgebaut und Anträge geschrieben, ohne zu wissen, dass Innosuisse für Network Projects und Cluster pausiert. Eine Frühabklärung mit eureka@innosuisse.ch erspart Monate.

Falsche Förderschiene gewählt: Ein KMU-geführtes Konsortium mit klarem Marktfokus passt zu Eurostars-3, nicht zu Network Projects. Wer die falsche Schiene wählt, kämpft mit unpassenden Evaluationskriterien.

Konsortium ohne Komplementarität: Drei ähnliche Partner aus drei Ländern ergeben kein gutes Eureka-Projekt. Die Konsortialqualität wird zentral bewertet, und Komplementarität (Technologie, Markt, Geografie) zählt mehr als Anzahl.

Marktanalyse zu vage: Wie bei Eurostars erwarten Eureka-Gutachter eine belastbare Marktanalyse mit Quellen, nicht generische Aussagen zur Marktgrösse.

Verwertungsplan fehlt: Eureka-Projekte sind marktorientiert, nicht Grundlagenforschung. Wer keinen klaren Verwertungspfad zeigt, fällt in der Evaluation durch.

Ressourcen für Schweizer EUREKA-Antragsteller

  • Innosuisse Eureka-Beratung: eureka@innosuisse.ch für Vorab-Check und Eligibility-Klärung
  • Eureka Network Portal: eurekanetwork.org für Partnersuche, Programmübersicht und Calls
  • Cluster-Webseiten: Xecs (xecs-eureka.com), ITEA (itea4.org), EUROGIA (eurogia.com), CELTIC-NEXT (celticnext.eu), SMART (smarteureka.com)
  • SBFI: strategische Aufsicht, internationale Innovationspolitik
  • Euresearch: Schweizer Beratungsorganisation für internationale F&E-Programme

EUREKA Network

Zwischenstaatliche Innovations-Plattform mit 47 Mitgliedsländern

Förderquote variiert je nach Land

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Haeufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen EUREKA Network Projects, Eurostars und Eureka Clusters?
EUREKA Network Projects sind ein generischer Bottom-up-Kanal ohne thematische Vorgabe und mit rollender Einreichung. Eurostars-3 ist ein KMU-spezifisches, EU-ko-finanziertes Programm mit eigenem Topf und zwei festen Cut-offs pro Jahr. Eureka Clusters (Xecs, ITEA, EUROGIA, CELTIC-NEXT, SMART) publizieren thematische Top-down-Calls in spezifischen Branchen wie Mikroelektronik, Software, Dekarbonisierung, Telekommunikation und Advanced Manufacturing.
Kann ein Schweizer KMU 2026 ein Eureka Network Project mit Innosuisse-Förderung machen?
Aktuell nein. Innosuisse stellt 2026 weder für Network Projects noch für die Eureka Cluster eigene Mittel zur Verfügung und verweist Antragsteller auf Eurostars-3. Eine Frühabklärung mit eureka@innosuisse.ch ist Pflicht, bevor ein Konsortium aufgebaut wird, um keinen Antrag ohne Schweizer Finanzierung zu stellen.
Was sind bilaterale Calls und welche sind 2026 offen?
Bilaterale Calls sind Förderausschreibungen zwischen zwei Eureka-Mitgliedsländern, die ihre nationalen Förderagenturen koordinieren. 2026 sind offen: Schweiz-Korea (KIAT) von Februar bis Mai 2026, Schweiz-UK (Innovate UK) von Juli bis September 2026 sowie der Eureka Biotech Call mit Deadline 25. September 2026. Der bilaterale Call mit Brasilien wurde 2025 ausgesetzt, IraSME pausiert.
Wie funktioniert das Variable-Geometry-Prinzip bei EUREKA?
Jedes EUREKA-Mitgliedsland finanziert seine eigenen Konsortialpartner nach nationalen Regeln. Es gibt keinen gemeinsamen EU-Fördertopf wie bei Horizon Europe. Schweizer Partner werden also nicht aus einem zentralen Budget finanziert, sondern via Innosuisse oder die zuständige Schweizer Förderagentur, sofern dort Mittel bereitstehen.
Wann lohnt sich EUREKA gegenüber Eurostars oder Horizon Europe?
Eurostars eignet sich für KMU-geführte Konsortien mit zwei bis vier Partnern und Time-to-Market-Fokus. EUREKA Network Projects bieten bei verfügbarer nationaler Finanzierung maximale thematische und konsortiale Flexibilität sowie höhere Förderquoten (70 statt 50 Prozent). Horizon Europe ist die richtige Wahl für grössere Verbundprojekte ab fünf Partnern, ERC-Einzelförderung und EIC Accelerator. Da Innosuisse 2026 für Network Projects pausiert, ist Eurostars-3 für Schweizer KMU faktisch die wichtigste EUREKA-Schiene.
Was ist Globalstars und für wen ist es relevant?
Globalstars ist die EUREKA-Initiative für Förderpartnerschaften ausserhalb Europas. Über Globalstars werden bilaterale Calls mit Ländern wie Singapur, Südafrika oder Indien koordiniert. Für Schweizer KMU mit Partnern in nicht-europäischen Ländern ist Globalstars oft die einzige Schiene jenseits von rein nationalen Programmen.
Michael Bauer

Michael Bauer

Startup-Finanzierung und Investoren

Michael Bauer analysiert Förderprogramme und Finanzierungsoptionen für Schweizer Startups. Er hat selbst ein Unternehmen gegründet.