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Arbeitgeber Versicherungen Pflicht Schweiz 2026: Was Sie als Schweizer KMU abschliessen müssen

9. Juni 20266 min read

Das Wichtigste in Kürze

  • Pflicht-Versicherungen für Schweizer Arbeitgeber 2026: UVG (Unfallversicherung); BVG (berufliche Vorsorge ab Lohn CHF 22'050); AHV/IV/EO (1. Säule, 10.6 Prozent paritätisch); ALV (Arbeitslosenversicherung, 2.2 Prozent paritätisch); FAK (Familienzulagen, kantonal 1.2 bis 3.6 Prozent); je nach Kanton zusätzlich Mutterschafts-Versicherung (MTV).
  • Praktisch unverzichtbar aber nicht gesetzlich Pflicht: KTG (Krankentaggeld); UVGZ (Unfallversicherungs-Zusatz); Betriebshaftpflicht; Sachversicherung; Cyber-Versicherung; Rechtsschutz.
  • Arbeitgeber-Anteile 2026: AHV/IV/EO 5.3 Prozent; ALV 1.1 Prozent; FAK kantonal 1.2 bis 3.6 Prozent voll Arbeitgeber; UVG BU 0.1 bis 6.0 Prozent voll Arbeitgeber; BVG mindestens 50 Prozent der Beiträge; total typisch 12 bis 20 Prozent der Lohnsumme.
  • Mitarbeiter-Anteile 2026: AHV/IV/EO 5.3 Prozent; ALV 1.1 Prozent; UVG NBU typisch 1.2 bis 2.4 Prozent; BVG mindestens 50 Prozent der Beiträge; total typisch 12 bis 18 Prozent vom Bruttolohn.
  • Anmelde-Pflichten beim ersten Mitarbeitenden: AHV-Ausgleichskasse (kantonal), BVG-Sammelstiftung oder Pensionskasse, UVG-Versicherer (Suva oder privat), FAK-Ausgleichskasse, Quellensteuer-Behörde (bei Mitarbeitenden mit B/C-Bewilligung).
  • Häufigste Fehler bei Schweizer Startups: BVG-Anschluss nicht innert 6 Monaten nach erster Anstellung; falsche UVG-Branchen-Klassifikation; fehlender UVGZ trotz Lohn über CHF 100'000; KTG-Lücke ohne Versicherung mit Lohnfortzahlungs-Pflicht nach Berner Skala.

Schweizer KMU müssen ab dem ersten Mitarbeitenden sechs Pflicht-Versicherungen abschliessen: UVG, BVG, AHV/IV/EO, ALV, FAK und je nach Kanton MTV. Plus sechs praktisch unverzichtbare nicht-Pflicht-Versicherungen.

Diese Übersicht zeigt 2026 die Pflicht-Versicherungen, Eintrittsschwellen, Beitragssätze und empfohlene Bündel-Strategie für Schweizer KMU.

Kurze Antwort

Pflicht 2026: UVG, BVG (ab Lohn CHF 22'050), AHV/IV/EO, ALV, FAK, kantonale MTV. Praktisch unverzichtbar: KTG, UVGZ, Betriebshaftpflicht, Sach, Cyber, Rechtsschutz. Arbeitgeber-Anteil typisch 12 bis 20 Prozent der Lohnsumme; Mitarbeiter-Anteil 12 bis 18 Prozent. Anmelde-Pflichten beim ersten Mitarbeitenden: AHV-Ausgleichskasse, BVG-Sammelstiftung, UVG-Versicherer, FAK-Ausgleichskasse.

Sechs Pflicht-Versicherungen für Schweizer Arbeitgeber 2026

1. UVG-Unfallversicherung

Pflichtgrundlage: UVG (Bundesgesetz über die Unfallversicherung) ab erstem Mitarbeitenden

Anbieter-Wahl: Suva-Pflicht für rund 130 risikoreiche Branchen (Bau, Industrie, Handwerk, Transport, Gastronomie, Forst); freie Wahl zwischen Privatversicherern für alle anderen Branchen (Axa, Helvetia, Allianz, Mobiliar, Baloise, Zurich, Generali)

Prämie 2026: BU 0.1 bis 6.0 Prozent der Lohnsumme (zwingend Arbeitgeber); NBU 1.2 bis 2.4 Prozent (typisch auf Mitarbeitende abgewälzt)

Detail: UVG Versicherungen für KMU Schweiz

2. BVG-Berufliche Vorsorge (2. Säule)

Pflichtgrundlage: BVG (Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge) ab Lohn CHF 22'050 (Eintrittsschwelle 2026)

Anmelde-Frist: innert 6 Monaten nach erster Anstellung

Anbieter-Wahl: Branchen-Sammelstiftung (z.B. HOTELA für Gastgewerbe, Spida für Bau, Proparis für Industrie), Versicherungs-Sammelstiftung (Swiss Life, Helvetia, Allianz, Axa, Baloise), unabhängige Sammelstiftung (Asga, Profond), oder eigene Pensionskasse

Beitragssätze 2026 (gestaffelt nach Alter):

AlterMindest-Beitrag
25 bis 34 Jahre7 Prozent vom koordinierten Lohn
35 bis 44 Jahre10 Prozent
45 bis 54 Jahre15 Prozent
55 bis 65 Jahre18 Prozent

Koordinierter Lohn 2026: Jahreslohn minus Koordinationsabzug CHF 25'725, maximal CHF 88'200 versichert. Arbeitgeber-Anteil mindestens 50 Prozent.

3. AHV/IV/EO (1. Säule plus Erwerbsersatz)

Pflichtgrundlage: AHVG, IVG, EOG ab erstem Mitarbeitenden

Anbieter-Wahl: kantonale Ausgleichskasse (keine Wahl)

Beitragssatz 2026: 10.6 Prozent vom Bruttolohn, paritätisch geteilt (5.3 Prozent Arbeitgeber, 5.3 Prozent Mitarbeiter)

4. ALV-Arbeitslosenversicherung

Pflichtgrundlage: AVIG ab erstem Mitarbeitenden

Anbieter-Wahl: über kantonale Ausgleichskasse (Bundesamt für Arbeit)

Beitragssatz 2026: 2.2 Prozent bis Jahreslohn CHF 148'200, paritätisch geteilt (1.1 Prozent Arbeitgeber, 1.1 Prozent Mitarbeiter); zusätzlicher Solidaritätsbeitrag 1.0 Prozent für Lohnanteile darüber

5. FAK-Familienzulagen

Pflichtgrundlage: FamZG plus kantonale Gesetzgebung ab erstem Mitarbeitenden

Anbieter-Wahl: kantonale Familien-Ausgleichskasse (oder einzelne Branchen-Kassen)

Beitragssatz 2026 (kantonal): 1.2 bis 3.6 Prozent voll Arbeitgeber

KantonFAK-Satz typisch
Zürich1.2 Prozent
Bern1.6 Prozent
Genf2.4 Prozent
Waadt2.0 Prozent
Tessin2.7 Prozent
Basel-Stadt1.6 Prozent

6. MTV-Mutterschafts-Versicherung (kantonal)

Pflichtgrundlage: kantonal unterschiedlich; Genf mit eigener MTV

Anbieter-Wahl: kantonale Sozialversicherungs-Anstalt

Beitragssatz Genf 2026: 0.038 Prozent Arbeitgeber-Anteil; sonstige Kantone via EO-Erwerbsersatz

Sechs praktisch unverzichtbare nicht-Pflicht-Versicherungen

KTG-Krankentaggeld

Funktion: Lohnersatz bei Krankheit (Standard 80 Prozent ab 30. Tag, 720 Tage Bezugsdauer)

Ohne KTG: Lohnfortzahlungs-Pflicht nach Art. 324a OR (Berner, Basler oder Zürcher Skala)

Prämie 2026: 1.0 bis 2.5 Prozent der Lohnsumme je nach Branche

UVGZ-Unfallversicherungs-Zusatz

Funktion: Lohnersatz über UVG-Höchstlohn CHF 148'200 hinaus, 100 Prozent statt 80 Prozent, Privatbett-Spital

Wann nötig: bei Mitarbeitenden über CHF 100'000 Jahreslohn

Prämie 2026: 0.3 bis 1.0 Prozent der Lohnsumme

Detail: Axa UVGZ vs Helvetia UVGZ Schweiz

Betriebshaftpflicht

Funktion: Personen-, Sach- und Vermögensschäden gegenüber Dritten

Prämie 2026: 0.5 bis 2.5 Promille des Umsatzes je nach Branche

Sachversicherung (Geschäftsinhalt)

Funktion: Inventar, Geräte, Waren, Lager, Betriebsunterbruch

Prämie 2026: 0.1 bis 0.5 Prozent der Versicherungssumme

Detail: Geschäftsinhaltsversicherung KMU Schweiz

Cyber-Versicherung

Funktion: Cyber-Angriffe, Datenschutz-Vorfälle, Business-Interruption nach Cyber-Schaden

Prämie 2026: CHF 1'500 bis 6'000 jährlich pauschal je nach Deckungssumme

Rechtsschutz

Funktion: Anwalts- und Gerichtskosten bei Streitigkeiten

Prämie 2026: CHF 600 bis 2'000 jährlich pauschal

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Anmelde-Pflichten beim ersten Mitarbeitenden

VersicherungFristStelle
AHV-Ausgleichskassesofortkantonale Ausgleichskasse
BVG-Sammelstiftunginnert 6 Monatengewählte Sammelstiftung
UVG-VersicherersofortSuva oder Privatversicherer
FAK-Ausgleichskassesofortkantonale FAK
ALVsofortüber AHV-Ausgleichskasse
Quellensteuerbei Bedarfkantonale Steuerverwaltung

Beispielrechnung: KMU mit 10 Mitarbeitenden

Setup: Beratungs-KMU mit 10 Mitarbeitenden, Lohnsumme CHF 800'000, Durchschnittslohn CHF 80'000

Pflicht-Versicherungen (Arbeitgeber-Anteil)

VersicherungSatzArbeitgeber-Anteil
AHV/IV/EO5.3 ProzentCHF 42'400
ALV1.1 ProzentCHF 8'800
FAK (ZH)1.2 ProzentCHF 9'600
UVG BU0.2 ProzentCHF 1'600
BVG (mindestens)ca. 8 ProzentCHF 32'000
Total Pflicht (Arbeitgeber)CHF 94'400

Pflicht-Versicherungen (Mitarbeiter-Anteil)

VersicherungSatzMitarbeiter-Anteil
AHV/IV/EO5.3 ProzentCHF 42'400
ALV1.1 ProzentCHF 8'800
UVG NBU1.6 ProzentCHF 12'800
BVG (mindestens)ca. 8 ProzentCHF 32'000
Total Pflicht (Mitarbeiter)CHF 96'000

Empfohlene nicht-Pflicht-Versicherungen (Arbeitgeber)

VersicherungPrämie 2026
KTG (1.2 Prozent)CHF 9'600
UVGZ (0.5 Prozent)CHF 4'000
BetriebshaftpflichtCHF 2'000
SachversicherungCHF 800
Cyber-VersicherungCHF 3'000
RechtsschutzCHF 1'200
Total empfohlenCHF 20'600

Gesamt-Belastung Arbeitgeber: CHF 115'000 jährlich (14.4 Prozent der Lohnsumme)

Häufigste Fehler bei Schweizer Startups

BVG-Anschluss verzögert

Innert 6 Monaten nach erster Anstellung Pflicht. Bei Verzögerung: Sanktionen durch BVG-Aufsichtsbehörde, rückwirkende Beitrags-Forderung mit Verzugszinsen, persönliche Haftung Geschäftsführung.

Falsche UVG-Branchen-Klassifikation

NOGA-Code definiert UVG-Branche und Tarif. Bei falscher Klassifikation entstehen rückwirkende Beitrags-Anpassungen. Korrekte NOGA über BFS prüfen.

Fehlender UVGZ trotz Hochlohn-Mitarbeitende

Bei Mitarbeitenden über CHF 100'000 Jahreslohn entstehen ohne UVGZ Lohn-Lücken bei Unfall: 80 Prozent von CHF 148'200 = CHF 118'560 deckt nicht den realen Lohn. UVGZ kostet zusätzlich nur 0.3 bis 1.0 Prozent der Lohnsumme.

KTG-Lücke trotz Lohnfortzahlungs-Pflicht

Ohne KTG trifft die Lohnfortzahlungs-Pflicht nach Berner Skala direkt den Arbeitgeber: bei langer Krankheit hohe Belastung. KTG-Prämie 1.0 bis 2.5 Prozent der Lohnsumme deckt 720 Tage 80 Prozent Lohn.

Quellensteuer-Abzug bei Mitarbeitenden mit B-Bewilligung vergessen

Ausländische Mitarbeitende mit Aufenthaltsbewilligung B (oder C ohne Schweizer Pass-Anspruch) sind quellensteuer-pflichtig. Arbeitgeber muss Quellensteuer monatlich abziehen und an kantonale Steuerverwaltung überweisen. Bei Versäumnis Sanktionen.

Anbieter-Strategie 2026

Bündel-Logik

SparteAnbieter-Typ
UVG, UVGZ, KTG, Sach, Betriebshaftpflichtein Hauptversicherer mit Bündel
BVGBranchen- oder Versicherungs-Sammelstiftung
Cyber-VersicherungHauptversicherer oder Spezialist
RechtsschutzHauptversicherer oder Spezialist (DAS, Coop)
AHV, ALV, FAKkantonale Ausgleichskasse (keine Wahl)

Anbieter-Empfehlung

  • Klassische Schweizer KMU mit Generalagentur-Wunsch: Mobiliar oder Helvetia
  • Digital-orientierte Tech-KMU: Axa Schweiz
  • Komplettpaket-Bedarf mit Konzern-Sicherheit: Allianz Suisse
  • Standard-KMU mit Fokus auf günstige Konditionen: Baloise oder Generali

Weiterführende Ressourcen

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Haeufige Fragen

Welche Versicherungen müssen Schweizer Arbeitgeber 2026 zwingend abschliessen?
Sechs gesetzlich Pflicht-Versicherungen 2026: erstens UVG-Unfallversicherung ab erstem Mitarbeitenden (Suva oder Privatversicherer); zweitens BVG ab Lohn CHF 22'050 (Eintrittsschwelle 2026); drittens AHV/IV/EO ab erstem Mitarbeitenden (kantonale Ausgleichskasse); viertens ALV ab erstem Mitarbeitenden (Bundesamt für Arbeit via Ausgleichskasse); fünftens FAK-Familienzulagen ab erstem Mitarbeitenden (kantonal); sechstens je nach Kanton Mutterschafts-Versicherung MTV (Genf) oder Vaterschaftsversicherung. Quellensteuer-Abzug bei Mitarbeitenden mit B/C-Bewilligung kantonal.
Welche Versicherungen sind nicht Pflicht aber empfohlen?
Sechs praktisch unverzichtbare nicht-Pflicht-Versicherungen: erstens KTG-Krankentaggeld als Lohnersatz bei Krankheit (ohne KTG Berner Skala Lohnfortzahlung); zweitens UVGZ-Unfallversicherungs-Zusatz für Lohnersatz über UVG-Höchstlohn CHF 148'200; drittens Betriebshaftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden Dritter; viertens Sachversicherung (Geschäftsinhalt) für Inventar, Geräte, Lager; fünftens Cyber-Versicherung für Cyber-Angriffe und Datenschutz-Vorfälle; sechstens Rechtsschutz für Anwalts- und Gerichtskosten. Branchen-spezifisch: Berufshaftpflicht (E&O) für Beratungs-KMU, Bauwesenversicherung für Bau-KMU.
Was kostet die volle Versicherungs-Pflicht für ein Schweizer KMU 2026?
Pflicht-Versicherungen 2026 als Prozent der Lohnsumme: Arbeitgeber-Anteil 12 bis 20 Prozent; Mitarbeiter-Anteil 12 bis 18 Prozent; Total 24 bis 38 Prozent. Bei einem KMU mit Lohnsumme CHF 800'000 ergibt das jährlich Arbeitgeber-Anteil CHF 96'000 bis CHF 160'000. Plus empfohlene nicht-Pflicht-Versicherungen (UVGZ, KTG, Betriebshaftpflicht, Sach, Cyber) typisch CHF 15'000 bis CHF 35'000 jährlich (Bündel-Rabatt 5 bis 15 Prozent möglich).
Wann muss ein Schweizer KMU sich bei BVG anmelden?
BVG-Anschluss ist innert 6 Monaten nach erster Anstellung mit Lohn über Eintrittsschwelle CHF 22'050 (2026) Pflicht. Auswahl der Pensionskasse: Branchen-Sammelstiftung (z.B. HOTELA für Gastgewerbe, Spida für Bau), Versicherungs-Sammelstiftung (Swiss Life, Helvetia, Allianz, Axa, Baloise), unabhängige Sammelstiftung (Asga, Profond, Pensionskasse Pro), oder eigene Pensionskasse. Bei verzögerter Anmeldung Sanktionen durch BVG-Aufsichtsbehörde.
Wer muss UVG bei Suva, wer bei Privatversicherer abschliessen?
Suva-Pflicht 2026 für rund 130 risikoreiche Branchen: Bau und Baunebengewerbe, Industrie und Produktion, Handwerk, Transport und Logistik, Forst- und Landwirtschaft, Gastronomie und Hotellerie, Bergbau. Alle anderen Branchen wählen frei zwischen Privatversicherern: IT und Tech, Beratung, Finanzen, Handel ohne körperliche Last, Bildung, Medizin (ausserhalb Klinik), Kreativwirtschaft. Zuordnung erfolgt nach NOGA-Code beim BFS.
Was passiert ohne KTG-Versicherung?
Ohne KTG-Krankentaggeld gilt Lohnfortzahlung gemäss Art. 324a OR mit drei kantonalen Skalen (Berner Skala häufigste): erstes Dienstjahr 3 Wochen 100 Prozent; zweites Jahr 1 Monat; drittes Jahr 9 Wochen; sechstes Jahr 3 Monate; nach 10 Jahren 4 Monate. Lange Krankheits-Absenzen können Arbeitgeber finanziell stark belasten. KTG-Prämie 1.0 bis 2.5 Prozent der Lohnsumme deckt 80 Prozent Lohn ab 30. Tag für typisch 720 Tage.
Welche Anbieter-Strategie empfiehlt sich für Pflicht- und Zusatz-Versicherungen?
Bündel-Strategie 2026: ein Hauptversicherer für UVG plus UVGZ plus KTG plus Sach plus Betriebshaftpflicht (Mobiliar, Helvetia, Axa, Allianz, Baloise); ein BVG-Anbieter (Branchen- oder Versicherungs-Sammelstiftung); ein Cyber-Spezialist falls Hauptversicherer keine ausreichende Cyber-Lösung. Bündel-Rabatte 5 bis 15 Prozent. AHV, ALV und FAK über kantonale Ausgleichskasse (keine Anbieter-Wahl).
Anna Weber

Anna Weber

Compliance und Datenschutz

Anna Weber schreibt zu DSG, FINMA-Regulierung und branchenspezifischen Anforderungen. Sie arbeitet als Compliance-Beraterin.